Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 7 (1931)
- Issue
- 5 (8.5.1931)
- Date
- 1931-05-08
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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Nummer 5 Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gern ei n d e' Seite 5 kenne ich die ■ hinge t Ii a n an und m iircle kräh geben könnte, gibt, k Hu, man es n ingswiiic Arbeit-des Ifctrrri Dr. Sa- - lieg rüden, [wenn man ihm eine llilfs- Wenii in.in ihm das Stimmn-dit nicht iiiluli auch der Jii'.:end|il le ict iij niilii IM oh WM null] den Mever, einen l a u-l ij Ii i Uli Inn uteifschied enden Infür > Vergehen. Ei handelt -Uli him darum / \v isdicit den liCsdil icßetiden stanzen madicn wollen. Di treter der Jujioti:11i»HiJ-n und das Mcdlt ilirer I inl-eiiMnier auf 2 Jahre. Wir müssen mil der Ideologie der Jugendlichen icdincn, deren Denken sehr sdntclK wandelbar i-l. Hildatrete uli ein. weil wir in den meisten (-kannte IN-isnm n wühlen müßten, wi endnng hinauskäme. — Noch kurzen Bemerk Ii Ilgen, -des Voj sitzenden nnd'wui Dr. Plaut erklärt .Nathan d>}s > on Krauil I einer Einigung dei I i. Ansichten: gegenüber -ei denkhlir. daß der liedit der Entsendung Kälten ja doch mir nnl praktisch auf eine Ktn .i 11 It -einen Vorschlügen sei - Die Erörterung ■ Dr. Nathan, daß er Wegen keinen Wert sönlichkeil und -eine Arbeit in|seinem Sint(( I ii r den leitenden Be n pfh-geriii das Stimmte Jugendleitcrill /u. (Iii Dr. Meyer-Wedell e i u ,i Ii nie Sdieitoru endlichen mit der V crsdijedewheil Ji i lern Einwand von Dr. Wnhlgemuth. ex indesansscfyiiß > Jugendliche gleidii r lüditung. entsende, bfll m-rkt er: dal! der. liailfl illssdlllfl bei «in die rechie Auswahl treffen werkle, fließt, Vor der Abstminiung i-tklürl stiiiiuireHit de- Beamten dei well der Bernte diirib -eine Per- .eistunjg dafür sargen nüi--e. duß ilje.' erfolge. Wenn das Kollegium über' ilen des Jugendamt!-- u.nl die Ju'gentldit be-diliel'e. Komme e. muh der U-lumtcau, in dem I Im te de- J n leitende* Stelle so und mehr Kinder /u l«-tu ti.-n habe. Iii det! Ah-tiinmuiig *\erden die Satzungen ängenomn indes mit Folgenden Ergänzungen:, Die jugendlichen erhalten > 1 Veit reter. Lciudesaimseliull der Jngcniloi gaui-ntiom'n auf i ntsenilen sind. — Neben dem V <• rt ram-n-aizt hu I Stimme im Ju amterührende Beäniti leitcrin. Ein Antrug auf Bckiclliiiig mlaini der rite. Geschäft) . die Jugcndpflcgei-in ui tu- 'dein je 1 Jahre /u (•] hallen Sit/ deijugcud- Kdie Jugcnri-j \i|tra I )ezerneiifeii ausdl u, Ii ii b ii r da i \> O. Levy erstattet milder Stiftungen dei vorbehaltlich der Zuslii jntiing eines aus' einem i Mitg gliedern des Kollcj (U-r Ausschuß erntet meiiidcaüeehörigen in diesen 'Ausschuß i iigcndumj « i besonderen beamteten I nl I• im 11 a u s Ii a I t s - einen Bericht über riih Döpositenkasse Gemeinde.'Ii Auf seinen Vnlrag winl des \ nl-l.imh>. die l°.iiiset/uug iede des Vorstände!« und zwei Vfilbe&tehenden Ausschusses besdt bissen, der die Wiederinkratitretung der Stiftungen vorbereiten dl. dereit Kapitalien 'bei qfer I^MMisitenJvaksri Itelegl sind:, rhiilt das lle|itil. -üb au- Kroiseit «er (.