Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 8 (1868)
- Issue
- 4 (22.1.1868)
- Date
- 1868-01-22
- Page
- Seite 14 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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14 B u dre v f ctf .a u. EpheuRrnken. (iv;äWi;ncton unv 'Märchen, 71 j 2vir. Fichte, iJobann 7>, Sgr. Oberon, 7> 2 Sgr- Homev s Jliade, l<» 2«ir- .* Reinecke Fuchs, coiprir: 25 2-,r.. schwär; 15 2ar. Bon Ferdinand Schmidt. Verlag oon Hugo 'ivistuer in Berlin. JuviendschMen von Ferd- 3d»iniDt_beriivrcn keiner Empfeblung. 2ie vKlvrai ui dem Besten unb Edelsten, ivas die leider im Allgemeinen wol'l nur «eilen lobeiiswerrbe Jugendschrisken- \ lileraiur bierei, und erfreuen sjch allerseits der ireudoiüen Anerkennung. der wir mir rouem Herren zuüimmen. Tas ist . gesunde, durchaus angenebme und uadroane < ^eiüeekon 'üxginfere Jugend, .'ebenso enuerrn von 'iiülich 'enninenialem als.vi^istisvbl mnttisch Jtriüvm Plunder, der uns ieider.au' diesem <Rbie:e ganz ' besonders oft geboien "wird. Büek>er von. Ferd- Sd'inidt dürren wir daber nngefdienl uu'eren .'iinkeni -in die Hand geben. Tas erste der vorliegendeii eigner üd« befonre'.F 'Ir die erst. Jugendzeit — \itm Er;.: »len für denkende Mo:, er. die weilereu für ein : böberes Alter. T aü Rein.de Fmbs, eine gekie-iene Beardeimug 1 "des betau»len denneNen Aaiipnalwertes, auch 'ür-jeden Erwachsenen . eine angeilel nie und zum Denken anregende l'.ektüre bierei, ver'iebl sich von seid!- k - Wir ginn den, über dieff' 2chrifien nichts nreor sagen zu dürren. ■ Sie emp'eblen sich von selb». Wer J'-'-e Jugendbidlioibet desil-l oder an legen will, wer seinem denkenden Kinde eine Freude machen will, grei'e ut den Schrinen.Ferd. Sv-midts. unseres edelüen deutschen Jug-endkchri'mellers. Möge dezn Ber^gsier. einem edlen Berliner Samtinaiin. not' eine J.u e gegönnt 'damit er dieses ««eine: weiter und weirer ankäue und elldlid> das 2ckleü':e auf demse'.ben verbanne- . ' - In demselben -K-rlag in .".schienen-: ... - I. P riedesnaun^llranus'. T.e nn-ll'oiöilisiben Di.buing.u -der' alle« Griech.-n und Rinne:, i:ü: ei eien J.iustrativneir. Breis l 'Tb-kr. I>» 2gr. - . In gefällige:. anziel'end.r. und ckeiau faft:i-n>er Form ir.lt vielem «beschick und in solcher Werfe erzäbli, daü wir anw diese Schrift der Jugend in. die Hand geben dürfen,. was bei der '))a>= ■ tbotogie dvw. Griechen und Reiner fcmt nicht überall der Fau sein dürfte. ' . .!- Tie ebenfalls in ceuffelbe:: Berrage e-.'visienenen nieder und Fadeln in gebundener' Rede: I. Würdig.. Dabeun und Trauft.? in Feld und Wald und Balerbans, - entdallen gleichfalls viel 2chienes und 'evlieften n» den obigen Jugendschrifken würdig an. . .' 2ysiemali>'* "geordnetes * 2 rr u * 6 » di ' Ivbidtidi unv deutsch als Leitfaden für den jüdifcken Religionsunterricht, von Dn. l'evs. Breslau, H'.7- Schlelte/icbe Buchbandlung ^Hekulsch.. Eine Answabl geeigneter -Sprüche aus der' beil. 2'ckrifl und! tbeilweise ans der Pfffchnab und Ägada/ die geeignet sein dürsten, Lehrer, welche selbst mil der Religionslebr-e und mir dem melbodiscken! Gange, dm der Religionsunterricht;u nehmen-bat, völlig ver-! traut sind, Stoff zu bieten, woran sich dieser' Unterricht ansckließen! kann. Tie Svrüche, bei denen übrigens noch vielfach aus dem I Guten das Beste zu wählen ist — sollen von dem Kinde nach eingebenver Erklärung