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Der israelitische Lehrer · 1868-03-17 · 12 (17.3.1868) · p. Seite 46

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
8 (1868)
Issue
12 (17.3.1868)
Date
1868-03-17
Page
Seite 46 (sequence 2)
Language
German
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46 Ihr auch behauptet, das Studium des Talmuds sei jederzeit so Htühe und anhaltend betrieben worden und habe nichts geschadet*). (Schluß folgt.) Bücherschau. The tcboolboy’s first story book. A preparation for speaking andwriting-the English language. Being a collection of easy Tales, and anecdotes. 5. Edition, revised and corrected. Bremen. Published by A. D. Geisler. 1-66. Enthält eine sehr paffende Auswahl kleiner Erzählungen und Anekdoten, ansprechend für Anfänger, die Englisch erlernen sollen. Wir würden solche wörtlich auswendig lernen laffen. Das gibt Wortvorrath und macht mit den Formen der Sprache bekannt. Wir vermdlen zu diesem Zwecke jedoch eine Anleitung zur Aussprache neben der Wortsrklärung und rathen dem Herrn Verfasser bei der nächsten Ausgabe, sich einer der gebräuchlichen Bezeichvungsweisen zu diesem Betreffe anschließen zu wollen. Neues Englisches Lesebuch mit besonderer Rücksicht auf stufenweise Uebung im schriftlichen Gebrauche der englischen Sprache. Mit einem Wörterbuche. Für Schulen und den Privatunterricht. 2 verbesserte Auflage: Bremen, Verlag von A. D. Geisler. (343 -f- (Wörterbuch) 86 Seiten 8°). Eine sehr reichbaltige und gut gewählte Auswahl passender, prosaischer und poetischer Lesestücke aus englischen Schriftstellern verschiedener Art: Im ersten Theile sind fremde Worte aus derselben Seite neben dem Texte, später unter demselben, was den Gebrauch bedeutend erleichtert. Das Wörterbuch ist reich und macht die Anschaffung eines Diktionairs entbehrlich. Das Vörwort enthält einige bemerkenswerthe Gedanken über den Unterricht selbst. Aeußere Ausstattung entsprechend: Uebungsbuch zum Uedersttzen aus dem Deutschen ins Englische, methodisch bearbeitet-nach -seinerEnglish-German Grammar von' Andreas Fritzmann, 'Lehrer der franzomchen und englischen Sprache am Großherzoalichen Gymnasium zu Bensheim. Mainz, Druck und Verlag von Florian Kupkerberg. 1867. Wir verweilen hier aus das, was wir.über die Englisch- German Grammar des Herrn Verfassers seiner Zeit gesagt. Vorliegendes sind die dazu gehörigen sprachlichen Bedungen. Der Herr Verfaffer ist der Ansicht: „Studirende einer neueren Sprache bedürfen stets eines mündlichen Unterrichts in dsr nämlichen Sprache-, welche sie zu lernen wünschen." Von diesem Gesichtspunkte aus ist jene Gramsondere ein Leiden bei den Juden gan; besonders häufig anzutreffen und vielfach erblick: die i. *g. Hämorrhoiden. < Siehe. Klenke, „phvfische p.beiiskunü", deffen„ssseiunöheitslehre für Leib und Seele" a. a. O. > Gerade dic'e Leiden, die an. und für sich nickt^qeführUch sind,; aber gefährlich werden kennen und sehr deprimirend wirke», rühren ge- , meine.l,n von Mangel an Bewegung des Unterleibs her. Sollte das nicht »in den .nrr, deren Namen der Sache entspricht lSitzanstalten) in .Zusammenhang? stehen? watik wie dieses Uebungsbuch geschrieben. Der Verfaffer setzt als selbstverständlich voraus, daß sein Buch vorzüglich für solche taugt, die eben eine fremde Sprache ganz und gründlich studiren wollen. Solche, die nicht in den