Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 7 (1931)
- Issue
- 2 (12.2.1931)
- Date
- 1931-02-12
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Nummer 2 G e m e i n d c b I a i t der De u I(sc*> ae I II i sc Ii en G e m e i ii (I •■ Seite "> ^' AUFRUF der freien Wohlfahrtspflege zu einer Sammlung vom 8. bis 28. Februar 1931 uoihshilf e in Volksnot Genehmigt vom Staatskommissar für Wohlfahrtspflege ür. Friinkel. Uli spreize Iiier als Mitglied des llaushallsaussahusses. Dler HaUshdltfcaiisscbiifl 'hat geglaubt; recht/eilig; in I ebi'i legtnigen eingetreten zu Mein, wie der Haushaltsplan für das luVuc Geschäftsjahr uufkestellt wer-. den soll. Jet/t sehe ich gönnen liajien. Kür I rechtzeitig tagen, daß <l tntrase des Vorstandes v orgelegt w i i d. \\ eil Uli noch ii,Im vorliegt, war fiihruugeu des Herrn II möchte i|h bemerken: ude aber, dal! wir nidit früh genüg be- <■ /ukiinft muH iler ftiisscniill so ■r Ilaushalfsplau Zugleich mit dem über die Höne der Steui-i epiötc dieses der llatudiulf S.phlll reu Iii Aufgabe, die Genie gebaruug zu hewal Posten zu rechnen. Wenn -ie-h ülso der einer bestimmten Mittel« w irtsdialtlidieu Nieder;; letes Mal angenommen es auch nicht so leicht, den Vuseck scher /u folgen! Xiit Sacht; Der llaushaltsnussdwiR. hat' die vor einer ungesunden I iuan/- .\\ ir haben mit vaelen Festen keine Sen k ung■■ eil u Ii reu. können, dlidie Bedarf der Gemeinde auf ithöhe halt und wir dann an den mg denken, der ein ganz unerwarhat, so kann man nidit erwarten, mit einer Gemeinde-steifer von 10 Prozent ujiszukifmnien. Da der Voranschlag nicht Vorliegt, liiltt sidi das zahlenmäßig nicht belegen. Aber wir gehen ja sdlon mit einem FehU lyetrag im <las neue Geschäftsjahr hinei.n. Dieser kann ganz gewjiB nicht gedeckt werden, wenn wir bei 10 Pro/eul /uschlag Ki|r Heichseinkpmmcnsteuer bleiben. Die Ste-uerrhöliiing lallt Sollen, d. I' der •Fehlbetrag ausgeglichen wird. id> die Erhöhung/ tragbar und den u zuzumuten ist. bh bejahe dfe und Zuversidit. In Zeiten der Not Opferwillen: u^id die Erkenntnis die Gemeinde sjdt nicht mit Schul-' allgemein sein.. Auch, ich'weine a u d e r e n G« o ß g e m e i n d <■ u S ätze, i n l.k.l e i n e u g a u / erhoben werden. \\ if werden aber es-jist die llade (remeinciesteuerpflich ige Frage, aus Optimism is appellieren wir an den und lebet zeuguug. daß den belasten darf, w ir darauf hin. elaß i n g I e i ch o u ii d h ö Ii er.c w is e ji t I i di Ii ö Ii e r e um so weniger mit ungerechter Kritik /u rechnen haben, weil wir ja audi bei \l Prozeut noch keim- Resejrven werdeil ileichuiali des Haushalts isl ja nodi Ich bin daher f ü i d e u A n t r a g 41ließe an ihn aber nodi einen prakl unbedingt erforderlich, die liebersdiaffen können. Das 1 nicht einmal gesichert d e s V o r s t a n d e s ,ls< tischen Vorschlag; Es i wadiung dergesamten[Fi|iänzgeharuiig der (.emeiiule c i u e in anzuvertrauen. Dieses Mitglied >eit. mit Ausnahme uqh der Teilles \ oistandes. drei sein. Diese, esainte Einkaufsw e-ou, besonders I - hatte bei irgendeiner stelle lialte, idi für außerler" r'inunzKebaruna MitgliecTel des Vorstand muß von jeder andern nähme au den Sit/ungc Mitglied könnte auch das das der Anstalten. I cherschne'itüng de sofort einzugreifen \i i ( dauernd überwachen \ eransdilages und müßte, das i ordentlich wichtig, das Hecht haben, be der ein/einen Komniis onen und Anhalten ebenso init/uber irgendeine ii en w i r dieses V ut o r ili ü f. ii ose m Itr Vjrnsere wirken, wie bei der Beidllußfassung Position des Haushalts dails. Heklen standsmitglied mit der erforderlichen Maßnahme wird EiTolg haben. Dr.. Kalmus. Meine Freunde und ich sind' mit drii» V ii I r a g e tfe s \ o r s t a n d e s e i n i' e r s t a n d e n. Wir alle stehen auf dem I Standpunkt, dal die Gemeinde da: G e I d h a b e n m u ß . d a :s s i e b r a ii h t . daß dagegen der Standpunkt, die Gemeinde habe ihre Leistungen nadi .Maßgabe der gerade vorhandenen Mittel einzuschränken, falsch ivüre: Die Anregung, einen Sparkon inissar