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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1931-08-17 · 8 (17.8.1931) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
7 (1931)
Issue
8 (17.8.1931)
Date
1931-08-17
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Nummer 8 Gemeindet! la l.l der De n t sc h -1 sr a« 1 i I i sc h e n G e m e i n <l e Seil.- 3 Zur Einweihung des neuen Israelitischen Tempels Der Weihe lll'll l'i i i endlich in ii iig. nächste I Clll|)('| Keines \\ iinsel ii n il I ■i ii f s ii ii n il f ti icikIi tri ix Ms eher. Israelitische I ein|k-I - Verhau I eines neuen Tempels. In seil vor. noch nicht Jahresfrist -i liui'ir.ii'i /eil übergibt er i AudicMfm Anlufl veroffet Ii. \ ei b ind i ml seinen Mitglied Möge 1il e ii en, f II II S.C Ardiitekicn : Rober/ Fr Seitdem d.|s staatlich keinen eigentlich In J.i Ulli Vhgeschlossenhcil .dien die hif .die ] .1 Ii i Imlulei l-ihiid il nders -ein. mü die illüge und entbieten ilutleshtlUSCS Min dem neuen ausgehen, f ü i f ,i I I e . die 'in c g'Ü uze G e| in (et siejb /in- Zeil Jini rust yerer fjpii imi er icgoiuiiMK in iiiim seiUet iKe-liintliclieu *ir die Cielieiiiiui-Millewallet, ihjs /n I'iiini der klurnii Spruche des < gelieiiunisMille lerne entrückt, rcichhitr Ist. I nulicsctt God.fnkei »<fie herz I efiHiel He. dl i Ii iii vi i n (I e.'i zugleich dem zur LroRiiung ie listen i n <• ii e i Ii ii k r n . len Vfc'IISCTien böte» und doli in der tiliuem fiLllICSCU l.erl.fllkel Vllsillllck lie H'eillire I ill If i n eine gllll/ Ml 1 lullte, lull Marmor verkleidetet Wand erhi Iii. hinter der gelassen. -Jeglicher Schmuck, der sonst viel!* Stelle ungi-bracht wird. ist. vefnHeltl'll. weil dii und das edle Mattii.il um besten mtstantlc sind, i den ihm uilaepialcn \ii-.liu<k zu geben. Die Niutrdruing dos ( ill u er - und der Or: falls Im den silriir.....len Vnhitekleu ein I'iohhf im eilet ii dt ziiglcilth iu eil St /n gehen, w i|i-mIi\\ .1 Kanzel Ii <lll rein, 'in II Zum Neubau des Israelitischen Tempels "Dipl.-lng. Fi dm a n n. Hx Ascher, Dipl.-Intjt. /n /.eigen, di II sie nuci in besitzen, die gcwiHl s m druck zu pebfll. die in lue sind. I )ie tiulii \ur allem du iiuIgev iililt i (ieistiae ii I mwüh religiöse iuI /u ne.ll Uralte ab« Können /u <>l I ihreu Reihen I i den geistigen r Zeit und iu ih len Leben der Juilru liufgediöit jiiiiscIumi Baustil jiegeitcii. ' ]iidei| iMifjrel üh rlen IV.iujleii (I ihres I alidcs gehabt. Kl Juden auch ii: den /.'. stets Kinder ihrei /eil w gezeigt in dem Strömungen ihres religiös n dcii'LoistungjeMi ihrer geistigen liihrer. der die Judeii leiten niliRlenL hinderte Ith sellist auszuüben, und ii.ihiu ihnei|. ttami) einen eigenen.jüdischen Baustil /n bildet Jahrhundert.das den Jildeu die I' reiheit davon,- weiche jBedeiMuiig der'.Mn>ik gemessen I Wim. I-.- i-t sieher. dal! nichts il "Midhuig der I hoi.inisihe beeilt!riiehtigen d.ui. .null Orgel und ( hör dem Beschauer \as\ IIH gestellt.' So is| aiuh alls, dem Gcelulikcii heran «nid die \nl nun k-'.uukeil ilc.r Vudücliti :en Ii l hat, li.it ielinehi Stil ihres konnte muh nullt teil ihrer Igl'öRteil ireu. Das.hat sieh Lehens, aind in )ic i nl reiheit. iu las li.uili.unlu ei k die Möglichkeit Erst das let/ti pesüitteje. ihnen Inerisihe Kr.iltc Strömjuugen .Vilser Mitte I<-|x'ii<Ii-J von der Nnluingiuig uhgesehrirj « nnli-n. ehimnicrt m .Brun/ /iilenken. n inient ik K s t r a Ii e J i > r iic l. I'iir den allergröHler Be<leiituiig die Unk lugCSlichtCs wie des k II Iis,! I idien ,in. ein w ai nies, lesilluhes I N iichtci nheit. .iiier au<h ein 'in lleides liest nimV'iin \\e'seii■>u»!