Die jüdische Frau
- Journal
- Die jüdische Frau
- Volume
- 2 (1926)
- Issue
- 9/10 (15.7.1926)
- Date
- 1926-07-15
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
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kli uill ts mil dir tun." spr.ieli der Strniih. ohne .dar inn/u/.use t/eii: ..Wenn t mit will und ls Allah CI I.iIIi'k’ ist Am. anderen Morcen erhoben sich iiLide \ o;jcl mhi di r \N usii I k r I rappe breitet sliiil I luecl aus i iid spricht daI»li: . Im N.iiiilii t lottes'" l k r Mranh .,1k l lacht darulk r. tliect auch c rti|h*r. iliec't immer ladiir und hoher. cerude der Sonne. dein Alice' mtte s. /ii l».i ist Allalls l.aucmut /u! Ilde. I»as Mall di r < ie reellticke it ist ersehopit und die Stunde dis Zorne v und dir verdienten Siruie bricht he rem. Allall /n hl di n verhüllenden >chleicr um der >"11111. ihn alles \ 11 seucefidcti Mrulilen tretfeii den ^"llveicessi in n I feiler Mine Tluccl sind ver- >■« iid. seine ledern \ ervOiriimplt und sJiwarz ijel ’aiti f. I r -r:ir/1 zur I rde. hrullend \<»r Schmerz . d Nn^si. Snkh luiiti siehst du. I reinder. die " 'men seine.'- I alles .1,1 den >ehw tele I! seiner lirnst. den verkümmerten I Inseln und Sdiw unciederii. Kr I nni'klie liki it. sah vom linden /» erlieheii. r< 'ei Mlah. dun \llce rechten und Wlh.irmlier/ice n. der ii.ali \etdii um l'.ht ui.d hestralt!" 1 i.ii; di i W iisieiisiraiili s im n un<e lieiiu II Viturl’iilari hat erwähnt aikli l'relim in seinem berulimi III riehen In dir < le taiic'enscli.i!' erhalt er tätlich t s I’liiiul < u i sti. e in I 'und I ir>>I. b> Salat- >-u r k laiitki.pti. .dx r als nn lalire Is«cin weih-!>> hi r Straub in I rankreiji ce tote l w urde. um seiner I i di i n lu rauht werden zn können, fand man in summ Mac in lolcendev I er olles Ouniitmii tierste uni < irus und I l’fund kum Isieme. welch letztere iides lu" .nie. h in der < ie t.meeiis Jinit zu seiner \crduuime bedarf, ferner fand mau in.diesem Manen .i I oiipieilen. I I aschenmesser. Jr> l tuformkiiopfc. etwa PkJ kleine Munzen. Visse, und merkw urdiccrweise einen hralit. der schon canz rostie vvar^der etwa ln cm l.ancc besah und den .Kropf und. die Maeeiiwand durchbohrt hatte, ohne jedoch der < iesimdheit irgendwie /u schaden. hie Kostbarkeit der l edern ist ein fortwährender Anreiz zum loten der Tiere. Nur in der detaiicenscliaft werden sie zweimal im lalire auf einen Maulen zusamuiencetrielk'ii. eeicsselt und der wertvollen ledern durch Abschneidern beraubt. hie Straulienjacd wird in Afrika um den Liiieeboreiien leidenschaftlich betrieben: die .lauer sitzen auf Reilknmeleii und e rmüden durch tacekmces X erfolgen das I ler. bis man es endlich erreicht und durch einen Sclilac auf den Kopf tötet. Manchmal w i .' auelr eler brütende \ ocel auf dem Nest erschlugen und dann kann mau sicher sein, dali binnen kurzem das andere I ier wieder /um Nest zuriickke'lirt und es findet dann das deiche Milde wie das Männchen, halt mau mit \ orliebe w ilde Strande tötet, hat seinen < irund darin, dali diese ledern kost Im rer sind, als teile, die man dem gezähmte» Tiere entnimmt: dali der Strand, resp. seine l edern, schon im frühesten Alter cescliat/.t waren ist daraus zu erkennen, dad auf altac'Nl'tischeii Wandgemälden die Strauüteder als Sinnbild der < ierechtickeit eilt- Meriihmt ist