Die Gegenwart
- Journal
- Die Gegenwart
- Volume
- 1 (1867)
- Issue
- 49 (6.12.1867)
- Date
- 1867-12-06
- Page
- Seite 389 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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«akoer v»ch«»schn^A.Ä»4H«! r,>f. m GW *w&* *»!Lte-Mqk ,M .chi-q .Svrj, ״, ftMftwwntz «stzk-lntz MMf z»OB^'.»s״r v״ ,v;’־‘rf׳l׳׳ V •*׳ begW^,׳ s»!k dDWS, bi*fp#1inhp*ee♦- i* Pester. Äftdfa Wieder ^at *v9׳iu»tf*«:** '“'״ ***** feiM# mit# -jeder 8o»׳tf«hM^t>tzr7'M>ts schrihtfür »15 ««tot ^hcheE Bey-tlerung «»f $*<m der b«t>en U(««i der, Leüha bewilligt wird, der. Bevölkerung <füf tze»p SRWMvyrvttzpktzn tocr^n tamwi *uf di«. ,Zstt'xchme »er q«mdr^^M u#t«-W AKge°«Mt»vhausk folgte die.StubripgnnL »»»,Gesetze« üb«,chi«Mwcbstellm1g der Äuds« im. uMarische, Landtage.^ «s»sMer Wettejjrr ist ׳.sicher glückverheu ßend süp dm Zukunft de^Hieiche#.«. .u. ®».*51 ,■״. 1׳ ״ ,Zudessen {^•*,$«»1#׳״? bezstgzich!de# dje-guden betteffen. den.Gesetzentwürfe#:, DerEntw>trf.,hat.,s«st empfehlenden Eigenschaften. er ist kurz. ,,erftälMich^ entschieden, präci» und doch überraschend, beim.di« öffentliche, Msttusg ׳«märtet nicht dieg», dcoemaneipation, sendern dieGleichstestnug der Eonfessioae». Dem kann noch abgeholfen werde«. 3« demselben Sinne spricht sich Tisza im ,£0/1" au#. E# sM!.im,Gesetz einfach ausgesprochen »erde«, daß die bürgerliche»,und!pettlische, Rechte vom Glauben unabhängig, sind. .,Magtzar Or«W״!!ist 1. mit,׳ dem Entwurf zu, frieden und-sagt., dich er.-jo»en,k-czestwlZait zum Gesetz erhoben werden wird.״, . ,kJ! .:׳»!. »upl'.'vutsi;. .!!. Da» zinLiaftbelangt^so :tzpll«, wir. Mit der LSesprechuug dieser Aesetzesvorlage..noch»,»i»:Wenig:Marte». Dm Magyaren gegenüber ist Abwarteu Gebot der Weisheit und Gerechtigkeit. Eine# jedoch,glauben Mp.,j»,^sem-M»w»«e,-als die Judenfrag« in Ungarn ihrer endgiltige« Lösung entgegen geht, in Er. inuerung bringen zu sollen. .,.Bor» wntigeuLagen noch, war in Nr. 270 de# Pefter ,Mäplo" dir Notiz zu -lese«, 1,daß am 13. d. M. fünfzig Rabbiner, i»׳.; dragh-Surlp 1,|U־־, einer ^Synode" sich vereinigten, die ein«,,Adresse! qn,1.Se» Majestät um. Hint» .auHaltung der Emnncipatien . beschloß. Zwei Tage,! spät,, brachte dasselbe Blalt die. Expektoration eines gewissen Farkas, bekanntlich Redakteur de# obscuren den1,ObseuraMisoms verschrie, denen Magyar.Zsivo, worin mit^iyew a» ,EhniSmuS greuzeudeu Muthe jede Berletzung irgend eines durch Staub oder.Bjpder geweiheten Mißbrauchs ql« vollendeter.Bruch mit dem Juden, thume dargeftellt wird. Di,., ungarischen RMnen zeloiischer Partei haben also den Kampf nicht nur. gegen, jeden Fortschritt, sondem gegen jede Aendcrung deS.ttaufigen ,tetus quo aufge« nommen. Licht und Recht und Anstand und Ordnung, Wissenschaft, Kunst, Freiheit, Ehre, innere Würde und äußeres Ansehen — alles, wa« Menschen hebt und adelt, muß hlngemordel werden, "»M W-d-- Erhaltung irgend einer Schrulle zu bezahlen, die baS Gluck hatte, vor etwa 50 Jahren in dem venv'orrenen Gehirne eines polni« scheu Talmudverdrehers und HhVräsäst^siV "geboren zu werde». Gegen wa« hätte» diese uu-grischeu Zejot-w nicht ihrp.Stimme erheben?! Geregelter Ehuagogengesang 4. Lrammati^alisch,richtige Predigten, ״systemisitte Rakchinerschuke«, - geordneter Jngendimter, richte Gleichberechtigung cheo Eonfessikwen, nnd aste», werg^hi# edelst«» Geister unserer Ration ihre DenHpftz, gesetzt, isth,n loten m, Gräuel. Run ift selbst da#׳ Strebe» >wch ,bürgftljchrw Ehrmftande eine Sünde ■rr■ wohiusoÜdasöhrey? ^Wir hühW da# Wert EmamipatM. iwpusis. Da» AiL^zidpiw. gepchtlbsstjg »orrochalle«. Rechte׳ ׳bezeich)t«t^ Mttzp... .U« «Muchtich eftW Sslquarj Wk Mim^aber stüvtuttwB qü# : nichts ' ..! : ‘nuji tolm.