Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 10 (1934)
- Issue
- 4 (19.4.1934)
- Date
- 1934-04-19
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nummer 4 C, e m e i n «I e b I. a 11 il e r D e u t s c h -1 s r n c 1 i t i s di e n G e ii d i Seite it Monist sein oder nicht, erwartet 'mit -l.irk den Augenblick, du er zuerst <Ih- Küste iles IL erblickt. Wir wan n. (Mine zu landen, fHiif I, gefahren. Leider hatten w ir nicht (las C• Iii<k Lln\d I ciestino in seinen Prospekten als reie gepriesene lahrt dural den Kanal von Korini siuti von Athen crmöplidit. /ii gcniellcn. \\ i Aufenthalt Min Priest nach Jaffa. Ks war/ein lahrt. Inter den. I'ussupicrcn waren" alle.- lltersklu-sseii vertrelpni; Man unterhielt st<Ji die Möglichkeiten Palästinas. Die jveniiieii kundigen gaben bereitwilligst AiisWühft (Iktiiberi i im I4ii|\ cgi lieh *ed La ' iligetil I .iiidi ge c rih I I j.<-«t dir von dem mäßige limite 1. die klen Rc- 111 Iiumi ohne M im Ici'Milh' ■kjiiibien und 1, ü|h r aliileillgcrif des Am 8, ■II. Hi dirünkt angenehme VI Modern ist dir I iuricht >nnnen nilgang. crlili( linden von Rrez Ismm den fuhr ich,nach II steil* ging es mir fb| uiicjingesch rankt Orient Lude Oktober, tatsüdilich dadurch erölfnet «n Kapitän Cavaliere sind die Gcmiichlid sich /ur Bcfördcriin Zollbüro entschließt. kten u ir 'Von der Heede I. Mit .tlein kleinereil I fa. 11 iei, rindet der Tie iinmittelli.il n ull der Misdiuii;: Inn Wi Iii Uhu J il ih r neu Touristen erkdn den litkömmlitig bei der I Kringelt* /u greifen mit der Annahme I dm l' remdeii. /Ulli I nkenutnis der \ 1 zubilligt, stets loyal liuljnisseii Bescheid derungen ein-diiicht und Gepacktrügerti Nun zunächst ein alem ist die Sl.idt renwart, ll.ii ng von ( unp des I lafe.it I»cr bereits Anlaiu nie. da II die .Jtalia" mit McindleT in ihn ei 11 t u Iir. keit. .11 Ilse mit der' d; des (iepäiks von der L. und nie Art. w i« man den sintit. Mau norde aber nrecht tun: dal! der |ii.lt — d den Gltiid>eiispeuios*yen. 1 hältnissc eine reichIich bediene..» Sobald mall erst eifi uiid siiti II Üb' durch unsinnige- Im-. ( haullcu reu mal mit >!,/ 11 Iii Jii-u ilT.il den Reisen;? 'Aveiiljr- 11 k 11 nt tkeine llt' lind iler jol I i/ icl I . Vllgllst ein jüdischen (>i ienlnli-di nl.asttriierer idestelle /Ulli ds uucrfuil 1 eorderllliu di S dein Vraiiex he ( liiiiiffeiir der , Ii :u in Milte Siiniinpi IM Ii den \ ,T- Wasserleijling. bei dem (Tillen llidieukl auch v\ 11 t.sdi.i111uti entwickeln w.ird.- Zur Zeit erfreuen -"iih M id i und I Zuzug*. Heide Städte wetteifern 1(1 ihn halien gejfcliülicr Jerusalem den Vorzil Ilaila liegt an einer B|icht. einem pr. Hafen, der jet/t durch gron/ügige Anh neu. den Grijßenverhilltriisheil Von Mai Ilaleu geworden ist. I )ie . Altstadt ■ II. Te.il von Vrnbern bcwi»bnl. /um. kleil Stätte der Kontore und einiger ne herrscht noch im wesentlichen der 0t in den B.i/nen und < ufes betrachten k I Der prÖHtc Teil der Juden. etwa I. dem Mailar Hakarmcl, d Ii: 111 den auf Kärniel lllltl Altstadl belegenen Sind! -H alle, der Uei /l-t l alle. ' her i silit am ima sj(t> in /iikuuft a die de bedini:) riibtii:. Jern der Ge ist nur der Bibel, der GesHtichfr'. itnUchlosscn von der .Vlane mit der herrliche* Ornat Klakemaiter, sie alle sinil Aber in der innercui Stadt, den alten (lassen herrscht, j Vllerclins« Die alte der S.11 Moschee. I >('!