das Struulteiicericlit der llcliocabal. welcher bei einem I e stmalil das (ieliirn von I>»iii Stranden aiiftraceu bei' Der Pfefferkuc£>enjunge. \ oii I liekl.i Sknrr.1, .Alu i wndei is cekoimiTu um dröh n .1 harte ll.iiul im li.it tot tci riss alles I and: diesmal .,,, li'udlaiiil, die weil dinb >s wiedet cewor'n tot paar Iaht n ktoni l'oleii. Ilm uii Iler mwel Uli nuweT iuii de MiiisJu u h.ib n ceinubt hinten im sein .iwor'n zeirissen m m.umuh llrrz zwischen alle M.iuli li Uli lln ( ii s». hall I u k'iidl.oid lut iikh mein erlaubt de indische I i ul zu ci I"! ulk i de < ne uz^. uls wie höchstens au li'ikliiii um l"o Jk’ubels htm liab'n liier cesesscti ' Ii du Malis ui der I alle l u w u Mk.li l.iln uu I nc de i \ aller hat nicht nie t■ cckomit aitsiluu «dl ine im I.immer ini >ilhstu.|,itirT. hat u Mkli cem.ieht uni. zu cehu dielt zu Ile tu 11. tle iIII!le Ir llbi I dl I III uz - hu kl."kl I lau konnte Ule In Weitet /.II tief l'.ekli SU das tu Seilehe Ii le Me I I ace k railloe fiel SU .'Ulluk. und um ihre M.mde hielten fest und zart- I. Ii die Vilh.iu.ii h. und wollten >n me. me wieder I.ISSl || ha kam- Herr 11?.tun ihm I t/ulilimc /u Hilfe. V .is mm kam. w nldi i.i aiieli ii Matte i.i um da al» alli s cetri ulte Ii citr.icui mit denen da. letzt aber ".dun er den Mi unci tundeui n bl, der Mund, indes Mi i Sk lu l vielt um du Multi i lk muhte, und drnulieu i’M bei le litt le i t dun weiht I.I 1.1. Iimceii Treimd. das war eine etuii\i<e'Vieht diinnim.ils' Von einer v i i vpateti n r n 'k li.illvloui kam uh die hrew eii/a I ml.MC ee fahl m. an ulkt seiehten Melle vorlki wo zur N.iehtirut .nUtlei l uce si t/hclies sein Wesen t'eiben soll' Vithan.ii I z ii e k ti zusammen, sie war ihm ta nielit i; tkk.mnt du M Mille .IUI I lul» ..Sturm und k’ec'en. keinen Mund ransziiiacen Aber ein X ater, der sein Kindlein suclieii echt. traet wohl nicht viel nach dem Wetter. Mab' cerad wolTn den armen Mann, der da im laiiceti liidenrock am l ier entlang' schlich, in iricineii W .iceii einladeii. als er plötzlich verschwunden war, wie m den Moden versunken. Wie ich naher fahre, hör' ich s mir leise plätschern, so als wenn ein Mund durchschwimmt, kaum zu hören wars aber der Musve. der auf der kleinen Weidenbaumiiiscl weiter hinein Wache hielt, »mli vvolil schärfere Ohren celiabt haben und Alicen wie eine Knie. Indes ich um meinem Wacen her noch imauffallic ms I hitikle-sphlie knattert schon ein Sclmh ein .lummerlaut und schwer wie Hlei hört man einen korper ins Wasser plumpsen. I»> selben Amren- I lick aber rill der Sturm ein paar morsche W eiden- /weice herunter, dali der Müsse eemeiiit haben muh. da waren noch mehr, und sie* hatten auch W aiien. Im Nu war er davon. Hilfe holen. le Ii aber, und Mordclie. mein Kutscher, wie der libtz vom W acen runter, mit unseren Wasserstiefeln ui den blüh hinein, wo wir's zuvor aufschlacen eeliort nun zu retten war i.i nichts mehr. Hlei lind Wasser /iiclelcli sind ein bihehen zuviel für eine Metisclietiltmee! Haben ihn aber wenicstvns lieruuscef>seht, wühlen ja. dal! da kein anderer lieeeu konnte, als der l ancrockice. der erst vor uns herce schlichen. Mein Mordclie hat ihn cleich erkannt und hat cehurmt „tiott der t ie rechte. is der ^itzehak ans Vit'velie. was hat de c'el.dimte I ran litt de vier kleinen Kinderchen'"