ßifa in mRsitz Htzw»chkm«h<»miU selber da« abscheullche Dort und rusm imserg pn#arijch«».Mch, PPMWs.olFr fk«jtlAM7Vsi#dsichrH«a»ct. l^t^au^,y,-.Ht,M Zs«h»wrtligs ltegts» l#tjpk,cW»rWhgpe#E SW-# ,Wch. f#ahU»,dio.EqmW cipati#f,A.««er ,fign« Mw:M-..^mMu#sn em^ dreist» fcöatfaa#*; pfifft r^ .Such, YuMt.SRWi^Mg-tztz-, kömmt, uux.yM MW» sdiW M.114 MtiMiot * ■t-M.״K^i-i r,^ t m um ו-ו-11זו-1וור,»ז)'-ו«ז1»#ר »»ד ritim1 1!!n ■ Das VrrhÄtÄß Üt# 5^1)}»|^זן|4ו? *J r-m- ),״««fttiVMibi.ffWr. 1n»r 1י• ■י!1 ..,Rgch.j>H«upHM,iS«iy HuWisich Ws MMMhum,picht «heu so dP.ls.her..Pejffiich1Mg per ^gligißign £#a,«ft> *fP Heikevthum# in sei»e^|Wjwu Wre» upy Schtzpfiqgcq. Wqwatzpeu gewußt, imd die.GestaWug״^.Kipchsi, sM gtttsts,Mh^ Hiervon, da» sicherst« SeWrisi. , Peun.vGrelch >ße M svWr sy«, Me zu sich b«ri«s, uy» yep Glysibenß z» bWgru^. gf.1Me .sie doch nicht -steo ju, gleic^y Mse.Pi#,SWW8en..de8«cht, bietm zu f&uttqa^' Hie^ so,Werts! di# Mrpschp» MhuMehe^ nach Staatm mch Ijatjynen« > wohl aber »ach bestüuW«, Sfttfrn hir, Erteputui- und Pep Heisigung, im Gsaut^n: t nämlich, fu ij«irq «ud Priester, Die^ ^t. d^q ,h«iduische Üil«me»t. ÜH MS christliche» Sirch« de# Pflasters, durch welches pF Hseich,^er#ch|igze.Theilhastigkett Aster ״yir Pen Seguungou twtfl u-Mza Gp|tz,ee|le»nt«iß, wieder ausgehobeu, »pd die willküh.rlich« t^»Pm>Mng Etuzeluer^durch die göttliche G>mde in viel härterer HUd״fWoste^Weis« cingesührt wurvs,..aF, hje jüdische Ratio« für sich i, Anspruch genoyiwe» hatte. ,״£«»». diese wollte sich nur׳ ,iuz gWchlWlicheu Besitz dev GytteSerkemituiß; den Priester der kalhoUschen Kirche aber im Besitz her göttlichen Machtvollkommenheit auf Erden wisse». Da# Streben des PapstthumS nach der Uuuistfchsäuklhei# seiner sirchf licheu Macht war nicht darum ein vetwerfliche«, und dem ^eist de« EhristeiithumS widersprechende«, weil dadurch die Geftällüug der Kirche von dem Eiustuß der besonderen Staaten frei erhalten Werden sollte, sondern well umgekehrt die Kirche ihre Macht auch aus die Regierung der weltliche» Staaten ausdehne» wollte, üud Npr Allem weil das Oberhaupt der Kirche und alle^dicFiugeu^ welche mit chm au der Leitung derselben Lheil uahmen, diese- Sfecht.aj« eju göttliche«, , als eiy. ih1M,׳v>P Gatt» verliehenes Bor. r^cht iu Anspruch nahmen, und sich ,fespst ri^e,höhere Berechti» guug au d^r göttliche» Gnade zuschrFbey.^ .Hier sind wir an der Spitze und״ zugleich qn der •Ühfiij«; .derjenigen Richtung in der Geschichte de- LhristeiilhpmS «ngel^ugt״ veWöge,dereu sich da», selbe peuz Jndenchum imsiirr tu#hr e^tjremhste״, unp. sich immer tiefer ift.döst Heipeulhum versenkt;,,indem,,etz!j»ie. Erhebung.de# Menschen afts. d^i^hron Gälte« Fmuer, »yeiter ausvehnle. Wir werden M,1 Pie beginuezide Rückkehr'.,d«Aelh#n,zzt derjeuigen, G«, statt de« .lIlanbens zu betrachten habeu^,. vft» welcher L« an«gke ganges,.. ־ ״״, .. .. .Pie,Aftfgabe peS LhristeuthumS war zu alle» Zeilen dj« UeberwjftdNW .des HPdeuthum«. ,$0 lauge, sich diese« aber noch als selhst'stülipigr Macht, getteiw machte, sah. es sich gegeu dasselbe Usi jrutP^Lugpltäuvftissen verqtstasi^ »ge, wir. iu per Enttvickluug Yps» jEhEtenthum# bi« zur P^ortPltjyu.,.»schgeflieseu. habe»,. ■fj 1 W ihlft,a^f in her gedjlbsten,Meist kein Heipmchum mehr .WpsichMeMtr stäup, juuhie^^M «ftpstch A«g«» dasjenige Heivejtthuifl fttzgsih. W e# Mt su. sich,.«usgenounnen, und ,.ü1 dÄl*. sich,gchpidtt.״hau^^hsftd״ye^ ,Beginn .diese# d--.D»js>'«LM «ß-tz'-lchftl kiMft heidnische» Elemente der Beginn seiner Rückkehr zu dem Ehrislcuthnm,