■ k III. in den liial wehn niiht •in lüHlt, kiimint i'idlidi aus ... re Wolle über die Städte. M tu "aul nl Verifuififeiiheit, 'lel-.\Wi>< [die Xakunfi. Diese iirmilljenin^ (st Jeriisali'in die 'Stadl Stallt mit Ihren (..isseii. i/euen. di 1: Ienijk'^tlat/ die (11a ler der ei ischetll Ha/.Heu und H Ii I« l|'IM" aljeskiidie. die \ prpa iieen heit. I!r ist nidit so (frort wie der auf lel-A\\i\\. «11 bei einer Strallenkreu/u piHlieill als Cntsdamer l'liit/ be/eulinel 111:1.111 auf seinem sii^euaunten lurm aber die Het/lstraKe, »»'enigsteits noch Mellen einen \u-ldick auf die lliidil um \iiii den hiiher ^ele^euen Stiallen d mihi Plate.111 des karmers peuiefft mau das mit l'ailien der Riviera. »ielb'ich't lieiro zu vergleichen ist. Mau spricht soviel von dem W.dd 1 der ein/isre in. Palästina, I1.1t .midi entt map in der biblischen Zeit starker jnn viele verkarstete l'elsparlien. Die /\ können sidi an Sdiiiiibeit aitht mit.deU « a1ds ine.s-en. ' Minen (Taii/ linderen ( irarakiei iv'i«; \>>w pecrilndet'l. zahlt < s heute Mimiii schJjieKlidl Juden. Vinn Oberbiirpernu der profieti l'irnia Di/eupnll «V ( 11.. I sind alle Beamten. Kauf (eilte, lläjuller \\ iepeli.l Juden. lel-Awiw'ist das'/en .si-dien Grofiliamlels, während Haifa mehr der ludiistrii \w iw des sivirksten 1 I nt w ick luuc. Beide der l aue .1111 Meer. iitMillen naturfidielt eil /11 eiuein nuider- •«•ille 'entsjirecheä'deu las is| zun» prjrjRteil •reu »4 »• i 1 ist sie die iper I inlen. In 1 Ii 1 •llt. i.lesseii \it 111.in iniu' i MNI. wohnt heule auf alber Ilohe z" ischen n. \uf der IHijiJitteilil reger Verkehr, r At lenbv st ralle in p. die mau dmt_ allein Verteil rssühut/- <hriMj.<. Daliir bietet zur Zeit, an idnipen einen I eil ib-r Stadt. I l.id.i 1 IIakat mel und ein l.andsthaffsliibl.i 111dl mit Bio de J.i- /ufwendenf \»'ird \wiws kann man ills uinei ik.ini-di In /i bs Karniets. DiTser.. us1!il. .Sein Hi'st.ind seil sein. Vlali sjefcl ilHSseil des Kännelan neu des Sdiw arzlaifn bat I el-Aw iu . ' in'wohner. last au'-- Her. dem St»uiorcheT is /um Stli 111/111.11111. lind \rlieiler iiber- 111111 des p,ila"tinen- 1 ie ,111.111 meint, sidi 'ie Klltvi iiklufhp l el- /utritl illauer erschwerenj e starkes l.elien. Di innrünstie betcriden Juden rerude i(h einen n Buine des Tempels, sondern in einenr' Tempe Die letzten JahnzcTinie haben au«h das äulh salems'verändert. In dem Vorort Rediavia, dei man olt als Herlin VV . Jerusaleills be/eidinel. liept.der deiunäih'st lertiu werdende prachtvolle Halt fte.r Orpailisalioneii jKeren Ka\e-' metli. Keren iluv'eskod und Jevvish Ajpehey. pir ilbrjpe ITeiJ llediavias In-steht .iius.Villen und mag'eiihiiusorn. sie .sind /11 einem groRen TpH.e in europäischen! Stile, ziijm leil jedoch mit Verwendiinpi qil's schönen einneimischeii Quadersteins erbaut. In den letzten Jahren hat die WohlbabeWe araliisihe Bevölkerunp sich ri[«ht ansehnliche Häuser, derefn Stil an den der alten DorfhäiJser' aiiklinpt, errichtet. V 011 modernen Hauten Jerusalems (sind in erster l.itiievu nelitieu die ebenso /.weckmüRigen wie.schönen Bauten der l niver'sität und der Bibliothek auf