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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1931-07-01 · 7 (7.1931) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
7 (1931)
Issue
7 (7.1931)
Date
1931-07-01
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nr. 7 Semeindeblatt der Israelitischen ReligionSqemeinde Dresden Schneiden ,3» \>err i''Ciiu4:iif euer ordnetet yecmenthitl beariinbet feinen '.'lnmirftellt feit, >af; der (^emeindeuurnniid uu» ficti au-:- die MüuhMuua her XVfiidiaidiim au-jaefprudieit bade, -uhne das Xiah- >:nat iin. >en Ldiäditausfdnif; desweaen zu Uefrage». Tie Sdiächtaebübrn feie» erst mir der Xlnftelliiiia der XVafdiaidiiui einaeführt und feiuerzeil zur Bezahl»»» der XVafdi»idiiiu deftiininl wurde»; ne reid’ten da;» an di heute nach ans. Herr Xoenu'ntha! beautrdat alle d re i XV a i ch »: di iin desw e eie n wieder einzuftellen. Herr X;oriteher Td. V e p ti degriindet ein»ebeiid de» 2taudt'uuk: und das Purjtehen de-:- Xferftandes. Turd die cinitimmi» erfolgte XI »nähme de-:- Mcincinbcbait£ha[tplnii£ durch den Me* mein? rat fe; rem fXenieitideuurftaiid die '.Intaal e erwachte», die Vlna.eleaenheit int Xiahnteu des Iftau zu ardne». ^ie Einnähme» fitr die Xlnfwenduicheii für die SdiedinXl feie., im Etat auf 11 -V»i XV.. die '.‘l n s » a b e » auf 21 7'hi xv. feftaefel.it wurden. r. er . rftaud habe Pflirfit, mit dem Betraa nun 122fx» 4V. e:e S-.reduta ditrchziifiibren. Burftaud und 2diäditausfdiuf; habe» alle tänitreuaunaeu aemad't, die Einnahmen' zn vermehren. Es -it "er Berfuch »entadit wurde», die Sdiäduaebübre» zu erhöben and eine nei'undere Xchrkaufsab»abe pru Pf»ud uerfanften Jelei* >d>ev e:»,t»fitbre;t. fülle Bemithuuae» waren uhtte Erfula- Tau» bat in :• e 2i(mu» des 2d’iidtlansidutffeuum 2>>. XVai I!f!l »ad» uuraufaenanaener Beratuita des Xfahbinatemit S> e r r it t'i e m e i! ü e; a f a » .ö u r u tu i b löerr Xiabbiner Prufeffur Tr. XX : » t e r fachende Erkläruna abaeaeben: ..Tas Xiabbinat ift damit einueritattben, das; (ünftia e i » XVaidiiaiadi anaeftellt ift. Tas Xiabbinat wird Xlnurdiiiin ien .treffe», dar, die beiden Sd'ädner als XVafdi»idiiiit amtieren und :ai; weiter Herr .E- 2 a l z in a » n als Ersatzmann für die XVantaidiim befchäftiat wird." Xfadi tiefem Befchluf; war der Memeindeburftand nicht mehr in er Viaae. hie üiidi»»»» der XVafdiaidiim zurückzuiiebmen. a» 'einem Bericht verlieft Herr Tr. L e U N die wichti»ften Briefe und A'ieeernbriften, die in rer 2ache uurlieaen. Xlus ber hierauf falaenäen laichen Tebatte find nedi befuuders heruurzitheben »> die Erklaruna des Herr» »iabbiners Tr. Xr-'elf, dar,-Herr Memeiitdedajan Huruwtt- und er die Erkläruna bum 2>V XVai nidit mehr aufrecht* erhalte» kannte», in feinem dem Purftaud überaebenett Brief uum 2tf. XVai 1!t!I. der uerlefen wird, ist die Xlenderun» feine:- 2:anduiiiikts aiisführltdi be»rüudet, I" die Erkläruna des Herrn i'.emeinfcuerurbneten XVar L e f f e r. bar, er* mit jeder Lüfnna .••uuerftanaen jfe:, die ficfi im Xiafrmcn des Etats halte. 