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Die jüdische Frau · 1926-04-26 · 5/6 (26.4.1926) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
2 (1926)
Issue
5/6 (26.4.1926)
Date
1926-04-26
Page
[Seite] (sequence 18)
Language
German
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Bücher und Zeitschriften. I 'f I t 11 * \ I h t . . h .1 h i r „Judltvhe Mieter im AAdt* krieg-" VtrLik kiK 1i>l»unO judtv^hcr I mntsoldafcn. Lh er* ^rjtTTTi un v ■ *ii v’ Hi /.,liu n»n.iur i,it Werk unü l.md t'itiii li'vilruJiii Itutiuk /ur I r.ikLc des )udi>slH-it >oU «f.itiu. )j il.itul'rr hm.tUN i*it) MikIi. das iitlcr ewinte'te 1 inhfitki tu »ijv iitM.’iMu liidcntum uNirh.iupt kcvw«tfirt. Die Mali* 11 k luldi l i.ui <lu li.iMv .iiii rdirihiv eine utit.rNi.hiitU*rlKh feste M.»*.* 11ti uhr.^in ^i»riwhirt du- Judithen f lietfir \ill»st. jede vi iti i ui *ut> s "fi ru nein pj.kt’mli^—hmtfTtuv dem i Iriili hi fi dirvi r trupp« die V «»II allen am meisten kun/ .int ' iv!* m ll»M atiti vui'Nen \Ä.»r I nd hu r Oialen und enlvi ukeln 'k ft ’iidtsv h.c I1* r^nnhwl.keilen heran« /ionisiert und I dufai.*. Irtdmkir und Hrth*>d«»\e.' alle einig in dein Mrel'eii. lur I 'i jfvhlam! ihr II» >!i > /u «ij»lern silbst vtciin *:i!*a/if> Um xmd Ne-.il« «rhnngen di u Mteis dafür dall *ie rpik’*»iun di r M ikkahaer sind. Mt \fciv\eii «null für du *1 s h’tal /u s»«rhen iimiuf ki u der klingen /er >pr ungeiu Natten. Mluiin vi i Iki ti Iftuhtl«»« dahin I eldp«»sthr leie beleuchten hem * 11 fi r ar tig du indische l*>\vlu* des Mieters /eue« uism und IhTimgi-n lukumlin dl Anerkennung >elh>!l'»se*.!er Maiinestiig« ndi n l U in Mflnndendeit U\t hatte uh eine » ndliM k .tiluii di r ^pr.uht v:« kutnOit. die nmkIHiv: d«uh /i. AtiUn »ir.idi/u hrnft vtirkf M«»ge das Werk, das mit i mi m ges^hu-kl /in.nmm nuestelhen Mildi rmatenal und seiner i nda liKidu iiian Ans st altiMU* h«»u auherluh an |'re< hend «ijfkt. /ui iiidgulu» i n Anerkennung der mdtvhen \crd»etistc >m We.ltkru». hnUagvii1 Mein/ I e iMu i . Mii x'.au. - — r- kudi.lt <,• ,i ,i Hin ..Das Weih in den KellKhinen der \nlker*\ ..I'k« r Meriiv ksn hdgiirtg dir em/elüen k idle und vittin f fti« knien /i igeinissis» hen llhistratmiun. .V > «»11- >1.,ndig im u hiarhiitete Auflage I .iiimt-Aerlag. Merlin« l\ihk'*u l'V4-- I1» M Mur und i m I hern^i behandelt, dis .. utut.in» ti uh ist d ah es v mi einem I ursvher kaum er« ■ tn.pfi nd bihmdilt vtirdin kann Ihdui ist nv hmi das Wag« ias«/n fiihiiii ii mit dein su h der \ erfasset all diese Aibeit «iina.hf hat In die h'i hg..'Ni II des Alt» rtums. der mittleren ui d luui -tiii /eit und »ti du dir uddett \»dker si.h hinein« i b« n ' ui duse ilm lull /irligt f.hiatiter sein Miuh «t .s .ihr 11 h ki in kiinikis I nt» t langen D.i/u k»»mini. dall .iuh di lihliiitii.g mit di m doppelten I lu rn.i Was ist ki - I »i.a. nid I»,> Wub in dei kilieimi' < nu t nuht tleilhgeii ^»mlmins ,>t hu Mespi» limu in dieser /eit\whrilt wird natur- »iiM.ill d.o Indi ntimi bisMinli ’s bi r tu kstwhtigin. dennuvh »'i.itin imui W Mi >bi r das gis.unte Werk iik Ii' Uhlen I ist <udi t iin nuatigeau Inner tmdnuk der den I i s» r!i,d.