Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 8 (1868)
- Issue
- 19 (29.4.1868)
- Date
- 1868-04-29
- Page
- Seite 42 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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42 Tie Uittiiriuiüvit betreu» nach Slb.uui der Fcste j lien, sogar Fertigkeiten wie Gesang und Turnen beui d Pakanzci. 14 Lochen mit circa 250 Lchistuncen 1 iproche», und zuletzt folgt der isr. N.'ligionsnnterricht,! von dem >s hien: de,elbe wird in der Ansiilt er» tbfitt, insofern es nicht an geeignete» Räumlichkeiten gebricht. Der Hr. Tirector erkläite auf Befragen, daß es so döherer B stimmnng entspreche, nno er nicht berechtigt sei. den isr. R>li iiousuiiterricht obligatorisch z» bebandeln. Ans gleichem Grunde habe er den tse. Rli-ronslehier auch nickt in die bleibe der decniinätzig ang'st>!lren Lelner ausnchinen kbirnen. Lahr in >s nun doch nicht, daß alle Lehrer dekntmä- Ni,> äugest, Ut sind, welche dem iir. R ligioiisleh er in d. r R>uh, »folge roransgehen, und ander,ujei.s liegt kein Giund vor, gerade dlijen Matzstab bet Ansilig::ng Ier Reidrnsolge anzulegen. Eb.noweiiig hind,ute irgend eine höhere Peitimnning. i» dem E»iwnls eines U it.'rrichtspl ines auch den i>r. Religions* unterricht sgchg.mätz zu b>sprechen. Tie holme t>lcauunngsbböre wei.ien s.ch mit Ent'ch?d,nhe t, de» i r. R iiaisnsiiiiterlicht ob iaaioriiai zn ciklaien. <&& »viiive auch > arauS die Pflicht folgen, ihrerseits für 'Heft llnng eines belr sfen. en Reugiouslehrers Lorge üi tragen. Wir >vo!I>» i.n'erie,ts ebrnuills nicht da- -nn> b.steliei'. dass di? Regieiuag tiefe Pflicht überneliin'. denn es wurde um'?,I.m darauslür sie das Rech! folgen, ai.s dir innere» Ä»g>l>,,enh.ilen des i'r 9!el.iionsaiilerrichis »'äs; ieaend eiiizuivulea. Wir v rkan'.a ni'iere nligiöi, Feil) ul i'.'chl. am w.'.i)- sien >o wehli.il. Inkas; hbibr iinuier noch zn uaierl'.htcrn Tie rcisiungen der Taimud-Tkuiraschule sind nur dadurch ermöglicht, tatz die E chule ii» Hebräiicl en mrl r lciüeu. s N'e ru ne nerpsiidtel in; d, si in 250 jehrliel en iTinudcn »0 I'oralcim mi: 270 isolmotli, hebr. Gr uitnät t, jüd. Geicl;ch:c. Pentatcuch :c. nicht grlehit w.ieei' t rch.n ird-Jed-. m in die Llne.rn lrnchlni und nur rr.rch chas. ^neiuc-jid.rgr ciien des Lchnluiilt'rrickis rnit ter T 7'uc'Thcra üud die Re'ultate zu per? dan u. i „>. den. .«rnr'ar 1>>08.; .. A lex.an der Elias> er. Ruai.r.rb.u/.u-.'üg/ner PrusiOlg tinch das Kcnigl. R-rb/iju k f"'..:ch die .