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Die jüdische Frau · 1925-11-07 · 13 (7.11.1925) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
1 (1925)
Issue
13 (7.11.1925)
Date
1925-11-07
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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I)1K THIBt’VK DUR KHAl meiner Wenigkeit her. sondern von dem verstorbenen. um das ludentum hochverdienten. Prof.! »r Martin Philippsohu dadurch am besten illn- /18 miZIclL 54Vcl UK*KI.N'K*H M> l>KK J PlUSl'llK.\ KINDKK- KBX1KIIIM« l\SHKSONI)KKK I »urOi dui ersten Vortrags- und I »isktisvmTTs— 'Ahend dieser Zeitschrift, dem ich beiwohnte (\ortr.i- 'sCtide: I rl. I »oia S i I Ir c t tu a u ut. fühle ich mich /u I olcendcili arnjerect: Wc^soil erziehen*? In erster l'edie natürlich die Litern Sie sind nicht nur die zur ' r/ieluinc' Mcreclttiglen sondern auch die /nt l.r/iehune Verpflichteten. Ahe* Mild sie auch inuncr dazu helaliiet V Wie mm. w um-eine m v erstandicet) Vater eine unvernunftice Mutter ceeenuhersieht und umgekehrt, oder e “Spnil’li'iye. sondern erziehen sie. i>aitir noch ein!Beispiel aus meiner I’i avis in der jüngsten Zeit. » — Ich 'Zitiere den f all nur, weil dielrace einesVV anueihundes, die ia am ersten Diskussionsahend auch angeschnitten vv ur.de. dalrei ebenfalls eine Polle spielt, lau Schüler, der dein Plaii-Weili ancehorte. hatte let/ten VV eiluiachteu. also vor noch nicht Jahresfrist, an einem Charlottenburger (ivmnasium ein sehr schlechtes Zeugnis. | >a er aber durchaus befähigt ist. sich nur durch allerlei Ablenkungen, darunter auch besagten Verein, im I*leide hatte gehen lassen, ver- /weifeite ich nicht an der Versetzung, falls er die VVeihnachtsierien ordentlich ausniitzte. Was tat er? * K da» . r-■> <Ibigiv liilil iviKt Auf Ausstvltunn in der Spilicn-im Zoo der tun Winhuii .KKONPKINZ*, SO Il>. Miihaclkirchstratte 2n. die auch an unserem Vortragsabend am 27 v M ausslellle und grollen Erfolg bei den anwesenden Damen batte Spe/ialitat (iardinen und Spitzen wenn, Wie es I Arionge \or beinah so lahrui in ‘einem harmlosen Lustspiel ..I lasemamis luchter verspottet hat. m einer sonst harmonischen I he die I Item schon vor der < icluirt des Kindes in der I rage, oh es warm oder kalt gebadet werden soll, ui Meiinnigsve rschiede niie >l' geraten^ Manebmal sind d» I Ilern die nngecignetsieii I r/iehei So,s, Schreiber dieser Zeilen bere its vor lahreii begegne i daU dei Vater eines ihm gegenüber stets .öligen Zöglings von ihm als Hauslehrer v u langte. u sollte dem Inngen die l nge/ogenheit. die dieser sich ihm gegennhe, erlaubte. verbieten. Ich erklärt1.. cl.il> sei se ine Sache, w ie ich tut nmge kein Icn I all einen derartigen Verweis auch nicht von :hm Verlangen wurde, da ich dadurch meine f nlahigke il ah- I r- /teher erweisen vvnrek.'. Natürlich he.klctdetc ich diese Slellnng nicht mehr lange. Warum ich alle » dies hier erwähne VV ul sjji leider die . Vfleiilie be" m.melier .indischer I Ilern "Zn-, ihren Kinde tu der Ausdruck stammt nicht von ' »der vielmehr die Litern? Sie liehen sieh von dem inngen hinter meinem klicken beschwatzet! in ihren Augen war er eben ein (iettie* und schickten ihn über die l'ericii mit dem Blau-Weih ins I >zgebirge. Natürlich blieb er dann zu Ostern, da •u die für die Scbulzweeke versäumte Zeit nicht i.aclilmleii konnte, auch in der Schulzeit noch immer an seine l'ericnreise dachte, mit Pauken und Trompeten sit/eti. (Beiluutic bemerkt bin ich durchaus kein verknöcherter Philologe, sondern gönne federn >cInder und ieder Schülerin, die in der Klasse leidhJi stellen, in den l erien legliche l.rliolnng. aber nur nicht dem Paulen; denn Strafe midi sein. auUcrdem mult der Schüler in der Lerienzeit nach Möglichkeit aiisnut/en. was er wahrend der Schulzeit durch eigene Schuld verabsäumt hat.) I he Nutzanw euduiic aus dem 1 iesaglen ergibt 'k.h ftir die v eriiunftkeu Litern, was ia bei den Lesern und Leserinnen dieses Blattes ohne weiteres v oransgesel/i werden kann, von selbst. I »r. Varl Pinn, gdiarloiienburg.

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