« bi >!i t liktun diesi s M>uhis veit«*lk.t! s vtr«»t/t '.iiiih.ti \ii; lioiuis und I I|»s,taten Der iitu ingi u eihte Iimi «.i."U füll u .hl Vuhl glaubiu. dall du s eben in d«r N.»im di i h'i hgi""i n dei ahiit liudnis.hin mul dir i»rnmti\iu i Abi i is ist di m d" Ji. nubt s.. \iish.db man s|wh der I tnptindu'K nultt i tut Iin H kann dall ^ifade ibesi Duui Itl / .i taiKitn Wan« h •» t bl r.i, gl / gell sind luuiN. IN den kul- 'in du vis. hW Ji'-.Ji Mts^hudiiti tmUheiten kennen stellt das *si\,iali' "V. vimiv im \ "fdi fgnind. abif du si MielU Me« ImIi.iMv Ha I dl I 'Sutt dis tun I »1 s^ hh titlu hl N etti'lgt nuht - m d« m Mahi in di m is n.i h du sein Mulu /u Mi» s.heini. Ibst Aifif tnjM nik.hr um ahgcriu uu- DarstiÜuiu i mi r hutliis^hii' h\ lu- «int du'sir .ivniiih Uti ui di i allein das Weib dir |ii'fci««n lutia.litil ivuiUn' >"11. setgliuht. vsird mau »Ihm I i bi M"t> jf»g *h \ i,u!'i u .»Isnuht /ü ri.ht ht stehend abll hl'.l " Ur l'll: IU m laihntuin >uh* di» \irlas\it mit .i rivliUin I Iti || ueumbif u k 11'I'' dl I *» t« t du ui dl'' Utfeuh s< mi r Mi- '». f't U''f I ' ti.rus> da!. II an m^h l'aU.'Iiri 's.,'/e Uli «*'i vi ii l^ . I Uh halli du I k’iUki"it I..f r I |I»1 r den 11"!11s. biftifl t » » -IiI is w ii /ui"» \"M di m teinetii» I I"tti s. V..«ubi n bl ih l>t.,i itiu .ii' h'i dl du I|"tt .,1s i III /u h«uh '.nd lii .bl I ihn Ml -.hu sti'ihd buuuhtiii , s das mail ai i *»u pt"f.itu \ i tu. ', hur«. mit i "ein ifihsvluti Weihe k la .du n K > »*i hm a t :i! k« i »:i» d-ali n .null i ui s>. | als. hu f.dvI kin ihi'i» 11 tk« l'da >il»il d« »v '■ aal auderi» '•‘uti a.uh siiidi» n- :« * . ifli.it»,1 ki i di n di > k. hl >s'i itull.s das a m»l di in M f i ‘ « i Ii .'«•» V ui I i - »111 » i tu .hm ,md dm \ i r - ü’trbltfrn. skf>boiml inkaut unscrerlnscrafe *u bedienen und si<^5 auf sie jtu berufen. vitiiu-iiücii. licbtiidcM und liirMirittndcn > »>II aiiKcnomiticn hat". I Hin im .hfiMliilu; Aiiv^liauunn Min der si.h duf \ crt.isst.-r lirrlll frk.1 .Illa.llCH Kami. Hin einen«.". Ikaprlul uhcr das Ucih in der fudis^hcn h’iiikinpM Kann k.-> m.lit til'i'ii. da ..am wcniK* -'in im alten ludcntum dem Weihe eine knlie m der keliktion /i'liel" <>. ->|.(. Ma*. Kapitel .l*as Weih im alten 1 cstamciil“ l-i handelt daher die l' raiietlKcMalten. die im l eben dev jndiv.hen \<»lke% ihre ewiue Uedeulum; erhalten haben, hierbei iM Ireilivh die blellurik: der 1 rau mi judivehen Altertum zu em; bev.hrieheii. vkenn der \ erfasset meint, dall „das Weib nur d.i/u da kk.ir. dem Manne /n dienen und vor allen Ibneen ihm S.uhKninmeii /u sehen, ihm einen Namen /u erweeKeli in I• r.iel" <«s. lii'-l. I nd nun werden hier Ins in die Apukrvnlien Innern samth.he I r.iuense'lalien des A. I . einer näheren Ueii.uhtiins iitiler/nseii die das einenlhsh Weibli.he in der I r- /.ihliins her.iuss.halt. In diesem Ahs.lmilt uendet sieh der \ erlasset enisvlnedeii sesen die Ausiuhrunsen Kdu.ird .Me\efs. der den M<ui<>lheisiiiiis in der israehtiseheii kelisimi leusnel. iMeser Widersprii.h ist \nliaul bere.hlisl. aber die enterte Meimms des Nerlassers. dall si.li die Juden dem < inltiniienKiilt /neekkandl halten, vieil sie eben Keine < inttinneti besahen ist lals.h in einem Malle, dah sie sar niellt erst uiderleitt /u werden br.uuht, jJiese Ansicht reiht sieh den (iriindtenden/ des lluehes an. von der im Ant.mn bereits sesproehen wurde. Mit K’e.ht ist unter dieser Warte wohl die lirzahluns über ''i-dniii und (iiimiirra l>. .MJtll hetraehtet hei der dem biblischen W nrte ..erKeiineu" der wirkliche