Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 10 (1870)
- Issue
- 5 (2.2.1870)
- Date
- 1870-02-02
- Page
- Seite 38 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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— 38 — "....itrrtcmer Berichten dsniennn und als Betrüger "den furchtbaren, bei den gvtteojürchiigen Frauen so hinslellr. Die Alliance ist anders berichtet. UnS er- , beliebten Pater Anton! Die vorige Woche gingst Du scheint daher dir Lache noch nickt genügend anfgeeben weg, als er wieder hereintrol mit verhorn geklärt, wenn wir anck null Vorschlägen, dem ,'c. C'c6n rötbeteni Gefickte. „Zbr babl Umgang mit Juden; keine Gelder;u bebäntigen. Die Neligionsgemrinten ich werde truere Sckwelle nickt mehr betreten.'- Meine des beiligen Landes und ebenfalls von Parteiungen schwache Mutier war alsbald außer sich vor Angst; zerklüilcr. und wenn diesen auck nickt, wie bei uns, sie fürchtete strenge Kirckenstraie», Versagung der :>lbimmer religiöse Spaltungen zu Grunde liegen: io ist soluticn und wie alle die Bußen beißen, welche die Geistes dennock der Fall, daß mit den Armrngeldern im sichen Leickrkindern auflegen können. „Ack/'^iagle heiligen Lande gewisse religiöse Richtungen begünstigt mein Vater „es ist ein nnsckuldiges Mädchen, Freun- und gefordert werden. Vielleicht ciem dieser Vorfall bin meiner lockter Klara, die von derselben schon sehr dazu, von der andern Leite eine größere Energie zu ' viel Gutes gebabt habt. Auck sind wir ibrer Dlmrer entwickeln, um diesem Unwesen zu steuern. 'Wir leben sehr veirnickket. die uns aus großer 'Roth gebotsen eine gewisse Partei' auck jetzt fürchten, daß ds« rusbat „Was'Nolb? was Freundi, sprach Pater Anton, sischen Fudeu Bildung tugetragen werde. Wir . freuen „€ wie kan» die Tockler eines guten christlich« n Hauses uns, daß Hamagid diesen Licktsckeuen entgegenirilt. - Freundin einer Fübiu sein '< ">ck sage Euch, ick New-Aork l^S liegen uns zwar in den rer werde Emir Schwelle nickt Mkbr betreten, wenn die ichiedknen Leitungen Berichte über die Rabbinerverfluchte Füdin nochmals zu G)ich kommt. Sie bringt Ccnfercnz in Philadelphia vor. Der Wortlaut der Be- (Zuck um Euerzeiilicheo Wohl und ewiges Leelenbeil. Fbr schlösse wirb indeß abweichend mitgethkilt. Der Fsbabl keine Pflichten gegen eine Für,», wohl aber gegen raelite von De. Wrie ist sogar vorsichtig genug, die die heilige .Stinte". Undzu mir gewendet, sagte er: Beschlüsse über Ehe.und Beschneikung zurückzubalteu, „Nun weiß ich, woher deine Starrköpfigkeit und de ne bis der aulbeniische Bericht vorliege. Auck uns ist eigeiuhümlichen und halb ketzerische» Ausickieu rühren, die ^u'entling der Vetteren von Herrn Ilr. Adler Zch werde Dir das Sakrament nicht mehr reichen in N. B. in Auenck r gestellt. Wir enthalten uns und wenn Du stirbst — und das wirst Du sicher, tesbglb rer weiterer) V.inbeilungen über diele hochzur Strafe Deiner Todsünden —so wirst Tu in unwichtige Angelkgenhest und näderes Nnbeil darüber, beiliger (rrde begraben, wie eine Verfluchte". Und da- bis '' 7 dein Beu:.-e jener Berichte gelangt sein 1 mit ging der fromme Pater. Meine Mutter sing wertea.' - ' nun erschrecklich zu jammern lind z« weinen an und wir waren den ganzen Abend »nd die Nacht über in großer Angst. Des anderen Tages aber schien meine Mutter bereits getröstet und wollte sogar aus mein V?r . langen, einen andern Beichtiger;u holen, eingehen, denn ibr selbst schien das Betragen des Paters jetzt ungerecht und lieblos; da kam leider gegen Abend Pater Anton wieder ungerusen in unser Haus. Sein Auge blickte anders, freundlich lächelnd trat er aui mich zu «kaum w'.ren 'wir allein, io ergriff Klara meine ' — mir graute vor diesem jrenndlichen katzenartigen Hände ,und kck fühlte, wie sehr die ihrigen bebten Blick. „Fck habe Dir Gestern wehe getban, meine unter meinem DruckeTbdänen entfielen ibre Augen, geliebte Trckter im Ehristo. Dir und deiner frommen -C Sara, was habe ich Dir' zu bekennen, und ick Mutter, die, wie bekannt, ein fromme Ehristin unv gehabe geschworen, stille zu sein Dir gegenüber. Aber wiß nur stets auf ihr Seelenheil und das eeinige beich kann nicht; warst dock immer so lieb und freund dacht ist, und ich habe eS tief bereut, will es lick gegen mich, wie kaum die Meinigcn. Und ich wieder gm wachen, indem ich lHich die begangene sollte Dick eiittr iurckibaren Ger'abr ausgeiei-l sehen, Todsünde, Mil einer verdammten Jüdin vertrauten ohne Dich zu warnen? Nein, entgegne mir nichts, Umgang gepflegt zu haben, verzeihe und Guck oben- Tu darfst auck nichtckinen, mich zu schonen: Wir haben drein Absolution shr alle fernere Sünden verspreche, unfern Geist durch unsere Freundschaft zu einander Aber dafür seid Ihr auch verpflichtet, Eurer Mutter, gebildet, daß ick unterscheiden kann zwischen Pflicht der heiligen Kirche E risti, eilten großen Dienst zu er- und Pflicht. Höre! Tu weißt, wie sehr meine Eltern weisen. Laßt die Jüdin noch seiner zu Euch kommen Deine Mutter hoch schätzten, die ihnen aus. großer und timt freundlich mit ihr; sie ist deins. Freundin, Notb geholsen; daher rübrr unsere Freundschast. Nun also schon der Kirche Ehristi geneigt; vielleicht bekehr: weiß: Tu aber auch, daß öfters der Beichtvater meiner Zhr sie und sie würde für Euch ein großes Gnaden- Muner ,u 'jflis ins Haut kommt. Tu kennst ihn, ' ge'chenk fein, wenn Fhr sie bewegen könnte:, in den fy % «« t i » * * «r im Der Retter. jerre$un.y