Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 5 (1929)
- Issue
- 1 (1.1929)
- Date
- 1929-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. 1 Äe Wir Million jetzt öos Manckierlci Tratten sind 'fcitrechnungV Aus we stützt sie fid)' Haben rcrfniiuifl nefamit c’ Wen!, was hat itzre Einführ^ing andre dieitrechnungen bese ivollen die folgende» A hr .V>80 seit Ericlrafsn dt zu stellen: Woher ck' Traditionen und di: ns e te i und ei) zfuvor eine andre j>r überhaupt, welchen Sinn wendig? Tie Antwort bedürfen einer ,'jeitrechn t>ersönlichen und des L lichen Jyolnc und in den folgen, zu gruppieren Wir bedürfen der wessen, die uns vonder ivelche uns, nach menschlich (Brabe trennen mögen. Brücke, die beide verbuch Was vom. einzelnen grötzereiu Matze von bei und letzten Endes dein vierte Völker haben keine nicht beivutzt sind. Tas M, das Volk, das seine hält, das heitzt, auf eiin zurückblickt, bedarf der zelne Mensch - - diese Er iil den 'feitabständen, in Pieren und in seinem an dem Anfang oder an schichte der Völker fast i .feitrechnung: die alten M (Beschichte von der (Briind Welt üblickze dfeitrechnun z terS ihrer Religion; die fahren der Hedschra, d. Muhammed von Mekka n Hilden immer nur diese nicht, seit chann ist sie eranlatzt? Haben die sie» und welches Ans ührungen!die Antivof \c E filj e! <> e ii >kö > ü. eindeblqtt der Js raelitischen Religio nsge in ein de Dresden Die 3eitre«Hnung bei den Juden M. '.K a t h a » I ' .'Oll i. der itanimt Verechns» eine Vrancsi »den üese t gebc I. »i (INS in e: Was bedeutet die i oelchen zfweck hat ne i >t uns unser eigenes ii g. um seine Ereigniisi is unsrer Familie, itabständen, in denen in uiiserm «Bedächtnis Hing, um die Reihe Wiege trennen - unk i, r Erfahrung unkt Vor Vergangenheit und ei, ist die Zeitrechnung Menschen gilt, gilt Menschenfamilien, den n zen Menschengeschlecht Zeitrechnung, weil ne n Holk, das zum Bewutz lebniise in seiner Eri ^rergangenlicit, auf ei rechiiiing, Nlp ganz > »nisse in ihrer zeitliche i dmen sie.einander folg »ächtnis feftzuhalten den grotzen Wendepuicht ner auch der Veginn «er zählten die j>alne ng Roms: die in de beginnt mit der (Bebur ekenner des Islams zähl 'er Ueberfiedlung ihre ich Medina <<E-') Olt Seile (J . R. Welt, diese ige» kfeit und früher zagen n. französischen Revolution um aifch;feit anzusübren - beickilotz »ihn fahren der Revolution lzu rechnen: ein Beispiel aus jüngerer im Ueberschwange. nach gelangte damit allerdings sie mm fei treck r ist .'eben, die ihrer ne ein festzuh her Jahr derje sucht »kilnft INIIg not- Wir res zeit inder alten, e;n ifigen, vom die tUimiii vvi ,'Ui'iHmiun j)ii uuimuu |{vum nicht weiter als bis zu jdem l.i Zahre Wir Hilden haben i!ioch aus ,ci nein andern (Brnnde das Bedürfnis nach einer zfeitrechnuitg, einer festen Zählung der .Satire. „Mit fünf fahren soll de' Ztnabe in die .(ienntnis der Bibel, mit zelm in die der iniichdlichen Delire eingeführt werden. Ter. dreizehn »Satire ^altl» mit fünfzehn Jahren iit er reif j muds und der achtzehnjährige jun ze Mann ist reif für die Ebe . . .", so änszert iich iin den bekannten Sprüchen der Väter lü« ,'l) ein Lehrer der Mischna. Ifl einzelnen fordert das 'lfcligionsg fl >d wie für das. Eeben des )v in der pcntateuchischen «Beievgebung die ^ähluijg der ^asirs' auch für die (Besamtheit. _ . . .; ... früher noch Völke viel in llnknlti ich ihrer selbst nein er vacht iinernnz,bee (Beschichte wie der »sin nolge und '!!, zn griip Ta her stellt en der We einer ihrer.st christho ct des en nach Prop le und ii Tamit aber stehen wir hör d'er Bischitwortnng der in der Ei leitnng zuletzt gestellten -^ragef i Haben . die Hilden irül andre :',eitrech»nngen tüeieisen, ujiks welches I u.'i. vXiit dritten Buch Mch'is, .(iap.itkn, heitzt es: ..Wenn Ihr IN das r.'and kommt, das ich euch gebe dann feire das Zland einen Sabbat dem Einigen. Sechs ^aiiie bestelle dein 7vclt> und eb>)»fo sechs ^abre befclmeidc deiiu n Weinberg und sammle ein ibren Ertrag. Aber im siel» e n t e n a h r e iit ein heiliger Sabbat für dasj^and. ein: Sabbat dem Ewigen: dein jfeld iollir du nicht bestellen und keinen. Weinberg nicht beschneiden .. . . ferner Zähle sieben solcher IabreSsabbake: je neben Satire siebenmal, im ganzen IH ^ahre . . . Tann hei ,ligt das f.ü n f z i g st e a b r: verkündet Freiheit im ^'ande für all seine Bewohner: ein ^.o b« .fei es auch, datz ein jeder zu feinem Eigentum und ein jeder zn feiner Familie zurück kehre." Hier wird Israel aljio eine bei ininite zfeitreckmnng vorgeschrieben: im Heiligen: Z.'aNd soll jedes siebente ^lahr der gesamte Ackerbau ruhen niid jedes fünfzigste .'fahr jeder Israelit wieder in den Besitz des sinn verlieh« neu «Brnndes und Bodens gelangen, den er in .'feiten der Rot hat veräntzern. und jeder Israelit seine Freiheit, hie er ans. Kot bat anfgeben müssen, wiedererlangen. ^enes.i das liebte.ialir, heitzt Schmitt a b.- und dieses, das fünfzigste ^alir.^obel «nebenbei bemerkt. AHm »i 1 Netzenma eher Dresse n-A.1, Prager Straße 37 in 16574 Staatlich Meißner Porzellan Originalverkai iffspreise Richter u. Reichart aumeister resden-A; rager Straße 46 ulephon 23 931 nd Nr. 20 931 I Ausführung von Neuun Hausabp ftT' t ‘ IHtm KiHMb id Umbauten | >utz | Entwässerungsanlagen Kostenanschläge | und sachverständige | Beratung | iiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiniiiiiiniiiuiiiiiiiiniiiHfni