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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1936-08-14 · 8 (14.8.1936) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
12 (1936)
Issue
8 (14.8.1936)
Date
1936-08-14
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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I Nr. G e m e i u cl <• Ii I a i i der D «■ u f seh -1 sta e 1 i <lf sc h e « G e nt cri n d i Seil« 13 JUDISCHER KULTURBUND HAMBURG LETZTE VERANSTALTUNG UKIi SPIELZEIT 1935-36. - zu SOMMER -WERBE-PRE I SEN / * ' ■ i ■ Dienstag, den 25. August, Donnerstag, den 27. August 1936abends 20.30 Uhr, im Theatersaal Conventgarten . j TAGESZEITEN DER LIEBE . Ein musikalische!« Lastspiel;io drei Akten ydij \ ic.idcm i-K;i hu MUSIK von KURT BEHRENS . REGIE: HANS Iii \ 1! \ l M VERB I L.LI (p TE Vorverkauf ab J7. August in LIESELOTTE COHN (ROSEN) EDITH II CK KM I K ALI-REH BERLINER (BAL.TIIOFF j B I J A X A t H L M K L B T S 0 H I M) 1. E 1« St A V \\ A < II I 1 K SOM.SlERPREISE: -.90, 1.50, 2.30. 3.-r RM, Tugeadlicrie -ISO RM ' ■ .'.:.._•*[■ . . . L der C e ach a f t s s t e 11 e B ü r sc n b r ü c k e 8' sowie in dm bekannten Zahl s t clfcn dlir inten aus daU die dcn| Eintrittskarten au-v .glichen hätten; und Wer >ekosten, welche übersteiget. gedeckt werden ch dir Einnahme geschweige' denn, daU die Organisation» die Mitglicdcrbciträgc nirht unbeträchtlich Kannten. Kine große Zahl unserer Mitglieder 'h Ii uns in Ufr letzten Spielzeit Zuwendungen gemacht. Allen Spehi Ii Gelegenheil nochmals aufrichtig! Trotz dieser Hilfe hlt-ibt ein erhchlifhcr Unterschuß, dingt )!ederkt werden muß. In Zukunft werden wir noe|i mehr der Veranstaltungen in j. dein einzelnen daß nach vorsichtigster Schätzung di preise ausgeglichen werden. Ks wird nie Inhrungen tun W erken wif Jaakobs Traum ern danken-wir hei dieser der unbe- Is bisher bei der Fläming 'alle darauf achten müssen. A isgahcn durch die Eintritts* Ii inhr möglich sein. Aufwir eine M a Iii er-Sj m| ihon i c Ii von Bloch iiizusctz.cn, wenn nicht \ Hilf, i oder wie Awodal haknd her das finanzielle Bi'siko gesichert (nhrnngen wird sich dä-J finanziell« dadurch wesentlich besser gestalten, daü Abmachungen mit gesicherten Einnähmet! Diese Kiiispariingcn und Disposilionei: lasti-n. W n müssen aber über die Occkiiti S.cliulileii hinaus, wenn wir unser sozialer Beziehung gerecht werden , _ . ••_; v i '. . ■ I .. . "■' wir das vielerlei. Selmne und Hunte, Ergreifende and I rln itermh: ein*-* langen Wintermi«-cu sidlten! Unsere Jugend vor altem, die zu unseren treue^teir und anhänglichsten Besuchern gehört, würde ein solches Versagen Dient versieben. Diese Verantwortung, un* und unsere Jugend vnii'den weilen Gebieten europäischer und j ü d i•eh e>t Kun-I und Kultur fernzuhalten, dürfen wir nicht auf uns laden! Durum, Ihr Mitglieder unsere* Kulturbundes, , HELFT LAS.' Gfichäfltttetlt des Kiilliirlnuuh ■.: Hmmburft Ii, ß«r.<«*nftrül-fce H. I. Fernsprecher:'3132)6. Ilmikk.mi,,: »/. M. It „.-/,«.<.■ & (.'«.. r..-ftcheckkonio: lliunhurn 44067. Bezahlung unserei künstlerischer und Unseren Theaterluf- Krfchnis im nächsten V> inter auf längere Sieht Gastspielgetroffen werden, werden uns erheblich eiltg des rchlbelräges und die wenn wir unserer \ufgabe in wollen, einen AI Hi ll FOM 'S besitzen. Dieser soll <laz|i Basis zu stellen und Benutzen. Es wird unser ungeschmälert zu erhalte Mit Zuversicht großen Zahl unserer " ilienen. uns. uns vor unwnlie Bestreben seil ... h off tsn v f reunde n a erbetene Hilfe wird i werden. Ohne di den Winter seine Arbeit nicht ginnen d ü r f e n. Ein jeder möge siclw darüber klar bedeuten würde, wenn der Theatervorhang Mängel lieh gewordenen kleinen Ct bliebe, wenn wir .auf die Klänge der Mu{ik Arbeit auf' eine gcMtllrrlc libaren Schi* ierjgkeitrn zu diesen AoTbau-F.....I- Uns ■ laß w ir von einer hafte Beträge erhalten er kulturbiind im kommenbeginne i k ö n n e p ' und nicht hefür im all. rden, was es lg in deui uns trotz aller inlgarleh-Siaale geschlossen verzichten müßten, wenn Als letzte Voranstallung de»'Spieliubres l'M", :ii,Vlu in^t -In KnllüJt-. blind am J5. d. M., 20.30 l.hr. im Theaterraale de- (.«Wvehtgartens die Erslaufführunfi deä musikaKsrlirn 'LuMsOH-K T a jt« «.z i M «vu der Liehe'von .Vi <■ o d c m i; KiaMi n. Hie >i Id'.igerinu-ik -tuininl Von Kurl H e h r e 11 -. Die Aufführung wird am' 2T. iL M. w y <leiJiolt. \\, iln. : \\ i. .Ii iholuiigen können niebl stattfinden, da da- Ln-i intde bereitam I. September mit dem Stück in Leipzig, am i. September in Dresden XU Gaste (isl. - ... In dem. überaus reizenden Werke srnd in liag.-udeii weililj.lon Bollen Li.-, bitte Cohn und I-dilh ll.rr-liek b.-< liäffigl! IhiV männliche llauptpai lic. .w k.l Jon'Alfred Berliner iBallliolTi verkörpert, der .nach aiiBi'ror.leiilli.iien Kiiulg. n in Bre-lau, Wien und Köln /um ersten Male Mir da- Hamburger Publikum tritt.' In weiteren Bollen sind Bila .N a c Ii Ii m .Kurt Schi n «Mir und M.i\ W acht e r beschäftigt. Da- Bühnenbild •lammtvon ^Alfred Müller. Koslüme von Käthe F r i e d Ii e i m . die Regie führt Mau- Bilvbaüm. Das neue.-Spiel jähr soll an sich im September beginnen, der Kulturbund wird aber , erst dann •eine endgültigen Dispositionen treffen können, wenn der \..i-teilende Aufruf Erfolg gefunden hat. Wir hoffen. daU der Buf hiebt üngrhort verhallt und der Kulturbund seine erfolgreiche Arbeit im nächsten W inter fortsetzen kann.

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