Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 2 (1926-1927)
- Issue
- 9 (28.1.1927)
- Date
- 1927-01-28
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. 9 Gemeindeblatt der Israelitischen Religi onSgemeinde Dresden Seite 9 Stiftung des kürzlich verstorbenen Herrn Gehaben der Israelitischen Religionsgebracht, daß ihr verstorbener Vater stiner letzten. Wünsche zum Ausdruck ihm stets am Herzen gelegen habe, einzelne Legate auszuwerfen, daß er die Bestimmungen im einzelnen aber seinen S ihnen überlassen wolle. „Die Hinterbliebenen glauben am e hesten im Sinne ihres verstorbenen handeln, wqnn sie der Israelitischen Religions- , Die Hinterbliebenen heimrat Georg Arnold gemeinde zur Kenntnis bei der Niederschrift gebracht* habe, daß es Vaters zu gemeinde n o m. 100 000 M. rozentige Obligationen zur Verfügung stellen mit der Bestimmung, daß daraus die folgenden bei der Jsrae itischen Religionsgemeinde bestehen den, mit dem Namen Ainhold verknüpften Stiftungen, deren Vermögen der Inflation zum größten Teil zum Opfer ge fallen ist, und zwar die Dr. - Adolf- und tung I (Zweck: Stadt Dresden), Dr.-Adolf- und Mathilde- Arnhold- St tf Mathilde "Unterstützung Arnhold-Stifjüdischer Armer der tung ll (Zweck: Unterstützung verschämter Armer), Max-Arnhold-Stiftung (Zweck: Unterstützung eines oder mehrerer Insassen des Henrietten-Stiftes), Änna-Arnhold-Stiftung (Zweck: Unterstützung verschämter Armer), mit je n o m. 2500 M. 8^rozentige Obligationen neu errichtet werden. Darüber hinaus sollcin Verwendung finden/ :ozentige Obligationen >; o r g - u n d A n n a - A r n h o l d ' Stiftung, deren Zinsen je zur Hälfte dem Mendelssohn- Verein und dem Israelit schen Frauen-Verein zur Verfügung n o m 5000 M. 8 p r;ur Errichtung einer G zu stellen 14. Juli Weitere f nt>, beb mit der Maßgabe, daß diese am 1. März und ürftige Arme der Stadt Dresden damit bedenken. n o m. bitten wir, Errichtung tung aus, alljährlich der Stadt In bedacht we sässi^ und ie allei nac i n o m bitten wir, wollen." 5000 M. 8prozentige Obligationen dem Israelitischen Armenunterstützungsverein zur einer Georg- und A n n a - A r n h o l d -S t i f - zuhändigen, mit der Maßgabe, daß die Zinsen c m 17. Juli und 25. November bedürftigen Armen ibermittelt werden möchten. Fällen mögen in erster Linie solche Personen iden,i die schon seit längerer Zeit in Dresden an- Oresdner Bürger sind. Errichtung dieser Stiftung noch verbleibenden 000 M. 8prozentige Obligationen der Sozialen Stiftung aushändigen zu 80 Am 27. Lezemver lMäb verpc liommerzien :at Generalkonsul G u st Dezember 1926 der Dresdne : Bank. Der Verstorbene, der eine überragende Rolle im Wirtschaftsleiben spielte,, hatte auch für die WohlfahrtSeinrichtungen unserer Gerßeinde stets eine offene Hand. Die Hinterbliebenen verschiedenen Wohlfahrtsvcreinen namhafte Spenden haben den übergeben. zur Deilnak — am Mi Gottesdiens auf dem (Kleine Winter. verstarb plötzlich Herr Geheimer ’ :'a o v. ll Iemp.erer, Direktor Israelitische Beerdigungsbrüderschaft und Kranken- Berpflegumgs-Gesellschast Einladung me an der alljälirlichcn Stiftungsfeier — 7. Adgr tivoch, dem 9. Februar 1927. Früh 7,30 Uhr (Kleine Synagoge) und anschließend Umgang Iriehhof. Nachniittags 5,15 Ubr Gottesdienst agotze) mit Ansprache: Herr Rabbiner Prof. Tr. W.Heämg. reinigt s QänftiQe CüiQeöofe 1be.fon.der CombLiation 4025 aus gutem Crftpe de Chine In welftu. vielen hellen Modefar^.,von| Lager od„ falls nicht passend, ohne Preisabschlag nach Maft Gröfte 48 und darüber 10 Prozent mehr GeseUschaftsga röeroben schnellsten- ‘Cafcfoe.ntücfazr mit handgeat beitet. Spitzen, ValenctennespItzeW usw„ m. hlelnen.z.T. kaum sichtbar. "Fehlem.zum Aussuchen, solange Vorrat- St. 50 w im R.Zimmet - Limiri lUnfatfrU ‘RofaimuCfcr & lüeöer FlttttfemMhntfibrll UnTfefrU Uatet AoWKt dmm Kwsii«i Ioxmi Rabbiwte Dresden-A., Wettioentrafte 23, Telaph. 21215 Modernste hygienische Hinrichtung Haiteetelle d. Strb.-Liniei 18,19,22 lat Vatbiad jidhdnt Haa hraikat Vorland frei Hana / Nad> Gc »chäftsachlafl and Sonntag» zn eneichen bei Gobgea Telephon 38869 , i it '■..Hi■ > _i , 7erdlnandftrafte Z, dtcfft an der fraQer Strafte Einruhien von Konten und erleidi/erte Zihhingtbedmgungen