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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1937-04-16 · 4 (16.4.1937) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
13 (1937)
Issue
4 (16.4.1937)
Date
1937-04-16
Page
[Seite] (sequence 10)
Language
German
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Hl (i r m e i n d r b 1 a 11 der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Inn Verein zur Förd« rang ritueller Speischänser e. V. \ u> (irn Der Verein zur Fördern sin In n sein -M>+. Iloft heran licgitinendc Reisezeit allseil i»l \iiir «Irr Gescbaflstelle. I zu beliehen. ig ritueller Spetsehänser e. \. Ii.it gegeben, «las mit Rücksicht auf «lie Ben lnlrre--i'~ sicher ist, Das llrlt imburg \\ ßeairckestr.-2 (44 j<S4I) V'ereinsaaflösungen und lelztwillige Verfügungea. Ls.durfle in weiten krr länglich bekannt sein, «lall Reihe von Wohlfuhrtsvert gehören <lrr l ntefstüt-zungs eiii. <lrr Brautausstattuiifcsv« «■in <I<t jungen israelitischen Bini und Sappe, der Stipen nndr. dir Gesellschaft /ur A tische Arme, der Verein zu .111 hiesige arme Israeliten, kenpflcge von ITH, de.r l~ru< drr Israeliti»rhe l rauenveri zur Bekleidung armer St Israelitische Schillings vere .zur l uterstiiiziiug armer is I rauenverein zur Reklaidtu elitisefae Knaben- und Mäd beitspflege schwacher israe Speisung hilfsbedürftiger is J i.iiu'iiverein zur l nter I )euts«fa - Israelitischen (lernt .inner Iteisende'r .im Sabbat Villi |s"l. •en in iiit-ii aufgelöst haben. Zu ihe-en «■rein von IKÄ, ihr Gevatter-\er| rein ll.irluiii~~.itli rvull.ill. der \ i'rj Arinenfreunde zur Verteilung voll jfirnverjeia fiir i-.rarliti~f.lie Studir. ertcilung von Feuerung an Israeli« p \ « Heilung vaa Kleidungsstücken ler Israelitische Verein für krunliti~che Mädcheabekleiduagsv erein, in für Krankenpflegi". <lrr Verein er drr. Talmud Tora Schule. <ler der MisCbeneth Sekenim. Verein rlitiseher Greise, der Israelitisdie armer Knalicn. <lrr Verein Israbenhorte, der Verein-zur* Gesundhischer Kinder, der Verein zur ö'litischer Kinder, drr Israelitische tiftzuug armer Wöchnerinnen <ler indr. «ler \ erein zur Speisuns und der Verein für Krankenpflege fai.il in, Wir uxajsen dir jüdische be~oin lr i ~ldr-w egen ausclrü lichke.il rechnen. dafl maiii Testamenten diesen Verein gesetzt haben, <li< aber nie. können, trenn er~i dir gena endet habrji. I lie \<iii «len zur Auf lös Wah rgenommenen sozialen tiir das Wxthlfabrtsvt Vm-ii < "gebiet aufgenommen, wobei Fahriing. derjenigen Dameti den zur Vitflösuug gekomm t. 111 ir gewesen stink Die K der. Gemeinde i~t aller nii Folger dieser Verein«', und e ditvjenigen Mitglieder der Testamenten die aufgelöste <kuhi Italien, jetzt «lurifa Nai siKeifarrttte 'Verfügungen /»: \\ «»Irll'.tIim-v\ i sen drr Gemeji künfre erteilt auf Anfrage »ohlfahrtswe^on der Genie t «ler Gemeinde noch niilit hin jüngster Zeit ~i«li eine ganze Oeffentlichkeit auf diene Tatsache ikliifa-t hin, «eil wir mit rlrr Möglie (.rmriiidemitglied«'r in ihren i'ii bestimmte Vermächtnisse an»- it mehr zur Auszahlung kommen taten Vereine ihre Liquidation.Ihm Big gekommenen Vereinen bisher lufgaben hat jetzt die Kommission er Gemennde mit in .ihr Arbeits-) sir >iih die Mitarlieit und die l.ruud Herren gesichert hat. die in iea Vereinen an leitender Stelle nmi-sion für das 'tVoblfahrtswt'sen ohne Weiteres .<ler Rechtsnnch- <liirf»e -iih daher empfehlen, «kill gemeinde, «reiche efvra in ihren Vereine mit Vermächtnissen bebtrage zu «fiesen Testamenten entgiin~ten der "Kommission fiir das Iitr> Hen. Zweckdienliche AusJ (44 Vs4ii die Kommission lür it,is iii«!e. . s tt Wir jungen Juden Bilder aus unserem Lehen in ilainhurg Das Preisausschreiben des Lande.satissdiiisses <l«-r Jüdischen Jugendorganisationen hat viele Vorschläge für'clie Namengebiing für die große Aus~trIlling der Jüdischen Jugend gebracht. Is war nicht einfach. au~ den vielen schönen Vorschlügen (Jen au-zu-uifach. «ler die Aufgabe .