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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1926-09-28 · 5 (28.9.1926) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
2 (1926-1927)
Issue
5 (28.9.1926)
Date
1926-09-28
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Gemeinbebl-att der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden beim Zestichmauß. Bei istiankenkasse gezahlt wr rden. ebenso Zuschuß zum Aufwand Rückgabe der lassen aus dem Rats depontium feblten 600 ^^aler-Legat des Barons Wolf Eybe schütz, je zu einem Tri Schnlkaüe. die Begräbn Hoilsttz vom 2!». Avril pnegiingsgejellsch. st und tcl für die lgrankengei'ellschaft, die skasse. und 200 Taler von Leopold!>»02 je zirr Hälfte für .ckrankeuveralmud Thora. >raim Sa nnel und. Mendel Sckiie gab n 1^11 zu einem guten Zivech ge sannnelte 7>X> Taler dei Tie Aeltesten >taim Beschuldigungen Herz gliedes" (16. Sevtembe Meyers Bern>altung de ick-uld daran, daß sie e mehr hei, gibt nichts fu den 1814 während des r Beitragenden zurück. Samuel. Mendel Sckiie Und Moses Mever wieien die „ebe »w anmaßenden als beleidigenden Meners. eines „unrubigen Mit- - 1819). entschieden zurück. . Herz Wolf 2tatl,anschen Synagoge ivar nging. Seit 1811 trägt er ~i idits - durchreisende Arme, gab nickils zu »ssischen (Gouvernements ausges finedenen drei Zw. ngsanleihen. Er blieb in den Gemeindeversaininlüngen aus. weil e' arm und ausgeklagt ist. Tie Bor» stelier des .arankeninstithits. seckls würdige Männer, laben gegen ibn denunziert, H>r; Emden wurde mit vier Stiihmen Mebrbeit als Borsteber die'es Instituts gewählt. Herz Meyer benahm fick' im »onvent unanständig, schrie, schlug aus den Tisch, In kur Generalversaminlnng wareii 67 gegen 61 für Aaron Lev in der irrigen Meinung, er würde bei Annellung eines reuen Rabbiners brotlos. Er rft übrigens am 26. August 1811), 7 t Iabre alt, verstorben Robbiner bat zu predigen. Aussicht über die Synagogen zu führen, I. niilien beirälig zu sein, als Schiedsrichter z» willen. Tazu iit ein leibarter Mann, kein schwacher (weis ei strderlich. Herz "Memr wäre in jenem Zionvent hii alisgur-orfen worden, wenn nicht .Oaim Samuel die Verse min-' lung beruhigt' hätte. Talmud Thora (Schulanstalt für Arme) wird aus dem vierten Teil der ,Tleischsteuer und aus r: eil'viUigeu Beiträgen erhalten. Tie hiesigen Lehrer, darunter Herz Meyers Reite, können skeinen Talmud lehren. Bor, un'eriil doppelten Stimmrecht als Aeliefte machen uiltit ('Gebrauch. Tie Erklärung zum Mosser ist nu Bolen üblich. >iaim S-Änuel hat nur gesagt: er gebc Eiu in bei: einem lieblosen Denunzianten nicht mehr i Zum Schmaus sind 10 bis 15 Taler für jirankenkesse verwendet worden. T.ie E Horbitzschen 600 Taler und 200 Taler sind Tie Aeltesten fügten ihrer. Vorstellung vom Märst 1601, wonach die Aeltesten unt stoher aus den säintlichen Synagogen -10 H auc diesen wurden 15 gelost, die einen R vorgeschlagenen vier Personen: Tavid Landl» onöa Löbel Reustädter, Jo chim Deutsch lin ivählten den erstgenannten. Als Porstehe sechs Schulen haben unterzeichnet: Isacn Philipp Aaron. Michael .(laSkele, Jakob Sch Isaae E^beschütz. In einer zweiten. Beilage — vom 0. T genehmigten 07 Hausväter, darunter di .(i'.ankenyerpflegungsgesellschaft (Hirsche! Le gest!lsck:ast (Lazarus Lehmann), Armen guiigsgesellschast (Salomon Wallerstein), dic veiw. Lbeircbbiner Landau. In eiirer dritten Anlage bescheinigen auji Moies Hirsche! Pinkus. Simon Selig. Iw ,.im Auftroge der Vorsitzenden und Beisitze Anstalten" die Rechnungen der Aeltesten an 1817 bis dahin 1810" geprüft und richtig b Ter Rat berichtete die Beschwerde des die Regierung ein. Tiefe holte zunächst cssante Gutachten des Polizeikollegiums (ve 1819) ein: > Tie politische Lage und gesellschaftlichen Juden sind eigentümlich. Tie Juden si Würden und Besitzungen ausgeschlossen, Wissenschaft und >1 linste, nur .Handel. I Geldreichtum, er bestimmt den Grad des Ar duich die mosaische Gesetzespflicht des A!> fördert. Daher das Uebergewicht der Reich de» Armen. 1705 ward angeprdnet, zu denen Aeltesten noch zwei, jedoch nicht au! Reichen, sondern der nicht ganz llnbemittel eine Schule. Arme aus der ydeschiitzschen und vorhanden. ein Protokoll Synagogenvorousväter wählten, pbbiner aus den u, Ezechiel Levi, hlen sollten. Sie ■ der damaligen Bondi, Joseph e, Moses Meyer, Nr. 5 ezember 1818 — Vorstel-er der i)bel), Begräbnis- ^remden-Perpfle- Pension für die 1(7. März 1819 Herz, das; sie der wichtigsten Zeit vom März unden haben. Herz Meyer an folgendes interm 22. Dezember uel brs nd Verhältnisse der von Aemtern, betreiben nicht )r Zie7 ist nur sehens, das wird nofengebens geen als Patrone n zwei vorhans der .(1 lasse der len zu wählen. Das maßgebende Modehaus in Dresden Große Spezial-Abteilungen Daunen-, Backfisch- und Kinder-Bekleidung Niedrigste Preisgestaltung für erstklassige Qualitätswaren

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