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Freies Blatt · 1892-04-10 · 1 (10.4.1892) · p. [Seite]

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Journal
Freies Blatt
Volume
I (1892)
Issue
1 (10.4.1892)
Date
1892-04-10
Page
[Seite] (sequence 10)
Language
German
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Seit« 4. Freies Blatt. Tfr Angeklagte perantwortete sich dahin, daß. er im Wesentlichen durch seine Broschüre da« Wncherthni» bekämpft habe. Er. selbst habe sich seit zwölf Jahren in Wuchererhände» befunden «nü daher, als er schrieb, in Wahrnehmung berechtigter Interessen gehandelt. Ter Vorsitzende, Laiidgerichtsrath, Braniewetter, deiiierkte hieraus- „Ein Beamter, der sich in Wuchererhänden belmdec, und wenn eS nur ein' ,>ahr ist, ist meiner Ansicht »ach nicht mehr fähig, ein. Amt eder eine Lebreistellc zn bekleiden, er verliert das Bertranen seine Behörde nnd der- Eltern, die ihm rtrre .Hilitrt anvcrlrancn." t — Tas Beweisrcrsahren am ersten Berbandlu»gstage betrat znnäckst d!e Berkach, iguiig dcS öUH'rtifh Arztes. Tr. Frendenberg, daß er einen Bestell,iMgsversnch gemacht inut<i, um Easseiiarzt zu imira. Ter Angeklagte (Vvift sich an' Millbeilmigen des Barbiers Nerrlich. AlS Zelig^ vernommen, . ,aglc aber Herr Neulich' ans: Ein Arzt habe ihm überhaupt kein Geld gebötd», wildern einer ieiiier ErUegcn in.der Eommiision der .strankcneatie habe ihm n es Geld verdienen könnte', weiin er einen bcstimnitc» "r. 2. nabegciegt. daß er skübnes Gell Arzt proteaire. Er Isune sich protegire. Er Itnne iill, a»s die ganze Sache gar nicht inehr besiirtic», dieser Tr Flendenbeif» stabe aber mit derselben gar »lchls zinilinn. Es iolgie hieran',dir Einvernahme der von Ahlwardt angegr reuen,Lehre». E>» nnii'emili'cher Leb,er. Z, der sich in Wiichererbäntenbesiinee», trade nofi, "ivie Abb.vard! erzähl,e,;u 'eine», E oll egen Holzuiaiiii begebön uud ihm um Ahlwardt Nagte, daß ha« „internationale Juderähum", welche« in ber Benvaltung de» Ton angebe. Alle, welche politisch anders gesinnt seien». > r folge und Manche bi» j»m Selbstmord treibe. Der Präsident bemerkte hieraus. Wenn man Ihre Personalacten "burchsieht und findet, wie oft Sie wegen Ihrer Schnldverhältniffe ermahnt und verwarnt worden sind, >vic oft Sie aufgefordert wurden, Ihre Verhältnisse zu ordnen, so muß inan doch sagen, daß die Behörde mit der denkbar größte» Langinuth Sie an der Spitze der Schule -gelassen hat. ' L Instizrath Tr. Horwitz sagt als Zeuge aus: AlS langjährige« Mitglied der Schuldeputation und Iustiirarins könne er aussagen, daß der Angeklagte der Behörde nissägfiche Mühe mit seincu Privatverhältnissen gemacht habe. Dip Behörde habe leider wiederholt Bcranlaffnug gehabt, den Verhältnisse» desselben näherzutretcn, und mail habe da. eine