« isrr'. liii'eche Qbcrkirchenl eb-örde auf ijcH iü :,j R-.lbiiials den beiden :brr gji eil, uanng durch c,rsie.be ans. Ttsi ier U?,rvl-1 r ■;». den deut'che» und Realfacher» Gripricfr.rü es . icifuu, du rfte folgender Erl ß der .gö> igt. C11iicl uii'ci or:e finit) thun. Es tfrtf ndle tu* Meiv.'i. Tbcrrchl.ldcbbrde den .v>ntsi Ree. a. ch e r.e ü von 3tutt ort, um sich über i'-v.?:: d :• ii,;;i;r 3d ulgesitzes ni d der Er- - d-s U. l r'.:,rks in ecu Realien durch eig.ne!'g rn Nere'cugenll ' e.cet Rcvember 1*«7, Rro. d-.r!,n.si!o di? di-,r> •?!'•;.1. cdnite in Lanpheriit iio r n 7i. , T g'. x. E i’ä fii'r isi rregen des guten Zu- .üande..- i ith'r' schule und we..en rer ans ge-,; eidiNeu.n. Lei'si u » gen der .tlnabcn des letzten -chu'.ial'res die b^'iond.re Änetkcnnrsnng der Ober- > chu! bekor?e uns cd dr»-L ch in rdt. Tie Alt-usil'.cle' n.rdcii daühi'ir, ch.isi de isiael. ibr. Au'ge.b? gengsi n;n.ft »lieh bei > .r i .ch. gnrc. eie gr.- wci i\: *■*; 2ii! 31:ii > anher! 0. eil".;,u. -e--! I.- ilchen!' IV . ll.l I .iilc •utUn f.i'.n. Tie iimi'g'nng-vcr'd! e .über d.e druriei c. Plusiing n e.dfi!; d -aia n Sud in ei.'. n?galten rer bis ntlicht '.rerdlu .2Ä o c!» e n b c v i di t.! - u't i(i- -Ti.: ^:,ns Er i re wo,id-.! l: . c-.l7.iT-. fl: iul.Kü : d-.s li.u R-ügioiis kehl, 14 .u: " «7 sic...iüu!.' isr grrcaüterii.-t. Tae vo::.rt>r!.!? T.-c l: vo./ran m ruieS Hr». Tr. M-tzi«»ld eine g'.tche Tich.luug' uu p-iS auffälliger leger noch l;n: i--. R,ei..'cnsnuchrcichic der knrc rsicher orlösienllich'.e Nntci'lichisp.le.!, des Herrn Tn,clo> Bcckcr. Oianz coni.ci ...T.t n;u:? in demicibeii evaii„eliicher und kaihe'chüc : che.-gforsüitternrt..', wuidru Lprachen. Rea- *iidi n, ob chrinlich r li.,io>e Zwecke vom Lla»le nicht?.ns seonts befiliiiin w.rde». an den-'» auch die jüdisch.:, L tae.l.eaiigeböi igen belheisi it »ud berechligt si»v. Ev nniell niüsike die Liick.ahlu» > der bezügliche,! Quote a» kinccliie Iudeu oo>r jü »'che Gemeindenbelnebe» wenn Wir geei. diese '.'ingslegenbeit ^miächst de» jüdischen Aagesldnet,ii n»>,r,r Liänaekanimer anheim. Tür »»irre hi-sige N-aljdgile. welche zum oIhr./.»dB?!;ii Tl e:l aus sla.risdi n Akuiel echgliiiidet ist und un'-i i'.'Ite n wird, .st.hG s-R, das; die Inden in jeder Bezi, bung gleichbeielbiigi sind. Uno was den kle.nen ^iisci utz ans Etaa'öniitteln (600 Guieen -jährlich) b.ii isit, io glaub ui wir nicht >« l l;n grelle», weuu wir aniulmen. datz.auch diese solch ui Fonds eiitiiom- :nr:i werde», zn deren Bildni!,-. die Sleue.kiäil? der Jndiii in ahlcher W iie herangrzogen werde», wie t-i>j.nigeu der Ehusi n. Ai-ry. Zu uiisium Artikel über'die Eolonisation Pn'äsi »a's in der rorl,tzte» Runiniei dss. Bl. traarn wir nach, das; den nen.st >: R ichrichten zufolge di? brkannte Arncnk. Nische Eolonie >nch» zn Gr»»de graongr!! isi, sontern sich n»l neu rekiutir^ hat. M sieiiolge dcs Üiitklnelimens scheine» aber doch vorgc- Icmniln;n »ii>. Ind.ß sind bis zum vollsiändigen Gelinacr. in c-Ucn Tinge» der Ersahrungen st.ts viele