«ler AlMStellwnjj am besten kenazehhaet und dalu-i w irksam ist. \ ieJe Vorschläge waren zu allgemein gehalten: das jii.lische iVbiinenf kam in ihnen itieilt zäun Ausdruck Andere wieder enthielten Allegiuien und Symbole, die für «lie Ausstellung nicht zutrafen. So hat dasau~ «len Herren Dr. Loewenberg, Dr. Plaut, Dr. Brtiihcs und' 1?. Getbart hes'teherlde Pfeisrichterkollegium mit dem ersten Preise bedacht den Vorschlag: W ir jungen Jiiden. — Bilder aus nnserem Leben ja Hambutg von Josef Gel barL Den zweitea Preis rrhielt Lola Behren«! für den Vorschlag: W'rg. Wirken und W ollen «ler jüdischen Jugemf. Den dritten Preis erhielten geteilt: Siegfried Graden« itz.-London, Stefan Zweig-1 lamliuig und Tamara Zadik-1lamimrg. — Die Ausstellung hat nunmehr ihren Namen. Sie wird Lude April eröffnet werden. In der Äerksiatt der Vnsstellung und hei den Bünden, Sportorganisationen nsv«. herrscht reger Betrieb Die Dekoration der Au~~trllungslaume im Grmeiu«lcliause J(ilin~alle 54 hat in dankenswerter Weise die Firma X. Justier übernommen. Ks ist keine leichte Aufgabt?, in «Irin beschränkten Baume das Leben <h'r jüdischen Jugend in Hamburg übersichtlich und lebendig oarzustellea. Die Hamburger Juden mögen ehtscheklen, oh «Ii«' jü«lische Jugend der srllistgewahlten Aufgabe gerecht geworden ist. Sportpädagogiscfaer Lehrgang in Stuttgart Nachdem «ler Kursus A des Sportpüdugngiscfacn Lehrgangs vom 9. Iiis II. Dezember 19^6 in Stuttgart «lie Abschlußprüfung gemacht hat. hat nunmehr vom 15. bis 17. v. M. «lie Abschhlßpräfung für «Ii«» Teilnehmer «h's Kurses B stattgefunden. Alle _*4 halten das Examen bestanden. Drr Kursus war wie der l»iir*us A von «ler Reicfaskertretuag und dem Reichpuiisschufl jüdischer S|H>rt\erban«le gemernsam veranstaltet worden, und zvv.ir tili Anschluß• an «las Orthopädisch-gymnastische Institut von Frau Alice Bloch. Stuttgart. Zeppelinstrafle >2. I in «las Zustandekommen und die Durchführung des Kurses hat sich der Israelitische Oberrat Württembergs verdient gemacht. Der Prüfung war für beide Kurse gemeinsam liereits am ').. 10. und 11.September 1936 eine l.eicfatuthletikpi üluug vorausgegangen. Bei beiden Prüfungen führte ein staatlicher Beauftragter den \ orsii^. \ on jüdischer Seite nahnfen an den Prüflingen teil eine Mitarbeiterin «ler Reichsvertretung uml «lie Geschäftsführer des Reicfasausscfatisses jüdischer Sportyerbände, ferhew «lie Mitglieder des Lehrkörpers teil, n. a. Konservatoriumsdirektor LR. Karl Adler uml (»v mnastiklelirerin Alice Bloch. Der Spc>riiehrgang Kursus B lief vom April IV36 bis zum \pril 19V. Di-r Lehrplan arurde in Anlehnung au die Pläne allgemeiner deotsefaer Spbrtaushiliblngsstätten aufgestellt Kirt . ne'iier Lehrgang Iteginnt I nde April. (Siehe Seite l>.) JÜDISCHER KULTURBUND HAMBURG A V H I L n MUT» OCH Nur einmalige Aufführung .tevue-Gastspiel L O N \ E.W I G A Ii T E \ . GROSSER SAAL, 20.15 L II R Gastspiel MAX EHRLICH Der große Erfolg drr Kleinkunst Iiiihne des Berliner Kulturbundes Künsth rische Leitung M A \ E H H I. I C ff Herr Direktor, bitte Vorschuß! Hevuc ia 10 BUdrrn von M.W KHHI.ICII und WtLLS BOSEN Mu-ik Willy K «m e n Ht gic Max Ehrlich Ausstattung Heinz Condelt Techaiache l.«>itung Hk.bs Sondbei m e r MusikaliMjhe Leitung und am Flügel Wcrner Baer Mitwirkende Die Damen Cläre Arnstein, Edith FAsenhcimcr. Ruth Lchnberß, Uli Sandberg. \ Die Herren Bert Baer. Victor Dorniger. Max Ehrlich. Fritz Tachauer Preise: 3. 2.30, 1.60. 1.10, Jugcndlidie usw. 0.60 RM. t

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