unendliche Misßre vorgesnnden. Der Angeklagte habe immer wieder nnd ivieder versprochen, seine Sachen zu ordne», aber sein Versprechen nie gehalten. Es ging dann eine Fülle von Beschwerden, Temincialionen und Anzeigen über Machenschaften sdarüber ein, wie der Angeklagte sich Geld..;» verschaffen strebte, wie er mit den Etter» seiner Schulkinder i,n finanzielle Berbindnii>g 31t treten suchte, man habe aber immer die größte Schonung wallen lasse». Ter Angeklagte habe durch die städtische Sä>ulkep»talion und da-s Provinzial-Schnleollegini» eine so mildc Be ein Taileheti ran l.'n» Mark oder -in» das Necht, gebeten, ihn in dieser Höhe; Handlung erfahrenw>, wohl kam», ein Anderer. Man habe sorldanernd gesucht, beltcbiis zn vervstichlen Hölzninnnhabe die>'e Erlaiibniß auch lächelnd erlbeillz, ihn zu halte», bis es eben nicht mehr ging. Tie Sache »inßtc eben einmal als der-Wechsel daN» hh der Frau Holzman» vrolestirt worden sei, Halle Hoi; - zu einein Ende gcsnhri werden, die Beichiverden gingen z» T»tzenden ei», und Anaun deuuneirr 'Bei der Vornntiststichnng habe derselbe gesagt, daß er die Erlmibniß'vielleicht ans Scherz eribcill habe, später habt er ober dircel'erklärt, er. labe solche Erlaiibniß nw ertheill. Lehrer Halzmaun erklärt die Tarstellung , 11P der Broschüre >ür' ganz nnstelll. .Tbatstickkich bade er niemal-: die ^rl-i-zh-niß j zi.r Benutzung seines L,a»iens an' Wechseln eriheilt. nnd aus dies,.,' 'Et ,de aiiä' die Teuiiiieialio». aber-uichr persönlich gegen Z, eiliger,stcht. später-. il-s h — er cr>ab>e». daß es sich »in .^bandle, kiabe er denselben i>>ö>zlil.-i reilen-ivollen : nnd deshalb zunächst bei dem^rimiiialeomminariiis Hasver allerdings h.' . „Möglichkeit" gesprochen, doß-<r die Erlaub,iiß zur Benntzung ieineS Na...... , gegeben babe: dann bei 'einstreidlichen Bernetnnillig habe er natürlich d.el. Wahrheit lagen miinen Er sghie sich dadurch beleidigt, daß die Bro'chnre : diele ganz entsteUten- Borgange “tmutiitclbav an die Behauptung knüp'e, tag . - '.-^.'..W-'chs.-lNöEchnlid.e-.: .onstiuiri wurden und der hier besprochene Fall , - -. „ .-rtiiirt der Adlige unter eiiieill Etde, ka>; an'- nnue Ei,:'ch:ießniigcn von 'inen Borge'evken. re,' '' Eni'li.ß -ausgcnbl lvorden -''ei: er habe, auch nie gehört, daß jemals au« Eollege» rrn de» Borgeieizreir ein Einfluß miSgeübl worden sei. Alles Inznzeigen, was .rjtkssemiki'ch.' Lehrer stiirzen kennte. Kieler Zen>ze-zog, da durch die Bew-nsa»'- . aeme "eilte Edle wieder «-.-pgestellk w^en. 'eine» Slla'aiiirag zninit . Stdani! käme» die AKlwardl'-Ä!eiii^i.-e:!mach:ssaM!»t»i:geii znr Eiör^lnng. . edler Hei-e: deponirie: SchomEr»' Neveurber habe?er/A»gelragie '.il Lcl'r.ii'. iiiitgetheili. saß die Wtih>i.1 ch:saabe:i in dieiem Eakre . .':ich l-i >1> '. >'''n -Eines Tages Haie rr i Zeuge - rls er sich mit mehreren;«T n:t E. i'st ienzzjuinier l'tüw'j der: e«n Buch mit ■i'”- ge ehe:!, :::d als ei das-'elbd m-ii£ -Hand nahm, >ci eine Liste heraus ' '..''allen .ch sich ans das ,1a'.