| S I i m m II II : s\ uiliiilis erenil jjftier Nun" h o ih •liinli-l.ilien ist s! I.Ii (I III. (iOtt|esdieiis e. erh le.h.ill iehtbar k den Ii nicht urile il/.eni einr III i l des Die Henslei sind llrshilHi ah (len lieiilen I .in V ii f g a h e | -er /eil / il -s il imi ein It.i ii w ei k 11 * ui mühte, mit dem ihm au die I I.II giositat in reim lliscbilltcil /eigl k i eten sdiliige halicjn der Me ln .idit. dal! ti kill Knflerl Ausftri.icfc der Religio icrljjldcte. rdigiöse KiipPinde \iisdiuik verlangt I'iir den. der Mir <li* G o1|t e s h a u s i n d j klar sein, (hlII er nur i rein Werte ichnffciiv vi I oiin ilisiuii- und Scheiiiuti beiseite w Ulf, und sich ledinik der Gegieil« danken der reinen Bei In allen Ite iginiisgeim des heutigen Menschen, ■lieht ges<heiit. den Iii-l der reinen leiiztfjllich« evaqgelisch^ Kreise gein aiierkenuen. s(h<-n Kirch' gegeuwa lig eine nein blüht". (Ilcdigiol iu Geschichte 11u|tI ( B?h III. KircieiilwinJ lüii j ii d i s ih e s Gottes S a m nie I s lütt e d c r in o d e r mnII daher iu Biuilor fieli und K und Iteligio' hat dem wjcrtieij Jude Bs h.inih Ii silh in. iiiserem l'a zu schliffen, iu dem M.gnuer und I i doch dein lll|>l iinlell be.ic-chtigt il re Piatie empöre gibl daher ih I )ie l'liit/e «fl»-r Mäniiei der II mim i aiir die I s| gleifch gut i>> I Unter d > T h o r a s ch l'horu als ] eine überra : der Heiligen-Lude muH /eigen, dal! ill' kouren Sihiiksals- BewllRncein geiinil |-oriii.ilisniiis ilal! das reine, üllk l.l 1 eil Inhrz^hfitc haben u in seinen I iefeil iingeu der letzten ■ ii ii Ii I der Mensch in Ieben 6rwetkt. streben immer diinaih. -»ich L'iilxi reu. I iie s< I isihheit \l ieder. /u Ii r knitischer l?rii(ik tät sind, sondern ftleti Seilenemuoi eil imi leierlic geoi luel und lassen d.i- I iilll I ),!• eiidallenile I ..iiht , dal I il gewogeiiheit des li.ninirnicht /i zu . I e11 und Menden.I s, in. D schiedenirTii Gcjlh wir|l. der Rai ti I icht' getaiuhl. ' '*' /u ' den Milll|il k Uli i .nullen' lebeig.ing \ imi Mr.ilienl.irni sollen, desh.db iu ihreT Knrbc. in iind - /iirihw *IUfH I " I l .l 111 I ■•Ulli II. 1(1 s>||||||r MI III M ii^lnissi-n ruhig Nelieii' di'iij g'^oli iinverjiilileteu w il r. .i; ineu wese I Ii teilt ff je n , niüRte es von w irklich innewenn er jcjilen trailitmiielleir Ullis auf kütit|llerischeiu . Gebiete lüistzeug. cllIK die I gab. diesen G'°- iniii zu bringen, ich* dieses Streben AiicIl die katholijjchc Kifehej Init sith oi'isiheu Stil lallen zu lussetl|lll|d sich II I' oi in zu licdicflien. so dal! selbst esih.illen| werdeil flu den wödpenllithen Gott rnkter tragt idllen VlIlHlch in «einen I' in a'mh |s ilieuenile lebhafter Millich iiitiinereii ( In der |iei siinliihiMl und xerinuei piullte er ganz ln"soiidei> lieluy und I' ai bw erlen ,il|sgel<ildel Icm» Weltlichen, feil des (<euie'inde' bei aller l'.esiliei.leuheil einen •i um des Licht Lichtes-, is i vielen unk c Iii II III s