(-• zu ersibuaeu'. - - Das KpJlegiilni entsendet ' -eine MitgliediM: l.e v \ jirttl t) r. I i i a -. |-)im| Xqrstand der Gemeinde hat auf Grund der Erörterung de- Kollegiums vom IE M.ir/. Punkt 4 des Protokolls, die Krage (Um- Verlegung des Pflegeheims der (■(■- nieinde erneut geprüft und in-luxiiiiUmc um hu Arthitekv len Beb rpnd und Engel gutactitliche Xnßernngen über die EiglUI lg des Grundstücke- Bieberstraße 4 für da- Pflege- . heim eingsholt. Herr Anbitekt Beh ijehd rerans#h'(ag1 die Kosten für die I niueslaltung de-Hauses auf-f>4(MMI JlH bei W BettenJ die Architekten t*gel auf einstbließliib Ardijiiekteiilionorail bei (>l Betten. Diese. Bell rüge glniibl •inde in dei gegen wärt igen Zeit für. tben /ii dilrien, /unial g e w i ch t i u e ie werlejg'ifiilg des' •flflegeußenbe/irk im \ or-taude mhh'orsland der Gemeinde li.it (hjburertv eilen das Pflegeheim der Gemeinde en Stelle zu belassen. | Ohne Kr- Köl legi lim Pill den Atltra'^ von Dr. dei" \ (irst nid Her ( l mbauteii iikIiI \ i i an A r g u m e n i e I ü r Ii e i m s i n c i n e u ctrageu vefden. De beschlossen, eins gegen« .i rt i beschließt vh Unit an seiner örternng Ausschusses zur Prüfung 1 rau Ki ai nach Wohlgemiith die Einsetzung ei der Angelegenheit. In den Viissejinjll wenden eliijlsaudt ('uro. l| eine m a n n und I) r. \\,n Ii 1 g e in u t ii. s. Dr. Frankel, Dr. Loejwcmbefg, Dr. Urias um Bauer richten au den Vorstund der (ieniein le (Iii stehende Anfrage: '/ i In einer voil der Aglldox Ji-n>el eiiiUerufetieii Versiirom ItiBg hat Herr.W. S. Jacobson pinen Vortrag geljUilten. ilc>sei Tkemu lautete: Wo steht derjFeind;' In seinen. Ausführungen hat derJsVprl.ragende den roll ihm vertretenen Gedankengängen in einer W ei-e Ah-di uik verlieheli. die den heitiirsten SieUe A ijl c zu diesem B<miibt. I nuilleu weiter Krei-xi gerufiMi hat. Der \ ort ia;ieii('U; Jtltletitum und dessen;gcjstigiji ki'it uiigegtifbjn. die k l.ijm übi- Der' Vortrag lisi im' -Gcoic Ii dien will len. Der \ -O I; I I .1 £ in der er -einem .Standpunkt Mißbrauchdeihm gciwült kctmiiHMi I 1— t u. ' Der \ i»i 's bat durch ilie Aiiln-sung der \i* keinen Kinli dl. <rebole'ir. "Da und Versiimiiilungslei|eTs i-t :lei \ 'ortrugend.e. Ilfchl einmal »ouderu auder Gemeinde au-; Die A nl raiicudeu ertuiche'ii klurling. ob er -"uh niit der A Schlüsse gefußt hat. die ^-ei ile.rurtigc'r Vorkornnriiiiwe zu \i llierzu, liegl eine Mitteilung halb der Grmeiwd hat in-l>.e-iiiid(M'c dt l iihiei miteinet rbnti 11 werden kaut mleh.iii-e Juhti-all e 1: d e hat sich ilflM V11-d rmk gegeben rlefl Gastrechts / i-iiiuiden t /c-B-H-e der \ et-ainml 1111J «füfirlingeu die-eni Hißbrtii^ci Verhalten, ih'- \mt|i.memh u i|iii su Schürfer zu niigeil..' 1 hcruiit liberale Maftioslg- •e ">4 Jel,die Mit, ■4 .1 I it. «Mlie- .*• 1111- \\.'. - (111(1 Be et lud 11 m. liesitiUissi 11 h i|ie. betrete 11 sind. \ i'ranstciJluUgirji tragende oder D liehe Vortrüge in dürfen, daß der tiäge eine I n-(M'e 'Xiil I 'Im 'soikmi. I i dl t in i' Ii II Gemeinde] k iis^iiiiisiedii Zukunft I Ii sfunci [abiii 1 a \ (Mtl'u-Zimi-ii 1 :i ige ist formell bei Vorst indeelledijgt, Vncli di- Il iinliiii»! 1 Er h Ii lJ Kamille lil Mitgliei) dei i (rem finde i -t. | elieten i-t. ' .1 len Xnrstaiid um ngefegeulieit liefaßt 4et, sinci; ei in- W ici rhitlderiiv des \ or-taiides vol. dal' et e ,111der (»eineinde o 11 s - z.ti g e s I .1 t I c 11 . C|a8 -ie III Ii Ilse Jiihu-allee 54 als..