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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1928-12-14 · 12 (14.12.1928) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
4 (1928)
Issue
12 (14.12.1928)
Date
1928-12-14
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Stummer 12 Mit dem S<f auf die Gebürtem ringe Unterschied und dem Bndikorf. Ein fernerer Aufsatz des Herrn in Tel Awiw, S. statt HebrSisch-Lniisch heißen :Drii,; ®f. .0 Personalit'n An bqr gemeinde Harb meindeblgtt nicht vorübergehen. B steine des dortiger trümmert. Tiefe Mangels an men i r g - Wilhelm ohne ein Wort itbenhände haben ^riedhofes umg fchämung ers er Gesittung Nachbarunser Ge- Schäydhng des Friedhofes unsere, |s b u r fl kann schmerzlicher Anteilnahme eine große Anzahl Grab, ejworsen und zum Teil zeruns angesichts dieses nit Joseph Asch. Herr Jo>«ph A,ch Ein bewährter Mji Arbeit unserer C nicht vergessen to des hiesigen Verei Krieges zum Erliqg erinnert werden sich für die Arbci er sich persönlich aufopfernden Tätili hier mit herzlichem gnng auf! dem sprachen die Herr, und Hermann Steinthal Lqge: i Persönljckikelt des dem Geiste.der den in allen Herzs Andenken! Per >i in 19. v. M. Alter von nahe, geht mit ihm inde sich n sollen. Er ns für Arbeitsnh en kam. An welcher Energie! Hücheiiden eingesetzt sie bemüht hat ikeit in der Kriegß! Danke gedacht v» Sehräbnisplatz de n! Dr. R o sen bc Philipp namer von Herzen kon Heimgegangenen a aerversammlung li lebendigen fit 3n Des allzufrühe, plötzlich verstarb, blatt chpch nicht gei ihnein großer KrP Gesinnung, seiner schaft schätzten und ein segensreiches großes Trauergcfo^g, seinem letzten W Epeisehäufer. beste gehörte, widmete > rd, erlöst ih:e / I Frieda Burch schweren Leiden sönlichkeit. daß .. Volksschul- und T Interesse an turne rin des Bar Kochjb Durch Erziehung entfremdet, nahm die sie sich ganz Arbeit für di Zweck des Lebens. Ichen lernte die b in jüdische Wissens, h rin auf. sehr zum * bquschule,>) an >) Der Lehrkör buraer Lehrerzeitu ruf, in dem es fahren unserer S geführte gewesen. Lehrerin ihrem teimat zurück, ln eben ist Pioniers Das Andenken an D, Gemeindeblatt der Deutsch - Israelitischen Gemeinde. wi tden des Einflusses der Einkömmenshöhe ab und die Sterblichkeit wird auch der g«- chioinden, der im Jahre 1925 noch zwischen dem Kinderprozen lsag bei Juden und Nichtjuden bestand. Es zeigt sich, daß euch auf dem rein persönlichen Gebiet der Kinderzahl die g listig mobileren Juden der Ge amtbeoötterung nur vorangegangen sind — wie mit dem Warenhaus ckfehler sei auch hier berichtigt: In dem Irmin SBJau: Die Tachremonischule Zeile 21. iguß ss Hebräisch-Syrisch und Kleine Milleilungen. illt! acht Heimganges des n Herrn Iwan worden. Mit is von Freunden, tiefen Religiosität, verehrten und von Wirken für die Ge ist nach längerem Leiden zu 78 Jahren verstorben. 's.*.