Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 5 (1929)
- Issue
- 5 (5.1929)
- Date
- 1929-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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Str. 6 Gerne ndeblatt der Israelitischen Religionsgemernde Dresden Seite 5 Dreslmer Synagogenmusik im Rundfunk glä i Tr. Leo s^antl bat sich ein dadurch erworben, daß er dm (Kfiiiifle einer breiten Ceffeiitjii Äi» 10. Äpril bereitete der Leipzig der ji'idisclie» ^nnkhö Tr. ^antl leitete in einem und nab in seinem Referat die Ent>vicklu»b der Synag einer guten Anstvahl Werke galer Musik zu Worte koinmei von Sulzer, Ranmbourg, ÜcU' Rafael Hofstcin und der ShiK in mnstcrbafter Weise zum Bl i on Ter „jugendliche Sänger den Kantor Holstein nannte, und „Stt kschimclv" mit einer brnnst. wie wir es rwn ihm vch, wohnt find. > ußerordentlich hohes Perdicnft ch den Rundsnnk Synagogenichkeit zugänglich gemacht hat. L^itteldentsclre Sender Trcsdcnerschaft einen großen Genuß, zend aufgebautcn Portrag ein einen geschichtlichen Abriß über ogcninusik. Alsdann ließ er in r besten .stomponisten shiiago- Es wurden dargeboten Werke c ndowski. Hofstein und itorniver. ggogenclwr brachten diese Werke rtrag. 72 Jahren", wie Tr. Jantl ang besonders das ...Ool-nidrc" Innigkeit und religiösen Inden hoben Feiertagen her ge- Tie Veranstaltung hat wer dcli jüdischen Rundfiinklrörern bezeugen auch die vielen.Ziisrlir Es dürfte an dieser Stelle auct interessieren, weil es Prinzip gestaltnng des Rnndfunkprog i lelx'n z. B. in einsmner ttegr keine Verbindung mit ande wird ihnen wie ein GottesgescH ist leicht erklärlich, daß solche über Tcntschlands (Grenzen bei großen Beifall gesunde». Tas liften, die Hofstcin erhalten bat. so manches aus den Hujchrijten ell auch für die weitere Ansanims von Wichtigkeit ist. Ta »d Juden, die das ganze Jcchr n Juden haben. Auf einmal enk jüdische Musik geboten. Es 'eute besonders, berührt werden. Sie kommen auf diese Weise wieder in .Zusammenhang mit der Welt ihrer Glaubensgeincinschaft. Es fchrcivt ei» jüdischer .ganfinann ans einem Dorf in der Anke Brünns: ... Wir sind hier i» einem nrme» Bergland weit und Kreit die einzige jüdische Zaniilie, und Sie können sich keine Bornelinng Cvtüoit nnidKii, mit welcher Irrende wir 7'Kre jüdischen tNesmige ,n>- gehörl Kaken. Hoffentlich Kaken wir kald lvieder selche «Netegenkeii, »ns an guter jüdischer Musik zu erfreuen. Zm Aufträge der tNeuieinde Dimisoara iRnmänieni schreit» eine Zamilie: , . . . Bitte empfangen Tie nach anfrichtigste» Dank »nd vralnlatian für die so einschmeichelnde »oinposilion Timchas-DKora. Wir haken hier eine sehr große jüdische tUemeinde, einen guten Denar als tbertanlar, aker Itbr zu Herzen dringender und ergreifender Gesang hat uns die gennßreichfien Minuten — solange ivir am Radio kören — gewendet. Unser sehntichiier Wunsch in es, im Rainen der ganzen frommen tNemeinde das Programm wieder zu'? hören - . . Aus Novi 2ad in Tüdslawien lautet eine Zuschrift: . . . 7>k»e» und Dchreiu Eher schönste» Dank für das große Vergnügen und den herrlichen tNenuj;, den Tie uns und vielen v.lan- Kensgenvsien uiii den gestern akend dar,zeke<je»en Borträgen 'im Dresdner Rundfunk bereitet K>iKen. > > : ' So äbnlillt sauten die vielen^Zuschriften auch aus den verfchiedensteu Teilen des Tentschen Reiches. Wir möchten auch jin dieser Stelle.allen Beteiligten. Tr. Irantl, Sbertantoi Hotstein und dein Shiiagogencjtor für das gute (Gelingen Taut ansspreäx'n und schließen nns der Bitte an. eine ähnliche Ver anstaltung bald folgen zu lassen. SoMto $ isf nicht ieder, und warum ♦ lüir sind einem der größten Kauf/iaus&on-. zerne angesOfrtossen. Seine Cinkaufskraft sichert uns einen gewaltigen Vorsprung, lüir beweisen es mit unseren Preisen. 'Oitsdruffer Straße - Jfessefsdorfer Straße