Geist des Schristthums der Sprache eindringen wollen, bedürfen solcher Schriften nicht. Das setzt, nach unserer Ansicht, ferner voraus, daß einige Vorübungen vorausgehen müssen, ehe man zu solchen Schriften greift. Trotzdem sind die Regeln klar und verständlich, und laffen sich daher überall mit Erfolg benützen, wo der Lehrer seine Aufgabe kennt und gründlich verfährt. Französisch-deutsche Grainmatik für die jungen Deutschen, welche ein Gymnasium, eine Realschule oder ein Pensionat besuchen. .Von Andreas Fritzmann :c. Durchgesehene und verbesserte Ausgabe. Mainz, Druck und Verlag von Florian Küpferberg. 1867. Uebungsbuch zum Uebersetzen aus dem Deutschen ins Französische, methodisch bearbeitet nach seiner granmiaire-francaise-allemande. Von demselben und ebendaselbst. Was mit oben von dem englischen Lehrgänge des Herrn Verfaffers gesagt haben, gilt in gleicher Weise von dem französischen,! und es dürste sich die Einführung dieser Schriften in die oberen Klaffen solcher Anstalten für diesen Unterrichtszweig ganz besonders empfehlen, um denselben eben aus seiner sabrlässigen Haltung in ein richtiges methodisches Geleise zu bringen, sowie auch — was überall noch selten erreicht wird — um das Französische auch richtig sprechen zu. lernen. W o cb c n h c t i cfj t* C tevuh reit 2u‘iii im C' ,, ln. '.l>i\irv 2ivK'ii empfingen wir t>r Leo - idirift des Lebens", 1- und Lieferung. Wir baden td'pit in innerer Miirbeilnug über das :>. Hefl ange-;eigr, tan die kann, indem 2dmn jeni aud» Cuvd' ken Buchbaiidel bezogen werden ie Job. Ebr- Herrniailn'fcde Budibandlnng Mori; L ienerweg kdi Kommissionsverlag übernommen bar. Wir erlauben uns, vorbebalilicb rerivejiereiiBesprechung, vorläufig nnrden Inhalt i Heiio anzngeben. >iaoiiel IX. einbäll: L ffenbare re, rast idi rid' erkenne Heimi'udmng im vierten X. 'lfferecbügleii nur Liebe im sinkennnv Ebrifiender obigen v.v mir deine We O'e'diled'i, il'itm. xi. Erinebnng des EbrislenibiimS. Xlk. Lie ZweckeJesu. n. Las 4^ - Te.r i io-i^anrautTnCc Sipe» in den Ieichiboib und Cliedarinr, z wo ei.» „Twilei-ck" ein erficS Erfordernis;..war, der lgefundbeil nidit | schädlich war, in möglicherweise ru' besireiten. Bekanntlich in insbcillini'd'e Ebriileiilbilm. xiv. L»br babl keine (ffestalt eben l^elsiigkeil <Soueo . xv. Liamen rer Engel, xvi. 2innriidie Aust rüde- XVII. Lie Persinnlichimgen rer t^ebeimlehre. i Ans Würiieinberg. Zioei Israelilen sind Kandidaten iifr's Zollvar iameiii, Hr. .vriedridi von >ianUa, Rinergiusbesitzer fgrosivreusinct» gegen l>r Probfi, Iiibrer rer Ullramoiitancn ul rer .>iamn er: im 2. Wablberirk: l»r. Eduard Pfeiffer — grosivsensiifch — gegen Professor llr. Lä'öffle, Eandidai der Ultranioiiianen. ärnerer wird wabrsdiemlidi turdidriiigen, . letzterer njeniger, obgleich Aoiablen des 2. Wahlbezirks feine Kandidatur nllieri'liiven. Die Inden des Landes sind in drei-Lager gelbeilt, in . LIlbera 1 e, r, gierniigsfrenndliche, (ff r o ßdenk f d>e, preufüfchgesinntc ' njnd D e m o k c a l i f ck er Leviere baben Eariel mir den Ultramontanen .peschlonen und das sinden wir vom Standpunkte des Zndenlhums . rierwerflid,. Ler „Beobad,ter" sucht vieö zu rechlsertigcn, daß auch k Luden im ullramonlaneii Lager zu sinden sind-— Die (ffemeinderatbswableu/ baben fast in allen Drten, >vo Israeliten wohnen, j I ]

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