- t.» dahin, der in der sozialen enste erworben hat, die wat jahrelang die Seele chwcis. der rr ährend des r Bahre soll aber! daran und Hingabe Zoseph Asch und in wie mel^hFällcn und ebenso soll auch seiner Hilfe-Arbeit där Gemeinde erden. Bei sei «er Bcerhi Gemeind« ir Ohlsdorf u m namens ) er Familie s. der Gemeinde und der. menden Worte ließen die seinem iiillcn 11 wieder ersteh, n und fan Widerhall. Ehr e s e i.» ei m Ende Oktober Meyer ist im seiner Familie »ie ihn wegen! seiner steten ihm für die Zukunft noch amiheit erwar;e und sieben Red rer ehrten den W ge: der Verein leten. Ein Toten auf ur Förderung ritueller Vorstand er als!ifig tätiges Mitglied an i jm einen herzlichen Wirken vor in Lugano Gemcnidetrauert um einer edlen Hilfsbereit- Rachruf. die am 2!,. Oktober ron ihrem wurde, war eine so starke jidische Pcrr hier gedacht werden soll. Poy Berus hrnlehrerin, wurde sie, zunächst nur durch ihr ifchen Dingen, im Jahre 190!» Mitbegründe- >ll, dessen Turnleiierfn sie! 10 Jibre blieb, ind Bildung dem Jstdcntum beinah völlig re durch die Tätigtet: im Bar Kochba, für insetzte, eine überraschende Wandlung! die e jüdische Id,e wurde ihr Ziel und Mit der Zähigkeit eires ganz jungen MeUeits 40jährige Hcbri isch und vertiefte sich äst. Sie gab dan r ihren Beruf bis Lehre- Bedauexn ihrer Aitorbeiter an der A ü l - die sie ihrer außerord:ntjichen pädagogischän irr der Schule wi >g (Nr. 40 vom 17 nßt: Sie ist uus i hule 1919 und lii Sie schied von un lke. zu dienen, f «er Hoffnung, hier rbeit für dre Schuf ie verpflichtet uns, »>0 k .; ipmiete ihr in o. Mts.) eii den schwere, ein tapfer, s, um in Pa! ank kehrte si, Heilung zu fi, e! der Zukunj ihrer wert zu der Hamn N a ch - Gründerr Kampfästina als nach der den. Ihr gewesen, ein. Ll lenden zur« Ablösung von Glückw g un gen. Danksagung gegengenommen hnd je nach wohltätige Zwecke bezw. dip in Anstalten verwendet. Vorstand der Deutsch-Israelitischen Gemeinde. «! Seite 5 unschen, -B e i l e i d s b ez e u - in werden von uns dauernd ent. Bestimmung der Spender für der Gemeinde bestehenden Begabung wegen inzwischen berufen war. und ging . nach Mariampol in Litauen an das hebräische GßMnasium, einmal um Hebräisch als Unterrichtssprache m erlernen, und dann, um vstjüdisches Leben aus nächster. . Nähe kennen zu lernen. .Von dort jaus folgte sie dem Nus des Leiters der Haifacr Realschule und blieb dann bis kurz vor ihrem Tode, im ganzen üher 7 Jahre, in Palästina. Wer sie dort in ihrer Arbeit gesehen hat und beobachtete, iniz welcher Freude si« an diesom schwierigen Ausbau mitarbeitete, der wußte, daß hier ein Mensch an seinem Platz stand, selbst beglückt und der Gesamtheit dienend. Bis in die letzten Jahre ihrer abnehmenden bleuen und Wertvollen ausgeschlossen, ging mit ihr Kraft allem ein Mensch dahin, der an sich selbst.die höchsten Ansprüche stellte, eist Mensch, bei dem eine seltene innere Tsvrnehmheit eine erfrischende Bescheidenlfeit-und Einstrchheit ausstrahllc. . k.. \\.; Betilsung »ach Hawburq. Herr Dr. 