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Der israelitische Lehrer · 1866-11-01 · 44 (1.11.1866) · p. Seite 180

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
6 (1866)
Issue
44 (1.11.1866)
Date
1866-11-01
Page
Seite 180 (sequence 2)
Language
German
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180 ab wrz-.i i: aer Anstalt ivlbft o?r $ruitb gelegt werden konnte. D c Herr ZeminardirekLor hat :n wohlfeiler Weise ■ üatt sachllchcr Entgegnung unspersönlicher Motive beschuldigk UNS persönliche Äklzrisie gefunden, Die ioir weoer I'i-:a.-:'idjtt!;:.n noch ausgesprochen haben. Er hat so den B.-.timmt au »an Feld geirrt, wo wir ihm nicht folgen ■0k:: ’it, und TcnltcRtid} in einer Zeit, wo auch von anderer Leite man uns und dem „Zsr. Lehrer" Leibe ging, einen.Pr.-s-vroze« angeiponnen, während er zuerst beleidigte und -Ir-. Der „ISS Lehrer ist a :s diesen Kämpfe» mit veiler Haut vaoongekomiu.n. De Lust aber, mit d m Leiter f-ener Anstalt noch euuuiT aniiiipinnen, ist uns > b.ncii-.inei!.- „Wer Bauhcr schreibt, schiebt stcgel." Wer e ne bueiitliche Anstalt leitet,' maß' sich der-n Beurlheiiun ' geraden lass v. Wo eine o.che Beurtheilung als per'-euliwe An'emdnn.: uni eraßt wird, kann man'wohl schlier,41, das; ,.elw:.s min :a : n Staate Dänemark," daß die Anstalt 'elbst sich eer a>ste*..'licheii ruhigen Beurtheilung entziehm must. Und nnikli^i, <.»e Sache .st io vieler Worte nicht werth. Der D.eekto. -de». S.Mnars zu Bad Ems '.st einer der drei Land Rabb.g.n des Aassauerland s. Ihn mib -eitlich bi? Fu-lktioilen.e.-5 Lech er und Vorbet w ec. ec. '« de '. Ba, carte Bnd - a'jjvn. Außerdem erhalt -ets.lbe vom Staats .'»0 st und noch eine gewisse Summe ."i; einer gewissen Stiftung.-w vül rin-o bekamrt ist. Dafür hat cr d:-. „Relinmisl-b er" als solche vorzubilsen. Der r.m nnwn ir emes M.ßstand.'daß in een nanauiichen öffentlichen Eö.nmunal ’UtVU -tun tt>ur"; 'chulen kerne jiidisch-.il Eaen csitar-Lch er aiigestellt werden können. ::ruf; stch somit verewige::., -Jiebeit ictiuu obengknannten .junfliouett ist de: Seniinardrrei ror ug.e.ch -^a einiger Leurer des Seminars; asten weiter..:', U.iler >cht —- rn en pramnen stach .«.— erball.:: e:s oemmari'tn: :n der — Aea^chule gemein'am m.t '2—llijährggen e na bene Die nassauticiieii Gemeinden gvusen, was dabei berauskömml die Li'i'ostl.on ist lanost ^laüt gen na st -e Llande d-'Z . joruuaii-.eu Hcrzoatstams A :is-:u. halten eine lli.te. uchang 1 )er Anstalt ' l eoo: sie den Zu-chukvon r*Ot» st. in: iii orw rlo^u - wolt.n. Was :n der Sache bis h ol .racheeu .st oder g.'-,»b.ir wirch, nun n wir n rrt. Tos ind d:e Seinina e >mfe-tzigen'-st. »igr--:ch-e Pr» uß-n. unsere Anstcht aussprechm, was und wie ein Seminar sein soll, und was nach unserer Anstcht zu thun ist. sSchluß folgt.) rS o cd cit b c t i cb t. Harburg in Hainover ') den 12. Juni. Zn Ar. 23 des „Isr. Lebrer," ln .tzhrer Voti, zu einem Artikel über die Lebrer-, v rsammlung zu Lehrte b merken Sie mit Recht, daß die Thätig» k.'it des Landesravbinen Herrn lir. Mayer in Hannover erst von der Zeit datut, a's weine College» S. und C. mit mrr Srrst.it, aui meine Anregung, den ersten Aufruf zur Lehrter Ve'riammlun, erlassen. Zwei Jahre lang hat man uns vertröstet; 'an zwei Zähre lang d.t man erflärt: Zhre in Sarstedt berathenea Skaluteii kennen n ckk zur -lussührunz gebracht werden, kaum aber rügren nch einige Lehrer selvstständig und fordern idreEsUegei zum Atleingehen au', —da soll Alle» noch gut werd.n, da ist das so lange bei Seite gelegte Material dock verw ndba-! freilich kam da nun für u» ere Lehrter Versamm- -ung eine oeppelte Fatalität. Zt, dachte nämlich so: Halten wir., ieie Versammlung während derselben Zeit, während die allge» m.'