item Scopiisberp. der einen herrlichen Ausblick auf Jerusalem bietet. Entzückend ist aiidi das uiVtetiler ['niversil il eiliaute hall man eitifen märchet haft schönen herüber /lim I oten uieii hat. Knie and w ird gekrönt durch \olle Gouvernenu ( ammissioner .seine auch die Neuzeit, in Der Verkehr /war dem der I gleich. Audi die Industrie kann sidi jimphitheater, mm Vujshlick über aus dem is Gebirge Vleere und den Berpen^xon Trunsjorda- •re Anhöhe in deir I mgebuug Jernsalfenis das vor einigen! Juhren ejrrichtetif plan/- ■nt-peliaiide. in' welchem der High 11 Wohnsitz hat. Das Gesagte erpibl; dal! Jerusalem manches geschaffen ist. auf der Jafl'astraljle in Jerusalem köinnil iiiptstralle llaifas und Tcl-Awiws hicht Entwicklung Jerusalems in Manuel und mit der anderer Städte nicht messen. Jerusalem ist in erster Linie die Stadt der Mandats\erw altunp. der jüdischen]Organisationen und der noch in der.Entwicklung befindlichen, zur Zeit lediglich aus Privu|imttelll finanzierten, Universität. Es ist aber anzunehmen, dal! die Stadt, zumal nach Herstellung der schon lanpe geplanten in baulicher BeziehiinM ,Ani Strand« I nruhen di u ' bdien Hütten schöne \\cjhiihätiser, und 1 der Klagedas Hotel > Sa II Heiuo'cider die selir bei cht......iiier Küthe Ott». Mi beten. Stärker als in Haifa ist dei B.'inmw 11 re Hihi Jern- \w iws i>\ nicht so felsig -w ie. ler Jlai abgesehen von dem unveiiuei Iiidien Siffi der Bauten, sauber. Die 'Straften gl limtsdier Klein- und Mitlelslä lle Der Glanzpunkt lel'-Awiwi-i durch manche aus der ältesten Zeit s recht baulällise-d läuser lieeintIäditigt w des Strandes hat man heute sdnin eine iic 11 Bestall runts. V eriuiitlich wird in ein Deich im Stile derjenigen modernei Dann wird linffeiitlidr auch der überaus rfühteii im Vleer errichteten Kifsino V 011. dein anpelilidien Heiditum au II l nsolidltiit Tel-Awiws habe ich nichtsdas Leben auf den Straßen imd vor a abend Vorjnittag, wo sich alles .im Bai ordentlich reizvoll. Manvliat' das Ge durch weg zufriesdeuen Volkes! Kenuzelchnctwl für Haifa Jim] noch ist die Intensität des Bauens. Man düi der ganzen Welt .neuig Orte finden, wo angelmut wird w^Scliiejr,.'' L» i-\ eine I Arbeiter und Handwerker In der arbeiten zu selliMl. I reilich Wlfll der () die Solidität des Buiteits ratsurecheh. stina zur Zeit noch'viele uo^eferrite Ar >virte arbeiten zur Zeit nU Baiihamlwer glauben, der Siedler müsse uüch Hain dem. weil bei dem uroüen Hedai I H.inarl ichneu. iti9lH's<»mlerc? leben neben ärmlegautf Hotels, w le apl iche Pension mhi bs. Der H.nU n I« 1 s. .Die (innen sind, litt und dem Staub hen x ieifach* denen et St ranil, der im r ammenile. leilw eise nl. An etilem Veite 'romennde mit kh ibsehbarer Zeit hier Seebädei ent,s|ehen. läßliche Bau des auf ■i.sdiw initeii. ars und der grollen bemerkt. Ich . fand n I )inpen am. Snniw •traiide trifft, außereines fröhlicheu, Fi Ihl inelir fii'r Icd-Awiw Ite zur Zeit wohl in o\ iel neu. 11111- und ende, die jüdischen türksten Sonnenhitze uintität nicht irarner - arbeitet) iu Pähli'ter. Manche Land-" k.er, einmal, weil sie I werker sein, anßeri'eit gut bezahlt w ird. ') Tel-Awiw feiert in den Tagen VOBI 2!t 25janriire Juüilüuiu seiner GrOanung. i. Mts. Iifs y. 11. Mts. das