\«»r •r aitflriMen,'und -itlili ilffenl [■soliderer XiiMiehmi^uii 11 i>Iii- Wilb4id>tige, is/11 iibeu. Dr; •ils durdi'dije \liltt ■tan. wagusdK'beil dilti hat -idi bereits a-)s(Mi. . W eltanschujl \\ i ( In iii"en dei () Vortrage' des | Um rn zurück gewiesen. Üb kommen wir nicht entgegen. Kine lins entgegen Stau l|iuiikt sadtiliich \eilretiMi. I »rechte»*-. Aber wogegen wir in diM in 111 litis behandelt I1.1t. hinein hat der Vortrug t uwill zulassen, dal! man misenliber bitter in rcspektlosjer Weise mm Jucol/soji! befaßt und seilte möchte I i - K. 111.1 ] > 1 GrcMiz.en liewafil sein, die e'rj 1 wimiii er iiudy-eine ( ii up]»e al> ( meinde vtcileji. Im Hause .hr. ( stärkste Partei uiiil ein we'Kt^d in diM Weise liehaniUdl wiM-dqu Vorfall war hiidi-t urtluitig- In einen M d. \tidl der \ im - itnuilunu'-U itiM' hat vidlic Er hatt,(\ die.' Vusfuhruugenliles BeHners, nii.lti dÜrfcMI. Dr. "kalitills. Meiiie Kleuude und Uli -I deni Staiidpunivt. (inII wir jede serhet/ung abU hiuMi •Iiier WieClerliÖlllhg de-' bcalistandeteii Noi'fiill belli r \iit- Frnnkel Inndes knüllte, mit di in \ilgriffe \lili\ i r-läudn auf-!.. m im idte Gesell-, it/i ( )lft llOlloN ie \idh-' set/te Richttiiij. Darin erblickeil w uns .w imiiUmi. dai-l iiin die orthildoxi i errrergt. , W i i kömicMi nidil e Bichtmig ujid utisItTli It iiglimpfl tiu I in im inezuhu.lten bat: Ii Bsfe in di u Biiuinei iMiieimle ihrrlle du imfeil der Genici w ie (-- geschelii n entlieh bleibt e» U( ge^.r'eteii werden iliuß.'- - Keidiiidi für die llochtlolftiiig 1J1 Klal-C>e(lailkens und gjpgen1'die (iefühnlung de- Xi nuii-VM .i^iiiiv, II IMIH —.• i, ................p .'-^ 11 ie liMt-zdiiidi dein Vorfnia ein. auch namens des -dien Vereins Ada- Jeschoriin. u'od erkennt die gieret (leär I il>(Mah i# -eri nüUet allen nl Iho luxen .1 t Im i an. - Dr. Wohlgerküth'. \gdi i<fi und ineine PiMso*. daß fi'ir -(- liihe und gellässige Bekämidiiiti sind nnl eitle -ol.die \ im ii Heilen. 0. Aul \iitrag des \ oistaud Hat M.n erloi'deilidieii Ausgaben be.willijl. FIhmiso wild auf ' Beiürw nrtiltig. durdi \ ou Dr. Marx der leben von silOO bewilligt: id. Antrag Dr. kulmu- und Irirffen, laut welcher dei Vorstund der (kmik inde Ii erkläre i ü t meine -. jede feindselige eiiieii Gefueiit<r<,'C - wilden in Höhe Viitrng dedie \ otl käinpfeN stäUiblis ig ihren 11 mrht». die An. - ii K rei -e ichlicher -idt iIim -olld(M'-_ der Xie au /alil de' tiidit . st Oer diesem v ersirgt. zulassvii lien auf und ilufl litgeseji- ItnMlide- ( Kt jüdibli.nkeit ■ im Iii —*■ 11 Kit-.....Ie ii u-.idi- 'eini ii Iiis liir len Mol.-'ISI.SI es \ orstah Peine ni d unter Stimuien Neuen Daliimtor-S> nagoue e Cien. eine \"( inli vertretenen Riifitvngeii Kollser- W irtumi "soll rüdcsichtigiing der in «Um- XUmikm nie in ZuM^inl'l aus djei I ilirr.ilen. /wei (penuMilde vativeil. zwei Villks|mrteitcril, eineiii MitgliecK cf< schäfts|>artei uild eiiuMii Mitglied der AglHfoh üses-t« uiit der Vlaögabe,»jlnß fniilithsi die \on den einzeln n ISiih Itniigeni bezeidtiKMen VeiltiMei gewählt »Verden; Ken Nor- -il/ rüftrl während tlej Bei ituiii lleit I e\ \. Dr. Kalmus Bei uiiserm AntTuJr|JuiMdeit'enl sich tlidii 11111, einen Atitr. gewöhnI ii In-r Art], sondeijll iiiii eine Vercuiburu Ig;. I reuii.l-dt i.l 11 idiein W eue ein liest imnites" Ziel zu eilreicheil In iin-eriM' (ietneiii: i-t dei K-irstaml andeizugesei/t als übciull'ai ilei-Uo. In andern Gemeine '• mich llltllillg Bär* Hill /.it iter BellUlliellen tritt