. >e teu>che Leö'crver>aminlung m Hilaesheim tagt, so werden n c ri'Ie is a titu'che Eoliegen, die diese Bersammlunz bestachen. ,.»s ^in raar Sta Wen sebenk.n, nL belehren und bewegen lassen, auei' rür ih.en 'pecieltln Stand a-.s israelitische Lehrer etwas zu li-n .i während stch Minchec Erliege besinnen wird, zwei Be: . stabre zu verschiedenen Zeiten zu be- -ne HlikeSheimer Bersam nlung wegen de: poutlschen Zeitereignlise vertagt — ei .r Fatalität für uns, da ni e: ve.t?. .n kuriteu, weil u»sere Sache keinen Au'schub -o te. — Die a.dere Fatalität ist freilich ganz anderer 'Urt — re l>r. Mever will italiitgches Malcrias für die Han. overstch- Eaissamine.il - er miß das, weil d-.e Regier raner>t Emstch: darüber haben will, ob eine foldac Cai'se le; s'ähra sei —; aber cr egnügt sich nickt bierinit. sondern stellt auch neck die u'n'rage. ob de: Emvsänger «eine» Aus-- «ckreibens au der l->ä,'se o->:r.te, und will 'arnb r bis zum a i lr.t-.v erlj basten, wä rend er doch wohl wußte, daß Wir zagcn, auch mc: -ein eien.' Me-.i li.-e stört, g.-wohnt, jeder 'ächze-; mckr verd ießen, Ro!:ve. u.it»:iil Lnoen. Uns >'ür die äuß re, >?ß -!>f. *r •: das t!-ä lg bi -, aber! .st rei' -erst am L >. Mat -.u Leorte;u>am nenkommen wollten, um v.eiteickt ein anz entjg .zrngesetztes Resultat zu erzielen! Sie :na e-.i nun denienigsn, die sich b.er urch abhalteu ließen, die - B.rsammlung zu bckuLin, einen Vorwars, vielleicht des e-vn-.emus-, wemg-tenr muß ick. das aus Ilrren Worten heraus-!. 'th-.l. ab:ll.z.ä-.u. Jüan ist .ißcn B?icn.sttuna irreligic-ic -.rüb-.l ie: -ade: dw l-.a emi. a: -u >.!>-/.-« HiV gut sti.dck, durch».,rcu Uns scheint nur. st ..lau-, w»-ir in .r: öden nur vo,n cameitigen s rrteistüiidpu:.kr. u-asg a-tdie zritge .äß^ — vro»ane - B-ldung und die -Bich-ung. iurS 'Leken de.:: t.äst'!>»;»,' nnv wir iurchi-n, vast aus dem Scinin-»: unserti>,e. t-. rnne.en greif)::» und SelbstslänoiZkeit beraubte Men'chen heroorgehen, Lehrer obne Grundsätze, blos mit klöster.iher Gewöhnung. Wir ssrrchten, daß vor dem scharfen Haur,e des Lebens siJe R uschen die. Prob« nicht bestehen werden. Üebrigens i;i die Anstalt neu; Niemanden vermag.ihre.Zukunft zu verbürgen und io enthalten wir uns jedes wetteren, zudem jetzt auchnoch Nicht begründbaren llrtheils. ' So hätten wir denn die bestehenden Lehrerbildungsanstalten die Revue passtren lassen und keine für.vollkommen be'nnden. Wir wollen nun in unterem nächsten Artikel als mich, der ick «eit mindesten- 20 Jabren bäigige Stellung der jüdischen Lebrer aber w-iui >uch Her: Maver durck fein An-- i -..re re : '-erau'.astte, daß sich man de Eellegen nickt an Lebrte e -.'an n - stne ia> babc dast H.crn ür. llltaver <ckr 'tii id C stige durvoii'ou > >var mir rechneii-.g vage! genden btuiiimer de» Äileiia viit gan-, be>onderst ttiO) öerichwiiiv-eia — u ianö sich nicht mehr vo Ende-, das Nönigreich schwunvcn. Tic üerimd L>icoerh»lung Der Evrr eben so zufiiilig, ais sic iühle ich, daß sie als Aeußcrung eines hervorf beachlenswerth sei und sie uns vorliegt, auch verändert haben. Wir schuldig zu sein. Redaksi hatle ein e.e.ifc beiondwes Schictsal. 2ic »inien und ich deadsichkigte, dieselbe in der wl- . Israelitischen rehrer" erscheinen zu lassen, r;>uia:( ließ den Brief von ineinein Schreiballe Aachfonichungen waren vergebens; er Äittlerweite kam der .sirieg und ging zu stannover ist als selbstständiger Staat ver. ,-rten Verhältnisse veranlaßten mich, nicht aus -svonvenz zu dringen. Ta sinde ich dieselbe verloren wurde, und bei genauerem Durchlesen eine wahrheitsgetreue, klare und durchdachte agenden und hochgeschätzten Kollegen noch heute zebe sie deshalb auch jetzt noch ganz so, wie «enn folgenschwere' Eceigntsie die Sachlage sehr -glauben dies schon dem ichätzbarm Lollegen ~ ion-

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