Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 12 (1936)
- Issue
- 2 (26.2.1936)
- Date
- 1936-02-26
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nummer 2 " G r m ci n (I c b I n 11 der De■ I««h-1 sra.eJif i;s*• he.n (>r m rimlc Seil«? In iliren I I i ml .N rg Dir Jüdisch« Jahr zurück, i clitu iikclt h.it. weisen. — Der Herren; Dr. I Kinkel, L 'Kar; B. I ,i rnow -k i. ■ Im nengpgHitidelcMi l-.xck ul i v ntissdi ufl .iu-,1 j-l^i n Herrn rpjio rj I c s. " * ' - . ' ' } ' F Gcsang-N ercinjigitng HaKomir sieht .ml cm wclihcm sie »ich weitet <■ rI<»Iir\ «-rIn-iHeinI Sie wird aim '). Moni «I: J. Gelegenheit nahen. einem knn/ifii ihl können vor aller Öffentlichkeit zu beder VereiiiigHing bestellt aus den. . Vci/sif/endcr, A. Bielclel.l. L >er. D. Philipp, A. Rimberg und \ »rstand M c' \ e i •r. II. Lit: * Die nächste K u r |> e r i J>d.c in «lern Heim des JiulimIicii l''i,iiieiiliiimlein \V\k/Fi»lir ilmierl mihi Ii. Mar/ bis Ib. April. Anmeldungen sind redit/eiiig im die fl«,siiuiflsstelle. Herlin-( hui loHenliiüL'. knntsli.ilfc l~>s. /■» liilfleu. Dii>> Soinnier-enie^ler .'an der unter Lcritung de» Herrn ('■enieinileralil>ii:ers Dr. Ilidlinnun steifenden Jeschiwu im I'i.uikfml a. M. beginnt am - is. April. , Anmeldungen für alle vier Abtejlurigeii (Vurlieiliilungsklasse, (l utcr-, Mittelmüssen Iiis 1. April eingereicht sein. Dei " ehtateutli mir Knmnieiitiiren, Misch na.l I.ilmnd mil Kommentaren; De/isoien, hebräische (ii.unm.itik. Nculiebfä'isd» (I ekiüm und konsersaljim). Jüdische Geschichte und Palasiiuakundc. irgnng in der V»rlH?reifunRsklasse| werden Knaben nid Jünglinge mit nur geringen in <lcn jüdischen Kiicherti aufgenommen, faltl Ansähe des Alters und Zeugnissen Uber und OberstoTe) Inleinilil erstieckt *-iih uttf: I biblisdies Schrifttum, Kör den I sili Ii lent lassciu \ in keuntnisseii A ninel.lu ngen jüdische Vorbildung «las Kuratorium. Rni /u. richten. ii ml llkllll riöse I rhensfrHirung i AI. Theobald ( Irrtfti Hill tiallc w nmlcicrlicrntiing: Answ anrnle (Kaufleute, Akadeitrikci, I in dein Ausvt un<lcrung->drniig gerecht /u werdend hat der Hiltsyerein «ler Juileu in Deutschland eil neue Vnsw n^idcrungsstdlcn im Reiche errichtet, die defi Auswandei ungsw iiiigen gut Seile stehen uml die Zentrale von einem Teile der immer mein anschwellenden \rbei| entlasten sollen. Bisher bestanden soblie Stellen in Hamburg uml Bremen. — l in die neuen Berater mit ihrei Arbeit vertraut /ii machen. Ii.it dei "Hilfsverein einen Answ niulcicrberatungs- kurs in ii Ynitingeu über die xa hl reichen Probleme «ler Beintiingstätigkeit veranstaltet. Die Mitarbeiter der Berliner Zentrale sowie jReferenten der Reidisverlrctung und'nnden i Organisationen1 gaben eine eingehende Darstellung lolgendei Probleme: Systematische Länderkunde: Trnnsfe.r- und Devisenfragen: Zusammenarbeit mit iiusliindiscjieii jüdischen Organisationen; Richtlinien Tin die Bewilligung von I nterstütznngeti: Technik ,det \u- <lcn-i hei nl uiig Im ein/eine Be l.andw n te usvvt). Durch diese Einführung in die Fragen, die den Au-- <M andeiei ber.itei ii rn ihrer tä^liihen Praxis begt>g.nen, wurde eine Grjundlnge lür eine fniililli ire Tiitigkeil geschufTen, Sie werden von der /enlr.ile stliiidig aul «lein laufenden gl», halten, so dafl Gewähr für ziwelrliissige Beratung im Rnnmen des Möglichen gefeben ist. [Alle AuswoiKlerungSwiiiigen inüssi-n reich dabei /iiuachsl an die /ustandi^e. Zweigstelle im Reiche wemletV wählend die Zentrale Hill die Weilieailieil für Berlin und die PrAyinx Brandenburg sowie den sliiiuligen Verkehr «lit den Zweigstellen Ubernimmt. Am Iii. \. M. wurde in Berlin eine Jüdisrhf. ■1li\nutnlrriini:*- srAifh? begründet, Sie Netzt Hieb die Vorbereitung junger' jüih>rhei nlenfiebcm tär die Auswanderung mich Uelivriiee /in \ufgabe und Irin damit neben die Ireslelienden Auswanderunffstcllen, jleren Arbeil sie ergänzen will. Die Schule .wird auf einem triii der laml- Jüdisch-liberaler Gemeindeverein e.V. A»\it'woch, den 26. Februar, 20' , Uhr, im