--.- I»»^dd;dgct! bade ktud ilirkerreichnet gewe'eri s>,. . Tas . rereollegiitm der 147: V. Ahlwardr, NeetoA" Er -.n.d die r c'euden Eollegd». bä»:» die Sunhme zii''ammeii>ze;äl>rt mi; sich : eize.igi. daß I".'h> Ma r k'A'in in ük :i v,ia-. en. unr'-eS habe deshalb au> 'iden »iu'ien, '.in . Angeklagte .d-.baMeke, e-' seien nur 4l'> x;a r' ge '.iinmell irdiiden. rS.senge ddsireiler, daß dl -das'Prolokall widerreälklich b- 'diugi habe, im <Ngep!b,". bab^ Ahlir.:rd'"geirnßd. daß er daS ganzd Pro:okell ii^n .m'eriige:! >ru-.,-e, denn ddZ'^.'kiigtl.agie'i pöe das' B-a,'. mn dem. Protokoll — 'elbst s>erausa>"'ch:!ilteii. Als Aigwartt tiron/Ap, daß.er in dem Preioteä >a den b'.st'us ran'der Er.i.e.d der Liste habe. -lab., re diese Tbak'.rche nberzaiiri. 'rß ei .einiiiei. dann' abj/ahc e>. sich ' .'ch dazu i'd'.st.'.ndeit. d:en-,» Passus!i!:.",nrn-'ci»eii, das Lei-.ere-llggium! are aber eine Beincrl.ing dem . Ptdtpkcll!':i'Z:!g,"'.:gl: daß „d'estr Pasiitsk von H.rr» Nestor Ab.ward! eigen . nächtig Z'.id.Ei.-: An' ,-ii-e Beni/rKtna des Prs.sidenten bestreitet -Zeuge schließlich mußte eine gewisse Strenge plap>zrci»en. Tie Behörde mußte sich tragen: .staun ei» Manu, der in 10 dcipcckirlichcn Bcrhältiiisseu lebt, noch weiter als Erzieher der Engend suugikcil? ,Ta kam er mit eiuem ga»; neucti Proieet zur Tilgung seiner Schulte», rächllem die verschiedensten^Leute für ihn 'Euler e>fe beknnkel Halle». So Halle sich beispielsweise eine Tauie gesnn«^ die ihm mit Geld bei'viinge» wollle, »ntz der Sladisllgilrath- Bertram sbalw sich i» seiner Menscheinrelliidiichkcil der Tome gegenüber als Bürge dafilX angebolrii, daß der Angeklagte seinen Berpstichlttiigcii iiachkommou würde. Er sei aber, wie in vielen Fällen, seinen Perpslichkiingen nicht nächgizkominen. Tr. Beriram habe! sich io'orl bereit ertlärl, die-belressciidc Schitldininme anS eigenen Mittel» f zu dceteu, die Tame habe sich - dessen aber cntschicdcn geweigert. Tan» kam : dir Angeklagie -mit einem zn seinen Gnnsien von cinein Coinii'- erlassene» i Alu'rnf. Terielbe war überschricbcn: „Bille anicblc Me»>che»freiliide" und iinrerzeichliet von Ho'ralh Manche, Tr. v. st alMein, Bankier Sonliner- ’.n .. a>.;:.in..ff„a,o habe ach gcsabl, daß-ci» reicher und tt ^t.' udj cbcnfaHint ^ouut*‘. ocmiut, auch biicfic duvch, k'üsj , Hen- Moril' T reilel dem Angcklagleii seine Hilst lciiicn wolle. Bei einer Begegnung inst Herrn Treitel habe derselbe ihm, dem Zeugen, auch versichert, daß ans der Ncgelung der Angelegenheit eiiischseden etwas werden würde; al« Hshrn Treiiel aber „ach clma