'Jll' t ejb B c i's. Prediger j-und Meligionslehrer per Synagoge,igemcii.de in Ajudernach. ,iit vom Jüdischen Schulverotn zum aiadenüschcn Religiofislehrec anstelle Ides nach Oppeln Gerufenen Herrn Dr. Lubaßh gewählt worden. Die jüdischen Zeitungen berichteten i» diesen Tagen voy einer totalen inlcrlonsesHonellcn Feier ist Andernach, bei welcher auch Herr Dr. Bois eine Ansprache hielt.! die seine Abschiedsrede an die Bevölkerung datstellte und «inen kiesen Eindruck hiuteriicß. - Herr Dr. Beis tritt sein hiesiges Amt am 1. >,. Plis. an. « ' Dienstjudiläui». Schwester ^lmalie N e a feit* l. die Oberin des Pflegeheims, der Gemeinde ist der' .Schärcr. lcnnpsaUee. konnte ain 1. v. Mts. auf eine Löaährige Tätigleit als Schweiler zurückblickcii. Nur wer weiß./welche. Aufopferungsfähigkeit und Hingabe der Schweiteriiberuf fron seinen Trägerinnen verlangt, tänn «rineikcn. weiche Fülle von Arbeit und Dienst nn den leidenden Mitmenschen eine Zeitspanne von 25 Jahren begreift. Ganz besonders gilt dies von unserer Jubilarin, deren Amt als Oberist des Pflegeheims neben der Arbcilslast auch ein hohes Maß von Bcrantwortlichkeit in iich schließt. Die Liebe, weicht die Jwanen des Pklcgcheiia«,ihrer Oberin enlgcgcstbringe». und das Aniehen, d^sien die!An>iajk sich in der Gemeinde erfreut, beweisen, daß Oberin ,Amal*e stlvafcldt ihr Amt in dem hier ge'ch.ilderten Sinne au'irßt und ausfüllt. Auch der Boriland der Gemeinde hat dies ir seinem Glückwunschschreiben an die Jubilarin dankbar ntn'rf ,p»t.| Obcrrabbincr Dr. Earlebach in der Ocffentlichteit bekannt ist. «inen Ruf an die jüd, meinde Berlin'erhalten.' Es heda cf an dieser Stella teS sonderen Hinweises daraus, daß aich'in Hamburg sein Scheiden aus seiner gegenwärtigen Stellung -- -^ — tief^hedauerl werden würde.! - | Robcl-Gcvenkschrist. A«n 22. Jastuar d. I. fand im Hstufe des rgsfcier anläßlich der gech- Herrn H. G u m pe rlz eine Erinn, stcn Wiederkehr des Todestages des allzufrüh Heimgegangenen Alkona Hai. wie bereits che (genes derungs o n tst o b e I statt, in welcher s s b e r g die Gedächtnisrede, Rabbiners t»«r. N e k c m i ck s A n , sein Schüler D r. Oskar Wo li hielt. Mehrfachen Wünschen entsprechend, hat der Redner diese Rede jetzt in erweiterter Foom imIBerlage von I. Kaussmann, Frankfurt a.' Ai., herausgcge >rn. Die Schrift ist' eine vornehme Würdigung des Acaunes, dosten Gedächtnis sie gewidmet und das wachzuerhaltcn sie btttifcn isr! und ehrt ebenso ihren Verfasser. von dessen dankbar verehrender Gesinnung gegen sten verewigten Lehrer sie in gleichem Maße Kunde^gibl. wie von seiner vornehmen, .jüdischen Persönlichkeit. Die Schrift «childert den Lebenslauf Anton Nobels, wobei sie besondors bei. feiner Hamburger Zeit verweilt, und entwirft alsdann ein Bild voü ferner Persönlichkeit als Redner, Denker, Gelehrter und.Rabbiner. Cie' geht mit besonderer Liebe'Nobels innerer .Entwicklung nach und sucht das Originale in ihm ebenso «wie dfe verschiedenen Luellen aufzuzeigen, aus denen feine reich«, .Persönlichkeit geschöpft hat. Will man aus Wolfsbergs Schrift zitieren, jo fällt einem die Wahl schwer; wir begnügen uns »aher, den Schluß deÄ letzten

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