Gabriel-Riesser-Saale, Oberstraße 120: Rabbiner Dr. Dienemann -OfFenbach a.M.: Die Bedeutung der Bibel für den Juden der Gegenwart ~ wirttebaflliehen, gärtneriMihen, liau-» irt-rliafilii In n und haiulut i k- Beben An»bjfdun» von ionärbsl 125 Sehülern und Sehüleri.....h dienen. In der Kr/iebüngMl'rbeil uird besOlldeper Weil aul iliaiaklerlirhe, geistige und -|H aeldi« In- Shulung aul di r t.rünallagi* eine; be«i utilcn Jude.ntlMllii gelegt Vierden. Ilem 'km amritim der Shulr pebtirl ii. a. Herr Max \V a rh üT g.in. Zuru m-hulleiler «urdt y Ibrr Professor |)r. Kurl Honii) jcewählt. Vni>irbluA|ieii «jeui langen und Mädeln n von l > In- IT Jahren und Praktikanten und Praktikantinnen von l~ Iii» 23 Jgtiren n m ge K »j,ii& llei ik-r '.e- -i liäfl"lelle der Srhule, /. II. (leri ii l>r. Brum» S O III Iii«-rj e. I d;. Berlin W 13; K mini-len.lamin Jim. v Der Prü-iilialan—• liüll dei R eie hsv e r I r '\ < u n hat die llnierstül/.ung der AUswMiiieroiigsseltule.in* Muieln de- Beriifiinnsebirhtungsetats. elun-n die Je« HaindwerkUeben Lih'ncehtrunis /um l^eiläehtiiis von Ludwig T i e i / in Palfi-tintt. In -« liln--i il. ' Die ReiehsVeHretonjt l>Cali-ii litiul. geoieioshiil mil dem .liidi- -ilnn Kraurilbund einen.jr.tnfühoicn Ißkltildunisslvkriiunii Im!<.</<• ></i< SmudHrbrit ilurrbzofanren. Kr ««II eine Ho«.bibhiiigii« lin ni i. und Praxi« der judi-iHien Soxralarbeil uwilassen, u. /. -eil «er tbearetiM-he I nterriillj mil di r |.i .ikli-. Ii. n \rlieil in den jiidi-ellen W nldralirl—teilen abweehiVeln Die vwraux.siebtlieb eiii-K Ii. n.J. n Ausbiblunghlosiun «erden ruongltii'b 2S — ~» KM. betrag«-ii. I*t Lehrgang -'dl im V|irU bzw. Mai d. J. beginneik Oel \usl|il<bing in eitlen) jüdi-i In n Betriebe -idl-eine inehrw«el|ige \ orpi.ixivorausgehen, um die Trilin Inner in die \rl.eil einxMii'tnfen >ind von ihrer BefaJintying einen Kiinlriuk ni Irekotooien. Diejenigen, du den Voraussetzuugen de- Lehrganos eWtspreeheji und -iili für sOziule Arbeit lie-under- Entereiiiileren, werden erstrebt, »ich. mil einem Lebenslauf und Zeugni«*brehriflen über ihre «asbi|«hing jind lieruf- Iii he l.iii.k.n llliigliehsl uillgelterol /n inelih n. Da na* ein. Ii.-- M'hränkle Teilnelunerzabl /uju-la—en «irdin kann. niuU ilit* \u- «ald jalna besonderii sairgj^ilig edolsjen. Die iheoretisehe \u-liildun^ sedl foloenifc i.eliieie iMiifassen: Einführung'in dabürgerliche Rerhl ' I iir-iir^e|illii lu \ ■ r..r.liiun^ und ilie IteiehscruiulniUe Hi-ii li-jn». ndunldfalnl-^e-el/ SoxialvVesieherung und An^e-ii Uli n \ . i-irlu i unc-^e-ei/ Ifandei- und wirtsebaftsreehtliehe Krage« -siaai-n-i Iii- und \i i- «ialtupgskuiule \n-liinilerree.lil \teilnide|i der ArbeirsVernliltp Inn.- und Berufsberatung IriaWhL Bei iil-knil.l. i Vilswlirnl«^ rungswesen — MliieUieiiu-, C.rinx.lla^eii der >ii/ial|ndilik \llliemeiiie Men-i lieiikiinde I'-m li..lii(;i-i In liruodlazen di'i iiidisrhen Körsorge I .e-uinllieil-lelire Jüdisehe >n/ialai I» il, in Amerika und l'alä-lin» — Akli id.. .111" ilniii; - 11. I.räis. Ii laknl-.' laliv. | l ■ I ■ . '-' - ■ „• .* . , ' 1 tu Die Rrichsirrtrriunß ulanl alnar|iste Verc>ffentliehung*,ini Veiv läge der ZehlralWoblfahrtsstell« eine llarsjellung de- >«,rm/- -and H iriv■kuftnJ1 lii>. ausgewählt und hearlH'itel für die II. .Imfni.--e der Juden in D. 11I-. Idaii.l von M ini-|i rialral i. K. W illel-- b ii f e r. Die KeKrifl wird einen systeütatisefcen I eberblieb ül" r alle gevetaliebeti b%'sriirtuitingen teilen, die für die jinli-eli. Id.lii-- und W irlM lJafi-hi ratiiii|: vnn BecleiltUng sind'.nnd in-l.e.iindei .1 da» Artierts-, W in-i hafi-. SoiialvjrVsieherungs-. Wolilfahrts- und ' lagend-, StaLtsanRehörigkeils-, V^wan«terungirvünd \11-lan1le1n . In diellandeln. 1 . Im ersleft Teil wird -ie die für die judisrhe Arli. il ^Uhligeh i;randzttge uml jeilenden i.e.lanken der geseulietien Bestimn^unpen klarlegen und dun Ii Beispiele vtransrhaulieben. Du r.«eü)c Teil Vergebet die Jüdifche Notftandshilfe nicht! Bank: Dresdner Bank, Depositenkasse Harvestehude - Postscheck. Hamburg 15893 ""