Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 9 (1869)
- Issue
- 14 (7.4.1869)
- Date
- 1869-04-07
- Page
- Seite 116 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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b Anzeigeu. VA CA N Z, An -der hiesigen östent^ichen israelischen Elementarschule soll am I.-Gctobtr a. c. ein zweiter Lehrer mit einem jährlichen fixkn Gebalte von 400 Rthlr. angesleüt werden. Bewerber haben sich, außer über ihre Qualifikation als Leb rer auch darüber auszuweisen, daß ne so viele Fähigkeiten in der Musik besitzen, um einen gemischter und den Cantcrdiensl tbeilr'eise versehen zu können. Portofreie Meldungen sind eines cnrricnlnm. vit-l« an den Unterzeichneten zu dichten. Essen, den 25. Mär der Svnagogen-Gem WanftftWft. >cvnagogen-Chor leiten baldigst unter Beifügung 1809. D er :! erstand;inde Essen a. d. ^tnbr: VACANZ. 116 — £J^ie Religionslehrer- und Borbeierstelle verbunden mit der Schächterverrichtung bei der israelitischen Gemeinde Longen ist sofort zu besetzen. Gehalt 240 fl. nebst freier Wobnung, die Accidcnzien der Schächtcrverrichtung betragen ca. 80 fl. Bewerber wollen sich an den bctr. Borstand wenden. CJn Sprendlingen bei Frankfurt a. M. ist die Stelle eines ReligicnslehrerS, Vorbeters' und Schächters erledigt. Das Einkommen beträgt, außer Accidenzien als Borbeter und mindestens 150 fl. Schächtcrgebühren, 250 fl. nebst freier Wohnung. Oualisicirte, unverbeiratbete Bewerber wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse alsbald an den Unterzeichneten Borstand wenden. S p r e n d l i n g e n bei Frankfurt a M., im Jan. 1869. Für den Borstand: Isaac Stern. Röli z Die Stelle eines in unsrer Gemeinde sollein weitig besetzt werden. I freier Wobnung und Heizur Frankirte Anmcldiiugen »issen sind schleunigst einzu. Flonheim ^KreiS A/ Der ionslebrers und Eautors I. April d. I. ander- "eihresgehalt 950 flj nebst g des SckullokalS. nebsi Gualisicatiofiszeugstnden. :ev), ldi.-März >869. Vorstand: J. Kljpiii. Vacanz. "feer kiesigen Gemeinde ist die Stelle eines Religionslebrers und Vorsängers, womit ein jährlicher Gehall von 400 fl. nebst ffeier Wobnung vepbunden ist, sofort zu vergeben.! Etwaige Bewerberwellen unter Berlage ihrer Zeugnisse sich.baldigst an ins wenden. G ber-Jngelb e im (Rbeinhesien j im März 1869. - Der Borstand! er isr. Religionsgemeinde: J L Kaum. /Lin junger israelitischer .tüchtige Kenntnisse im gute Stelluirg in einer P a! M. Näheres bei dem Hi o Lehrer, der insbesondere Französischen har, findet msionsanstalt in Frankfurt Ausgeber dieser Zeitschrift. Vacanz. Die Religionslehrer - und Bprbeterftclle in der i israelitischen Religionsgemeinde EberSheim b. Mainz h ist vacant und soll durch einen qualifizirten Bewerber > anderweitig besetzt werden. Der Gebalt beträgt fix j 230 fl. nebst freier Wohnung. Auch kann auf Ber- ' langen der Schächtcrdienst damit verbunden werden.! Gualistzirte Bewerber werden ersucht, mittelst portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse sich baldigst; an den Unterzeichneten zu wenden., Ebers heim bei Mainz, 8. Febr. 1869. Der Vorstand der isr. ReligionSgemeinde'. I-eozinIst Simon. Heiraths-Gesuch. Ein junges Mädchen von 23 Jabren (Israelitin), Tochter einer achtbaren Wittwe, in einer Rheinstadt wohnhaft, das ein sehr gefälliges Aeußern und geistige Bildung nebst einer Mitgift von 3000 fl. besitzt, wünscht mit eineni gebildeten israelitischen Geschäfts- - manne sich zu verheirathen Reflectanten wollen sich unter Zusickerung der strengsten Verschwiegenheit unter 8. B. a. Pf. an die Redaktion ds. Bl. in Franco-Ofierten wenden. Verantwortliche Redsi Für den Buchhandel in ction und Verlag vo« Joseph Klingen st ein, Lehrer zu Ldernheim in Jheinhessen. iovmnsion bei L siar Leiner in Leipzig. — I. Gottsleben's Buchdrnckerei in Mainz Hier;« 1 Bogen Beilage