i»' ii i.i,ni. ithi /ii er \ sfisclies Di llaifinifs is' SltW I) «njml i $pM /In ceriil J in l< sj^raffeni oben her.il S>s(Cjlei )) tliiiiu ■ in olieu Her il i einst i (lestiilnsseiil eil v nit ricViKeli, i's da h eine1 Abs! Ii im ill ein w ai lies um /um n Heilig ihren («reinen labend gi halt IIIHÜte i l.l e r S i •u llg. tieuliigip zii- |eni' ml Ii Iii-. Blii< Ii I. ,il>- iOl-l d e r I III il rr" I des II auf :ri.l<i" nie ii« nhei! MI übel Ü ..nuneiH Vhf nullt i \ erlifhes Äi v <i I I.II Ulli i i ii vc*rr4jtt< und I iih n wun das . m Irklich n e u J ii d e n s 'in w„il,l. i Itßcritjcil die- Geistigkeil II /Ulli Vllsdrtlck billigen, e da i um. einen Bet i .nun inen, zwar gelliMint. aber /,i-it unserer luden. I >ie ' Hl 11.111111 au ii ml I i .nie i t so |)rO'p»>rÜonierf, dal! ade. den Mittel|)H«k( m Vbncilior ragt die r e i Ii cMligebaut ist. igeln Mittelpunkte, ■nde Stellung. Die Ai lernen. di|l! .. k]n ,egk- II s . .III d kUllllldie iVnwait. _'. katholi- I II k II l|s| \uflage Ii. geron ( h unkter lraglMt. iSchliiwIich w neu de miis muh Itäif'me füif nie l'U^ ge des J u i r i eh I e s ein/jifürc-ilJ . y%ir. (Iiis .\eul|eret d.e< Bau liindeii \m-i den. 'die diese ililiei lallt und n.iih aullen [hin /um ■ \iihitekl abliiingig Min dem I ugiujg'gestellt' w irdl In. da» Bauwerk ein/ulügeu^ das nicht,] durch den üfiihliim seiner |l Schiichtheil und HrIwJic'nheii sn dCnlliihe S|)iaihe redet. I liierliil/i'wnd ilurih. dal! das Ba'uweik weil hinter die Sti gelegt und über da»: St i.ilk'iiniv dem Alllag entrückt i empoigel stulj n führen über den Aorhul hnlteneii Liiiidang|sha|le. hiuti l el ks Ml II Ist ii Gcgeiicnheit jlsilrucU Innig <.Iilpl.i1/. der. i iii ulii^e Strufit twa dunh sc oriueii. solid ii - Biiiikörpe'ip ' du di gu gleiihs oben w i rd. 15 1 in weg /Ii, i die ~ciiIieli eijtsprcch iisgestaltuiig dt sihlaggebendes sind so Hilgen mui idiei .ililiei ml gleich- [I' raiicn- (.epi.ige. diiet und der i;: ... Wand biblel das form de i M e uoi Ks? galt! dje I l.uh de I ler kultischen IJujldlluljj Vischc empor, iii der der Dieser Schrein, mit. der. verlangt auch äuflerlieli -liil.luilg und \uorilniing hier etwas CÜi'ttliebes und drutlsChc l ioiil des I l.inpll raktes .enipiu ragt Schmlidi diese «Teilung du Jttdentüms. gegeMieinanilei zu. stellen, da iii «• r 11.11 »i-in-1 Ii iihe l|i|i\oi gel i erhöht durch ein kraftvolles Me in gewöhnlich gtjoßeil ylrniessHngeJihlc kleidet. J )ie den' \ oliiol liaukicMenden s(-it)ieli sind alisichtfieh iiieiirig gel.alten.' um durch den llujupttrilkt Hill Is» gldüri aml ni.äthtigei lusseii. i \ I J : S roße i u ieli .i Ii zeigt, di" ii sei nbzusti nie \\ irkung en w'ui de. Di Suiiimateri.i tlliler l'l.Ilten. •siiii-us Da cm ilieneA i ii ii en. anderer er niehf IL 1'ropOlliollell er. niejjr, dc-'m II mm muffte und l'rcMidi- H.nun n d n '..in ik I e Kcir n /iis.e iimeiilli.-r Inn /ii iblld («nill rn diu seine U 11 k ui) il leint /ii i ück lislil s llt ge st der \.rst ein- und h'clie |eigcM|e d.ippc^n- :euu s\ in ), eite i r r um Jri '. gleite epi.i- De.n einzigeni cMisler. IdesscMi S\ inliclils Jes innen ilmi so <in leic i lieber eise w ml noch hu 8ere \eri - in e liachc •u Beinkcirpc*r reu k Dilti.ist e rscheinen zu

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