Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 4 (1928)
- Issue
- 12 (14.12.1928)
- Date
- 1928-12-14
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 3 Nummer 12 Gemeindeblatt der Deutsch - Israelitischen Gemeinde. fügen. — Di« Haichlfront gerichtet. An der Thalstrühe defindtt ursprünglich für 3nfe ’tionsfi Divhtene — in gettennten Ab: auch einen Desinfektio israum Hörde sehr grober Wer! daran tionskranken in den i stat tlichen werden, weil die Entfer mng d ü bewohnten Thalstrahe nur sehi Entbindungsabteilung ron Iah dis Pavillons ist nach Süden sich ein kleiner Pavillon, der ankheiten: Scharlach. Masern, eilungen — bestimmt war und enthält. Da seitens der Begeleat wurde, dah die Infek- Krankenanstalten untergebracht s Pavillons von der sehr stark gering ist. anderseits aber eine r zu Jahr sich als notwendig erwies, wurde in diesem Pavillon eine Entbindungsabteilung mit acht Belten errichtet, die neben dem Kreihsaal 5 Zimmer enthält. >1 Dicht anschliehend an die Entbindungsabteilung — amt er Eckernförder Strohe gelegen — befindet sich die Poliklinik mir sieben Abteilungen: .Chirurgische Abteilung. Innere Abteilung. Augenabteilung, Dhren-, Hals-, und Nakenabteilung, Hautkrankheiten, Nervenabteilung, Frauenkrankheitenabteilung. Die Frequenz der nur Unbemittelten — unter Ausschluß der Krankenlafsenniitglieder — zur Verfügung gestellten Poli klinik betrug im Jahre 1927 6090 Patienten. Das ^oliklinücki- ER0Ge3CNO53. Sm*t OBqRGESCHOSJ. t 4~ Oeffentliche Quittung. Wir bestätigen Mit verbindlichem Danke den Eingang f^lgender Beträge: 100 Mark, von denen wir bestimmungsgemäh je 50 Mirrk dem Mädchenwaisenbaus Paulinenftift und dem Kind:rerholungsheim Wilcheilminenhöhe überwiesen, gespendet von Fräulein Afinfe Loewenberg und Herrn Nabb. Dr. Zeichen des Dankes für die ihnen zu iefenen Aufmerksamkeiten: >S in einer Bergleichssache auf Anregung menthal u. Eo. durch Herrn Dr. M. m Verpflichteten zu Gunsten jüdischer wurden: E r n st Iacob zu ihrer Verlobung er 25 Mark, die der Firma S. B l H o r o w i h von Waisenkinder gezahl 25 Mark, gezahlt von Herrn Gerhard S. Schnell zugunsten des Keren 5 Mark zur A Synagoge-Sie des Herrn Dr. I. der Besuchet der silbernen Hochzrit Anlählich der beten die Herren M. Mark. itorah: lösung der Glückwünsche n d a m m anlählich der atpr und Frau. v ' t '!. loslendung ihres Geschäftsumbaues Fr :a n k Iv, niund Paul B u ck y einen Betr ig welchem! wir bestimmungsgemäh ne: von 600 wandten: „I. 100 Mark für das Mädchen-Waisenhaüs der Gemeinde Paul linenstift.! 100 Mark für das Hamburg./ Deutsch-Israelitische Waisen- Institut. 100 Marl für das Altenhaus der Gemeinde, i * I I 100 Mark für das Krankenhaus der Gemeinde, 100 Mark für Bedürftige eines bestimmten Krei'es. 100 Mark für das Kindererholungsheim Wilhelminenbahr. Endlich bestätigen das A l dad M ä d ch e n w a i s e n h a st und das Hamb. Deutjch-Jsraelifr Empfang einer Spende von je def Genesung ihres Sohnes, l Empfang einer Spende von Zöglinge des Instituts.' Vorstand der Deutsch Israelitischen Cxmcindc. tenhaus der Gemeinde. - der Gemeinde Paulinemtift,. iiche W a i s e n - I n it i 1 u t den 100 Mark von N. N. anlählick» s^wie das Waisen-Institut den Mark von N. N. kür die Nochmals: »Der Aui / inneren Lta > Von R /fug der Juden aifs der Hamburg". L. May.! 5m letzten Teil der in meiindeblatts oeeöffentlichten, Sinn entstellender Druckfehler Iaht, diesen Teil nochmals w - Die Unterschiede des Kr und reichen Stadtteilen sowohl, jüdischer Bevölkerung, werden sammenschrumvfen. Denn infolg/ Kenntnisse, wie die Geburten der zunehmenden Gröhe des Sozialversicherung unterliegt i der vorigen Nummer Untersuchung hat [idi ei Sit ft CI des Ge den. ns peran eingeschlichen, der ür idderzugeben.!njderprozentsahes zwischen mrmen wie zwischen jüdischer und nicht naher Zukunft noch mehr zu e der Verallgemeinerung der beschränken sind einerseits, ui.b eises der Bevölkerung, der der deren Kinder daher ein« kaü in nb