vierzehn Tagen wieder einmal getrosten nnd j nach dem Slank der Angelegenheit besrag, habe, habe Treitel ganz von selbst; gei.igl: jncfi, lassen Sic mich mir der Sache znscicden: und damit lehnte er die ■ gö"st Lallte ab. Ter Zeuge, betont, daß er niemals Mitglied einer städiische» nein i,»er,»amen- . Fraetien getnesen.und. deshalb von äUcn den durch den Angcllagien bchänplelen , Sl.omnnaeit ire> s-, Er habe daniais gar nicht gewußt, daß der Angektaglc A>:ri.'ei::it 'ei, und könne vegstcheru, daß es in der Schnldepntalion .immer, das -Benrebetp ist, »nr die Fiueressen des Schulwesens nnverrnckl im Auge z» bel.airen und von allen politischen Strölnungen abznsehen Er müsse gestehe». leine ii :,d edi»g!e Gl.t'u'bw >i daß de!',-U'e. in zw-.-'^Fälle» durch m 0 sn s l.1 g e L e nie war eilt'aäi ei» «»e'-o: ’i'dr.it; :'. -f»rrein Eviiip.s: >'i| '4: tg'II.I.ttrl! i -aut.r'U'?,?». ÄU' :ii' ,VlY.i\C, «vuin—: ran .Mt itßch! UI Mit iilti'f tuv lül, als Avtwaid!' die tifü- ‘.itiiri:: u.i iiil«• '.» '.','il ihm eutge,'eng,-ha,-,il i'alv, ui! c :. :;t : . ' " i -ste . e:l.ari ' ,'i "Zraige z. .UTT UÜW 4 li Vi:: . s,1( lUiü tt-»!:! da äst' iabr. ilud 'r.z:,i. , MS litail UtTtl T t;: Mi.:",/.: tic, P"'N-t,'!I gt,' ich stli'.r» ,' mcji] 'tt : .1 gren Zit .'.'! wate, ir n'.! "> ui-:» aar niei 1 dl-' Absicht gclr.:bk habe. - den An.ze i'.dr. ii 'aß ii'.-iii - .v >i, ß.:ä» y.iir+i',-n\ g - n e>'e:> N e«1.1 ste-'i!s .ai’fi ::; HO i'fji.;* v0i., •>{. k/isti! „ g a' x a.'.ch d is k^nuee e>.- nnzum T der,. A.'s e». l'abe ,S.k'.tlili'peei. r -."'agi: ii','77!^ :st Sani!» s» seien, s müßten d-e Lebeis ertsiig.sti. Tara»' Tee Bor'ti.-'ii d.'lk »i.l>! £u:j .'ilile.ichteisd ei'.l eine. i:;r,;i:ai»c.nyi .die b'.u/»eude Liste ' tilviel. »-'» AtiHsi^ir^lüde elii..' Ed-'i -. gekdit 1 :<■ ivoide» ,1 Teh'. A h ln- >it: - .k'i t i! si ' i >ine. f ' sitgl hiliZI, was rvii . Am; 1: 'che A!:» si 1^»üden b.ibd, gokeltkihn cf, ~?t -* '■£. i'ki b.,' .Es.iV.e.i/ -.t/ze-'alli»', r..ß 'ree: er habe fet •.1i..’-:l!a.,k n K | cf »* in * a h, e /meiiiiii >üi'e ■VA .1 / .T ,\ify ••«> M ■ n U .-S^' ".'.y .'. '/:> :"iiu (l iest e./:::,e«ich. dass der. i n g e i o^i i m e» . t'N.s di» ii-m zzZ ts»,-stchie i v l daß er sich sehr gew'.inderl habe, als er eines Tages de» Rector Ahlwardt ru lstich als den großen Patrioten nnd wnihenden Antiskiniten in die Tefsentliäikeil 'chreilei! 'äh. Für die Behörde Ivar ' däs Ende gegeben, als in dcil leiui'igen bepichl,'i wihrde, daß der Rector Ahlivardt in einem Wnchcrprsceß a.d.en Zneter und. T.iei> eine traurige.Rolle gespielt habe, aas g licht,i.chd Eildmitmß zeigte, daß7dec Gerichtshof dem Rector Ahlwardt igkeit beigemessen, sondern sestgesicllt Halle, unwahre Angaben über seine Berznr^Hcrßabe von Geld bewogen halle. Es der Tienstpragiiialik, daß man gegen den Angeklagten poraehen mußte. Schli.