2d>lief;lidi wird über fulaende Anträae namentlich ab»eftimmt: I. Xkntra » L u e tu e n t b a 1, er a ä » z I u u » Herr n H a it s in a » », alle drei XVaidi»fdiihi wieder ein,tnftellen unter »leichzeiti»er Erbubiin» der 2d:äditaebühreii auf 2l> XV. und XV. Tafür ft i.m m e n die Herren H a u s i» an», L u e w e n - t b a l, X> e u m a i e r, Xi e i » b u l d, X> u a e l,;3i a e I » i l. Taae a e » ft im m c » die Heere» Xiednsaiiwalt 2 a11n » e r, Tr. V e u », Xi* eine r, 2anitätc-rat Tr. i m ure r in a » n, XI p I X' r a >i e r, E u b n, X e f f c r, 2 di u rf e n. Herr Xiabbiiver Tr. Xtz u l f enthält ficti der 2timme. II. XI n t r a a y e f f e r, 1. Teil Ter Wemeinberat billiat das X;erbalten des Xfurftandes. E s ft i m »t e » d wf ff r die Herren XI p t, Braue r. E c b n, X e i f e r, Xi e u m a i e r, 2 di u rf e », X! u n c l, ^i n e I n i k. E s enthalten f i d* der 2 t i m m e Xledituainualt 2 a l i n - It e r, Tr. ii e u ti, Xii einer, Tr. $ i »IIII e r nt a IIII. H n II cnt a ii ii. SJ ueweuIba l. Xi c i " h u I d. Herr Xiabbiner Tr. Ba u l,f ift für diesen Xkniraa nidit ftinim berechtint. 2. Teil des XI»Irans yeffer, nach der Berief»»,! ergänzt durdi diu XXurle: unter Hiiizu.zfebun» vun weitere» Herren: Es wird dem KdiäditauSfdnif; anbeimneftellt. im Einueenehmen mit dein Xiabbinat und unter Hinziiziebuna hon weiteren Herren einen anderen Xiurfcblan zu madien, der die Memcinbe nidit mehr belastet, andernfalls bleibt es bei dem icbinrn X'.'fdiluf; des X-urflandes. Tiefer Amraa wird eitiflimmin anaenuuimeti. ,2» der betreffenden 2itzu»a des 2diächtaiisfdniffes füllen hin-- zuaezuaen werden die Herren y u e w e n t h a 1 und Tr. 2 di u r :j * ft c i tt. ' -- Herr Xieditsanwalt 2 a [inner stellt h’eranf fast, das; bis zn dem Zeitpunkt, wu der 2diädita>ksfdiuf; und das Xlabbinat eine andere yüfintfl aefunben [xibeit, der jetziae, Instand beftebe» bleibt, das beif;t ein XVaidiaiarfi. die beide» 2cfiäd)ter und Herr 2alzntnnn führen die Xfnfiidit. Herr y u e lu e n t b a ( ftellt den Xlniraa. weniaftens zwei XVafdiaidiim bis zur Erdnitna der Xl»aeleaenheit durdi den 2dniditansfdiuf; nfw. wieder einzuftellen. Herr Tr. L e U ii beanlraat die Wiedereinftellniia für die Zeit bum ll. bis zum 2f>. Hlitni unter Mewähritna eines TrittelmunatSaehalt. Herr Luewenthal beantraat -die X'aiedereinflellnna uett zwei Mafdiaichim bis zum .‘hX Juni 1X21 unter Metuähnina uu» zwei Tritte!» des XVematsaehaltS. Herr X'eumater' stellt den Xlniraa. alle drei Masdiaichim wieder einzuftellen. Xllle diese Xlnträae werden aeaen ff Stimmen abaclehnt. Herr Luewenthal erklärt hierauf, das; ei: und seine Treiinde der Memeindekasse einen Betraa zur Xierfschiina stellen wullten. Er erneuert de» Antrag, die Maschairfiiin zitnäckst bis -uiin M. Juni wieder anziiftelle» und den zur X>erfnnuna geflellteii Betraa zur Eutluhnuna der XVafdiaichtm zu uerwendeii. ' Audi dieser Xlniraa wird aeaen die Stimmen der Herren H a n S m a it n. Luewenthal, X> e ii nt a i c r, Xt e i n h u l d und! Puael abaelehnt. 13«. 3. fvür eine aeheitne .Sibuna lieaen feine Berattinasaea.enftänhe uur. . * Sditiif; der Siblin» 12 Uhr Ihr neuer Einzug soll ein Eger*Slandard sein. Denn unsere StandardMÄnzüge haben eine ganz besondere Verarbeitung und sind aus besonders dafür hergestellten Stoffen angefertigt. Sie müßten sich einmal solch einen Anzug ansehen oder besser noch anziehen. Das überzeugt auch Sie sofort und macht Sie zum begeisterten Anhänger der tfUten CffCr-KfeldlUig EGERlSÖHH nur Johannstraße

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