dein Gedäcktnift übergeben werden. Metbode Toussaint-Langenscbeid, Brieflicher Sprech- und Svrachunler'r'ichl für das Selbststudium in der englischen und französischen Sprache- Wir sind mit einigem Zagen an die t'eklüre dieser so oft genannten Schriit gegangen. Aber wir finden, das: eS allerdings unter Umständen möglid« und ratbsain ist, diese mit <>>esdsick und Einsictlt geordnete Briefe. von welchen der erste i» der zweiten Bearbeitung im lü. Abdrucke uns vorliegl, anznweüden. Für Svlcke, die daraus aitgewieren^ud, selbstständig und olme Mitlsiilfe eines Vebrers »irt» kie'ieniitnlft'" einer' fr einten Svrack'e anzneignen sowie nach genoffenenk UulerrivllL zur eingebenden Weikerl'ildnn.i, yürsten diese Briiffe ganz geeignet erscheinen. Insbesondere ist die Art und Weife, wie die.fo schwierige Anssvrache des Engl »dien er - länieit-wird, sinnreich und zutreffend. Wir werden die Briese in ibrem weiteren Benanse einer eingel,enden Beachtung umerziel'en. l Heinilch und Vndwig, die Sprache der Poesie, Prosa und Beredsamkeit, tbeoreiiicl«' erläutert und mit vielen Beispielen aus dv.ni Sd'ritlen der besten deutschen Klassiker perseben- Ein Sprad'-- »nt Vefebuch für böbere l'ebranstalten. Zweite, gänzlivb ningearbeiieie Auslagel-^>7-' l>-, Rtblr. vt- J fl- 21 fr'. Bamberg 1 Berlag der B n cli n e r'scken Buchbandlung. .2. <*. F. Hein i f cb, i^rnndrift der-k^efchivbte der de»lsd>eii i'ileratur. Für böbere '.'ebransiallen bearb. v. F. Heinifch. Ebendaselbst. Ein über das ganze <>)ebiei der deutschen Sprache und Vileiatur sid> ennedendes l'ebr- und Vesebnä»- Tie einzelnen Musterstücke sind nack« der Zeil'oige der «Geburt der Tick'ier geordib't. Im Eingang embäll das Bueb eine febr einvteblenswerlbe „t'ebre-vom 2:'.'l" mit guten Beispielen/ wäbrend wir i-m weiteren .Berlani des Werkes eine 'Answabl von '.Rnsterstücken über alle Formen der :'i:era:nr sinden,. zu welelien in 2 noch eine für die eiuipreckeude .Klaffe ein-iebende nlefd'idue der denischen l'uerainr toninu, die inil vieler Wärme und Savbkennnnö geschrieben' ist. obwobl der Srandpnntr des Berrasserö zuweilen stark nack» rechts abneigk ünd dadurch natürlich einseitig und ungelechl wird. So sagt er;-B. von Heising: „Sein ,,'A'aiban der 'Weife" zeichnet sid, durch Fülle und Wäri'.ie der Sprache ans, zeugt aber davon, das: sein unrubiges '.'eben nur ein tragisches ffiiuge» nach der Erkenntnis; der Wabrbeu blieb, aber nietil bis zur 'Anerkennung des Ebiistentbums vordrang. sondern in religiösem Jndiffereniismus.unterging." — Wochenbericht. Odern!, eim, 1<). Januar. In dör Sitzung der Verwaltung des Vereines „Achawa", welche am 8. d. M. in Frankfurt a. M. stattsand, wurde die Verkeilung der Pensionen an die Lezugsberechtigtm des Vereins für das Rechnungsjahr 1807 geordnet. Den geschätzten Lesern dieses Blattes sind wohl die Grundsätze bekannt, welche nach unseren Statuten bei dieser Bertheilung masigebmd sind. Es dürfte daher für dieselben von Jntereffe sein, zu erfahren, dasi an einzelne Pensionäre mit und ohne Familien, Wittwen mit und ohne Waffen, Gaben von 86 fl, bis zur Mindestgabe von 43 fl. 3 kr. zu begeben sind. Außerdem wurden aus dem Reservefonds an drei vorläufig noch nicht durchaus dienstunfähige Lehrer zusammen 71 fl. verwilligt. Dem eisernen Fonds wurde eine Summe von nahezu 2000 fl. zugewiesen und beziffert sich das Ver-