ßlich ,peotesiin der. Zeuge gegen die - TarstcUnng des Atigelugiten, a,s. ob die Beiliner Lehrer'ein Haust eatilinarischer Epistciizen -eien T,r. Berliner Lehrerstand halte sich in der großen Majorität eorrect nnd p-'n dem durch den Angeklagten erbobene» Borwnrs der Berichiltdiuig. TaS stadlri.che i'stineiilwe'.'n tonn,' im tsiroßen und Ganzen stolz aus leinen Lehrer stand-sein. ■ Aliiwardt ertlärle,'daß er im Proc,'sse Zu,1er und Tier sich eorrcet deiiommen, und der Gerichtshof bade ihm bloß vorgeworfen, daß er „calcnlatorisch" -ein Perm egen nni. einige l'iiiiderl Mart zn.hoch angegeben bade. Fi» Laust der Erörterung äußen dek- Präsident wiedet:. „Pech muß '.igen. daß ich Beamte nnd znmat L.ebrer, welche Wechselreiterei betreiben, iii.ii: 'iir wiiidig hat:,-, ihre Slellniig Zli belleiden: meiner Ansicht nach ist .'ebnen gegenüber uitl >'i n r r Außerordentlichen Nachsichl und Langinuth versti.-reii worden." Tie .-iengen Tr Ponas und Tr. Hertnes bestätigen die Ansiagen des Tr. Horwih. "'egenüber der Behauprnng Ahlwaidl's, daß Lehrer Hartwig, irotzden, e uiMliig geiveie» m,d sich große pädagogische Arbeit beim Rcetorerainen '.ii Lebr,'' Täger: habe machen lasst», Rector geworden sti, weil er in der Familie'' des Siadtveisi»elenvorstebers ' Tr. S rraßmann Privalnnterricht erü-eili bade, velimdete der genge Tägegl, daß der Lehrer Harlivig die gieß.' stlirlsttiche Arbeit gar nicht gemacht ha.be, da derselbe wegen des gulen Et'.'im's des -libri.'.e» Ei-imens davon d isve n »'irl av 0 rde» sti. . Aa.bdem uoäder Schitldiener Angnstin vernoininen worden war nnd e:it'chiede»k bestritten kalte, als An'vasjer für Ahlwardt bestellt ivoidcn;» sei»,!"G-t s '.II-,iv[ gd'vcaid ei wurde die Angelegenheit der Weihnalussammliiiig zur Sprache gebracht. Ahl!, y / ■ i-ai-'i baue die llincizeichner der gegen ihn erstauelen Aiizeige „bewnßle r\' "• E chg» z - Reetöl Lugner" geniüint. Lehrer Berner, als Bcr'asser der Anzeige, hekmidel, daß er .'.''V'uug gethan : „F.-er v-p» Angeklagten den Betrug bei der 'Bö c ih.» acht s besch e crn n a aus r au».'! k.- il ii : - ie gr ah,e." Ter .-Zrn-.ze '-:» Sllni,'' g>'Z '» 'alt.'», g:r» zu hatie, Nöten za. ich st : .MiHnuo» 2 vrachr us. d^i >i ags z»gesagt und ihn 'nv-einen Betrüger und Schwindler er llnft labe Am andere» Tage' sei .der Angeklagte zu ihm in die Elasse ge kvinmen uns habe ihm gesagt: ifr haben mich lies erichütleri." Zeuge will il'iii daran' gesagt haben: „Herr Rector, die Erschilltcriliig scheint aber nur ein> .äußerliche und' keine inncrjiche zn sein, Sic sind ein'Lügner gegen sich 'ribst 'Tie l'-'sindcn sich ans einer ichiestn Ebene »»d iveide» dabei zerschelle»."

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