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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1928-11-01 · 7 (11.1928) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
4 (1928)
Issue
7 (11.1928)
Date
1928-11-01
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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T Nr. 7 Gemeindeblatt der Jsrai litischen ReligionSgeme itnbe Dire Sden Seite 5 Wb. 8. TH'chinnahVüchleln: Tlxlselte. Prlvatbosttzli fyrt Vonktrr 0- Waffrrmonn. Dambrrg ucicfieit. Cs» einem schmalen Streifen sehen wir sa. Liere miteinander kämpfen, eine Darstellung, die ol Bezugnahme zum Text eingefügt ist, während zum ü'den der junge Mond und der Vollmond als erklärenije erscheinend Diese interessante Arbeit führt uns kulturgeschichtlich wertvolle Tatsache deutlich vor gelehrte und kunstverständige Männer aus den von >iämpfen beunruhigten polnischen Landen sich n besten wandten und damit ihre eigenartige Atitlti Alice gen hafte ne jede linoiid Zutat ajuch dir n, wie inneren dem r auch cch Abbildungen in Jüdisches Lexikon, Band I, Spalte 76! i/770. "©Di \ mV maiwrarojit» Abb. 9. &au*grbrtbfi<iMit: Vorsatzunb TUelfeU«. Prloolbrsltz; y«rr Wh. gufthrat 0 r. V. Meyer, München. unter den deutschen Juden verbreiteten. Tab aber neben den geübten Künstlern auch Sch^eibenskundige ohne besondere zeichnerische Schulung sich an'i die Verzierung der vom ihnen gefertigten Handschriften! machten, lehrt uns die sehr Primi tive, aber dennoch nicht reizlche Th'phillah von Kriegshabcr, die vom dortigen Vorsänger'und Veglaubiger Nathan ("Notes Sternburg, Sohn des R, Naftali Hirsch, herrührt und im Jahre 174« entstand. ' Tie künstlerische Auszestattung der Handschriften muhte natürlich mit der gröstereg Vexbreitung und Verbilligung des "... i ' ww7Kni7r?Ki * trbur? lErnrr irrjrsrPi ffiwtrob •yr>v’> Qtbb. 10. tzau»ges«Ibüchlkin: Reisezelxl. Prloatbositz:lö«tt Wh. guftijtat Dr. <3B. Mky«r. München Druckes immer mehr in den! Hintergrund, treten. To ist xs kein Wunder, dag immer seltener der beschaulichen Muhe und dem heiligen Eifer solchir Bjuchschreiber sich (iielegcnheit zur Betätigung bot und da4 di^ Objekte der Zierschrift immer geringfügiger lvurden. iTanijtt ging aber auch eine Kunstart zugrunde, die wegen ihrer Eigenart und wegen ihrer Träger mit vollstem Recht „jüdisch" genannt lverden darf. C H R. G ö B E L & CO. VORMALS WILHELM TlHUME'S NACHFOLGER WERKSTÄTTEN FÜR GRASMALKUNST DRESDEN;TOLKEWITZ AM JOH ANNIS-FRIEdJhOF / FERNRUF 31002 BESTE R E FE RE IM Z E N / GEGR 0 NDET 1880 L Vornehmer Blume; ischmud* für jede Gelegenheit Interessante Dlütent Exotische Blattpflanzen aus eigenen Ordildeen* großKulturen ln Coswig Blumen ERWIN PRAGER STRASSE 41 ■ FERNSPRECHER ausstellua WIEDO Aufmerksamste ^Bedienung Fragen Sie Ihre Freunde wegen Preiswflrdlgkelt un^ Güte meiner Ware

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