Nun Keuchen wird, hier wird, wnlilverstanden, die l'ersersitat als reliitinser (irund des Weltgerichts d.irgctan. lis mag dies nicht gar so streng in den h’.ilmicn des lludics gehnreii. da es >a nicht gerade die t rage des Weibes m der l/eligimi behandeln will, aber die Antnlirung ist in ihrem g.ui/en Imie berechtigt, das nnige doch cegenul'er der eingangs /ur Sprache gebrachten Ausstellung betuht werden. Mil sehr grullcr b.ihrlassigkeit wird die Krage der i ipler. besnnders der Meiischennpler. heh.mdelt das erste tiebiet diirttc wieder ein l ebersdireiteii des Themas bedeute» Nach beliebter, aber deshalb doch unrichtiger Weise stellt'der \iHasser einen <iegens.it/ /wischen Muses. Kap. 1. I II und etwa Icrcmia 7. dl II lest. Muses hatte dem (leiste seiner /eit entsprechend die < ipler befohlen Jcrcnn.i dagegen ist aus seinem Zeitgeist heraus eilttlistet über diese Art der (iotteskerehrung. I’s bcdurllc einer eigenen Abhandlung, so man deutlich d.ntun wollte, dall Icrcmia willkommen mlllierstanden ist. er \ erlangt den < lehorsam eins Jilielllich der < ipfer. > ipler ohne die erforderliche (lesmnuug sind ihm ein (ireuel. Menschenopfer wieder werden in der llihe! nicht anders denn als heidnisch, als imitidiscii als verboten erwähnt. I»atl Uii.inter dein liidentum gerecht werden will, zeigt die allgemeine llemerkling. die auf beite 4<Ni /u lesen Ist' I las liiilculum hat eine andere geistige l'.n,tw ickluug gehabt, hier war die Religion ganz entschieden kultiirfordernd. Alle Lehre lullte aut religiöser llasis. und alle die volkshv gieuischeil \or- .scliritten. die /um grollen Teil mich heute als mallgehend »nd /atrctlcnd gelten, sind kfehgionsvorschrilten." Ii.,s lliich erscheint.in /weiter Auflage: wann die erste Auflage erschienen ist. ,M leider nicht zu erkennen. I»ics wäre zu w mischen, weil die Zitate Werke erwähnen, deren Verfasser allgemein bekannt sein sollen. Mas durfte aber dncli wohl zu bi zweifeln sein N, Mmgt die Lmluhrimg eines Zitats mit der I linur kirne llei dem einst \ iclgeleseuen alten bchrillsteller I jtocpicr" recht merkwürdig: zu tadeln ist iiberhaupt. dal« die Zitate ihre t.iuelle und l undstelle last me .ingeben Uergl. ' (,o die oben ausgeschriebenen Worte eine Ausnahme ist aut s l|t zu bilden 1 Ibe Ilerucksticht-gung neuerer Werke ist iiclit m dem gelingenden l'mluiigc erlolgt. I*riickteliler sind Mir wenige vorhanden. Im < i.mzeii. das «in l ulle gebotene Mali ri.it macht das lludi trotz der erwähnten Mangel Schätzenswert Ibe zu stark a ulgetragene I enden/ des biTtnichen wird deiilemgen weniger beschweren, vier von Anbeginn mit diesem Wisse» .,» die I ekture herangehl. fiel einer Neii.iullagi wäre iMi kegister auUerordentlich er w Iinschl k'ablnner lb. \ l'usner. Kiel Mitteilungen. ln dir Mitgliederversammlung der I relen Jüdischen Volk»- Hochschule sibd die vorbneiteuden bchritle lur die Aiilslellung ■ les llerbsltritihsters bereit' geschehen. Näheres uber das lli rbstpr ogt amm wird bald he Kanntgegebeii werden. Zum 1 \ ..rsil/eliden lur das l lescliattsialu lu.'r, ist Herr l’rediger Mi I i h in a n n . zu seinem 'Stellvertreter Herr Kabhinet Mr. Wivi gewählt worden Vti.it/tneisti r ist Herr Mr. Veit v i in m n ge w ->rde» 12 Judlvhc I rauen, sterbt lur „Dk Itkllsche Krau“!

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