Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 9 (1869)
- Issue
- 20 (19.5.1869)
- Date
- 1869-05-19
- Page
- Seite 271 (sequence 3)
- Language
- German
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271 in feinen Vorträge, Tbun und Treibe», Kraü -.md Lebe» in' Sprache und Bewegung. Heirerteil ünd Frische des E-eisres, gute Laune, dabei scharfer Ueberblick, genaues Bemerteii aller Schüler und aller Umstände, bie den Unterricht fordern oder bindern, leicknes . Sichhineinsinden in die Lage und Stimmung der Kinder. u. >r. m. tragen viel *ur .Förderung des llntenid'td bei und ermöglichen eine treue Benül-nng der . .-.eil. .;-}nv Unterstüyung des Lebrers kann er siel' Monitoren nebinen, die in manchen^ s>-ä.ckcrn mit den Schülern :ae üben. wozu der' Lebrer bereite die Anleitung gegeben bat ,lu imgelbeüten Schulen wird oadurckmanche stunde gewennen, die sonn nicht mit gleichem (Gewinn verlaufen würde. ■ " | x7n einzelnen L.brsächern läjzt sich auch manche ^ei: ctfp.ircn. xsm Taselreel'nen tcr.nen bei den vier Lperieq die Ausgaben so gestellt werden, das; t.r> r erber im :'iesultatenverze:chi:isie weis-. ob das :*icfWlreu riebt-g Lebrer jgleich, ebne nack'eben;u müssen in oder niebt. Eewisl-e Vonbeile, wie z. B. die Bennervrobc, ermöglichen dies. Bei den oberen Ab tbeilunäfn wird manche ^eii gewonnen, wenn »ich in den Hbiuden der Schüler Ausgabensanuttlnngen be 'inden m-.nd das Sikli werden, kann. Auch -reuiger vrakiischeu een der Ausgaben unterlassen manche ^lechenansgabei:,' die hoben, deren formaler ^weel aber auch turcl' andere'Ausgaben erzielt ree den dann,j dür-s'enl weggelaise» werden, nm die Lesung mebr pralii'e'erer zu ermöglichen. co ist jeur die Ansicht vieler Pädagogen, na die Sr.aüigierüä'e grüe komrlinnen Ausgaben die! Leben nick-t öerl d ri ^ei: nninei:. :t tcr gemeinen Brüche mefu] f'id' tnrchrunehmeil, guck die mir nngleici'beiiannteii /gable», rnnnen wegzulas-.'n. dem Levrep mit dem rechten Haushalten (rinn. wirk er ancb den anderen ri. r-v■•jcd’iile ^cilverlnn bringen, mit -ne/tie enlgAgentreken. Die tttichistbiine-. lillenzer wird er nela ob ue Bncküchr ans Eltern ach ja-re 'B.-ebäliniisb zu plaeiren suchen, das; üe. tnrd die Scl'n'u^ nicht um ,7orli chre i t en rebt iinr. wlatterbasie. und schwanbaiie NI NN er, wenn möglich , durch ,7 or n i i l? e II re n g.e D i ö e i lv l i n von aller Einwirkung anr ballen, daü durch >ie keine Storung im Verba rechter und 7- NNd -selbe a e d - > Kinder und -: die Äiltschülcr seenb unt ftjin ckeikverlun enlnebr. Die aroiire t-nergie. wird : r. i' se Lebrer ober entsglten linli'c egen eie Scknlrer,' ä u m- .. .. . i. Jeder vorgebrachic «f'rund rum. Äsiegbleiben von der schule muü genau nnter- .such: ererben und nur schwer wie Erlaubnis; Tvrhcilt werde: T7C in auch Wertere cktncksprache mit Sen Eitern. wenn. i rechter B-ene geschicbi. wird inanchrs. wen:: n-.ck-t -vif' :ir nniei n - .veil wirke,- sie Hindernisse durch .Familien - Schul - und «''eiueinceverbältiusie-werten« auch lbeits durch energisches Handeln den C rte schulbeb orten, tbeils durch rechte B e l e b r u u g gehoben werken inünen. Lvcnii sich .der Lebrerdie Liebe und das Vertrauen der Cwnieinde erwirbt, wenn er xhn i ere iie -s n.r d i e schule zu erwecke» n.'eij-, ivcuu inan Hans und öd-nte.;» verbinden -nchl. n-ie z. B. durch Eiternrätbe, Schulfeste, SchulzeugnisseSchulausstellungen, werden <ä'eine>nden lieber die Laiieu' tragen, die ihnen durch Befriedigung aller Schiilbekürsnisie eiuskeheii. Dazu »ms; .der Lebrer aber auch „einen freien Blick baden für alles, was das Volk nach seinen ewigen und zeitlichen Bedürsnisie», nack, seinem Sinn, iür das Heilige, wie ine das irdisch Lkdtbwendige, nach 'einem "-emnibe, wie »ach seinem, praktischen Arbeiisbernf von uns in Anspruch niim»! (Eiienkohr, Vortsichnle und Volt«." liebt der Vclner jo feine Pilicki, benünt er so pil'chtgemä>> die ibm gegebene Schulzeit, >'o kann er rnbig sprechen: „Herr, ick, bab'? das Mcinigd getban, .bne a.nck das Seinige und gib der .vrnchr meiner Arbeii D.-inen Segens i Sorfienbf »i^t. Cbcvubfim, 'L. Mai. Sie srreiswnode, welche au,' >!. -Mai in. Alzen in der Wobnniig des KreiSi'eabbinen Hrn. k>r. ckioibschild Nallgesnndeii bat, war von einer Auz.ibt von Vorstände» und Lehrern besucht. Llachkei» Herr ckiabbiner i>e. Rolbschitv in seinen Eingangsworten den olweck »nd die Bedeutung der Dnuote dargelegl, erklärte die Versaiüinlni.ts einilimmig, das;.diese ein segenbringendes LLerk und das; es unsere und eines jeden .ksraeliten^Bstichi sei, sür teren gedeiblichc EnNvickiu»., wirksam zu sein. Hs wurde dann beiel-lcsscit, ta>; die anwesenden Vorwände 'ich zu einem B-abtrorper vereinigen, welche eine» Sepuiirten für de» ad reis nach Leipzig senden werden. Be»i.-ik.'i:,-wenl>- in noch eim-iesul/al, das 'ich aus der Disonnion ergab. Sie Aii'iä'k. sämmtlicher Anwesenden mreinigie 'ich dabi-.i. das; es als erüe Aufgabe'der ^v.iode gelte» mniie, das ckielirjionsschulweien zu regeln, also dabin zu wirten, ta>; tüchtige .-'ncliaiousbeamken ausgebildet unk dousoil-eu eine angemessene Lebensstellung ge'ieberl werde. Brc»l0»i. Sie diesjährige deutsche Aordpol- Erpetiiion ist aus dem Selnsie „Bienenterb" ein c.c1' gegangen. Das Sck-i'i in von univrem israelitischen. Mitbürve-e Alberr üio'imtba!, dem Eigenibnmer re.- ielben ansaernnet leorde :. zvi. 'eben guck' daran wie: er. da-, :>e 7ud>:t U: ‘ci-r cknier.iehmnng zur.,-t reitei'.i -mmer in d»-r