zu bestellen. teil ung .schon längst billigen wir: ja. HOgeregt, dhne < ihr ^efol^t wäre.. Sein, gehen, als". Herr Dr. 1' w ir haben seine Be aß ma i — zu unser Befugnis im ß ä n k e I mei it. schon bei der A'llfstcilll [lg der A oi ans]cfilä mitwirken, d. 1i. alscj. ehe sie an dei Das wird bei den Koinniissionen ihm ineinde sofort ausführbar sein. Er im lüstittttioneil mitwirken können, die eil reu sind, •rden, wie nirer wesentlich von dei /. B. bei per l almud Tor. ledit. aber eine « ir haben hier kein stuiKligiihg wird herbleiziifiMireli sein hii (Ich »barkommisaür sind, so m<)di|t daß . u e i Ii e in P u u k t e u i dl t darf, il i. die \\ idilfahrtsarbeit. Da/u w unsere .lind bieten. Wenn wir auch neue Einnahmen nicht beschließen wo daß der Gedanke ervvogen wird, mit Verwunderung ul>er nndi weile Einmal muß te jage der Anstalten lorsiaiid gelungen. klUitalien der (,e- I? aber auch bei den nicht der Ge|nein|de Gemeinde finanziurl lleälschule. Ich weiß.- eundschfiftliehe \<m- V\'enn wir nun auch . *■ ich doch betonen. e s p a r t w e r d e Ii erden w ir u i e III a Is neue .\usgabcii ohne n. Idi habe gehört, (Hilem Aufruf au die tis'dicn Bevjölkorimg] sind \\jrlsdiaftskrise mittellos ' isttMl beute auf allen Inger Und Kalte noch \c;r-' tut /war s< In Möglichstes ihllah rtspl | pge sieht abc-r d notwendige zAsäMlichc I )ruck ^Jer /eil I eidetiden ..\ olkshitffj m \ olksuot" Ml M.JyarJrarg ft ( «>.. an das IPost.scheckaraf (iroße teile der Im ml durch Krieg, Inflation und geworden. Schwerer als je /mor die- Notstände, diedurch II schärft weiden. Der Sla.M lim zu helfen. Die freie- \t täglich die Notwendigkeit der Ergänzung der behör« lieben Kiirsbrge: darum ruft sfe> durch dieunter/eidineleii \ c i bände, da die eigenen «^1 ittel nidit ausreichen alle diejenigen, die* noch in der l-.agesind /u senden, xii, einem V\ iuterhilfswerfc, i uoihshille in uolhsnot zusaiiimen, um die drin Hilfe den'schw'er unjler ile'iu zu bringen. Spenden für das Konto Wertteil an alle Giro-,Banken. afi an diehiesigen Sparkassen uüc Hamburg TWi'Mi dringend erlieten. .Alnfierdieni sind SammeldoseH in /ahln-iehen Uidengesjchäfteai Hamburgs aufgestellt. - Die Geschäftsstelle der, Sammlung bi'l inilet .sieh im llotk feu/-l laus. | I'eldbrtiiunensii iße -..114 Nordsee f>144 4"'. Die zu lindernde Not ist ungeheuer groß, datjum bitten wir um schnellste Hilfe! Vlöge audi in diesem Notj dir dir iM'ieitsdiijft der htmiburgjis(|hen Bevöik rem Hilfswerk nicht veriaaen!' l.anelesM ibaiiel für Innere \lissiim Dir. km l w Itt* C aritas-Verband e, V. ii. * '! . l'hsMM' K\'jjit>'riii:iiiii Koiuniission für das \\ ohlfahrtswcfseii Deütsdi-lsraiditisehen (ieiueiiide Sjineliki}». I >u Nnthnn Rotes Krei / in Hamburg i-'rim K. Ilitrun. Vi-i . Landesvertretiaie Hamburg ... J4jir.läiur C'liriltlidie Arbeitei hille e. V.. Landesaussch. Hamburg - Krau IlHlwIg Fnoha Verein für Arbeiterwohlfahrt e. V, m lei de-i hr. I.. Sfiiine, \. \\ edillahrtsverhuiid. . I l»r. l-ll s Hamburger! Hilfsspende | Jlrinrlcji i Ut" Trnuii Verband der Kirchlichen Gemeiitdepflegen ■ 1 'n-l >l I ich Ii .1. .i l . Kleinrentiierspeisiing e. V, Hamburg' f. II Hlsjrtipffl n. streli i Stadtbund llamhiirgisdier Frauenvereine e'. v- I*V-'Oi K'iujici Kmlrr Central-Au^schufl Hambi irgischer Bürgen ereirie ' Dr. e .ü l . 11 c st* ii j%|lfru.f itut.rff*! f Bürgermeister Roll M. Leuteritz l'räsidenl der Ittlrtersrhaft Senator Eisenbarth l'rasi's der ftesundheltsbehcirdr llandelsknni iner < '. U XolWhohni Gewerbekammer l>r hit. K. sVlib-l., ' Präsi huit Prof. Dr. Pfeilfei Evangidisdi-Iutherisdie- Kil e lie l'riisiil-'iit 1>. I>r Schrfldfl lUire-vtil ii i / urgieruiei Petersen Act Dt Sen iioit Neuinnnii l'n'scs der Wiililfahrtsbelieirde Senator Platen Präses derjArheitsbeliiirde Detail listen kam iner ii ii—i.»?...i II ) KoiisuiueiitiMikainiuer Hm räsideiit O. Martini im Hambii rgischen Staat iv. Horn b'öinisi b-Kailiolisrlie Gemeinile Vrillnt Ui|ik_-r, f,' Deutsdi-I.siael,itisehe- Gemeintle AlfrW l.i vv; - riili. jUM^Ueln