Herzl-Bund-Blätter
- Journal
- Herzl-Bund-Blätter
- Volume
- 1918
- Issue
- 38 (März 1918)
- Date
- 1918-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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54.» Am vhhiIi möchte ich noch zur Vervollständigung der Liste über Orient-Literatur die folgenden Werke angeben. <n-Ii. Rat Dr Sachau: Vom asiatischen Reich der Türkei. (Deutsche Orient-Bücherei No. 3) —,7b. Ft. C. Andres: Die Türkei mit '215 Abbildungen? (Delphin- Verlag, München) 2.—. Reg.-Rat P. R. Krause: Die Türkei (Aus Natur- und Herste«- weit No. 46Q) 1,65. Dr. I' Thomteit: Palästina und seine Kultur in 5 Jahrtausenden A.N. u.O. No. 260) 1,65. E. Banse: Der Orient (I. Atlasländer, Marokko, Tunesien A.N. u.O. No. 277); II. Der arabische Orient (A.N.u.O. No. 278); III. Der arische Orient (A.N. u.O. No. 6). Prof. Di M. Haberlafidt: Die Literatur des Orients, Perser. Semiten, Türken, Samml. Oöschen No. 163, 1,10. Paul Lindenberg, H.-C., Berlin. Zur Inaktivenfrage. Schon' einige Male wurde in diesen Blättern die Frage erörtert, was mit jenen Bundesbrüdern geschehen soll, die der sogenannten „aktiven Arbeit" des H.-C., wohl aber dem H.-C. nicht entwachsen sind. Wir haben seinerzeit darauf hingewiesen, daß es ebenso unbedingte Notwendigkeit ist, diese H.-C.er dem Club und seinen Bedrohungen m erhalten, als die Leitung verpflichtet ist, das Betätigimgsfekl dieser Mitglieder zu bestimmen. Diese Meinung beruhte auf der Tatsache, dall es nicht anginge, Zionisten, die im H.-C. groß geworden sind, wenn sie das Alter erreicht, das ihnen n«n- Wege gebahnt hat, einfach ihrem Schicksal zu überlassen. (kMdnehig wurde lK*rvorgehobcn, daß das studentische System der „alten Herren" wohl richtunggebend, für unsere Zwacke aber keineswegs ausreicliend sei. Man konnte nun als Losung dieser Frage anführen: diese alten H.-C.er sind, weil durchgebildet und in jeder Hinsicht geschult, dein großen zionistischen Verband automatisch zu überstehen. Ihre Tätigkeit für die Allgemeinheit des Zionismus habe jetzt einzusetzen. Der H.-C war für sie die Schule, je tat beginne das selbständige Leben des Ziouisten. Die Lösung ist einfach und lugisrh. Sie wird unterstützt von der unbedingten Notwendigkeit, in der zionistischen Leitung in jeder Hinsicht den bisher vorherrschenden Akademikern gleichwertige Kräfte mit praktischem Sinn lunetnnube kommen Diese Lösung entspräche auch — wenn ich rocht irrtden Intentionen der H.-C.-Arbeit Wollen wir doch