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Der Aufstieg · 1932-07-01 · 11 (7.1932) · p. Seite 277

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Journal
Der Aufstieg
Volume
Band 1 (1930-1932)
Issue
11 (7.1932)
Date
1932-07-01
Page
Seite 277 (sequence 11)
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Die Untersuchung ergab u.a, dass einige Rabbiner mit ausländischen judischen Organisationen korrespondierten. Einige ihrer Schiller schafften sie ins Ausland, um sie von der kommunistischen Seuche zu Isolieren. y Unter den jüdischen Arbeitern von Kiew erregte der Prozesi grossei, Interesse. Das Gericht verurteilte die Angeklagten zu. verschiedenen Zuchthausstrafen mit Zwangsarbeit. Im Uberfüllten Saale des Gerichts wurde das Urteil mit lebhafter Zustimmung der judischen Arbeiter begrüsst. (1926. No. i. S. 22.) Ott wird zur Übertretung der jüdischen Speisegesetze aufgefordert: „Kauft Euer Fleisch lieber trefe in der Kooperative, denn in den koscheren Läden verdient der Rabbiner an jedem Pfund eine schöne Summe. Ihr fuhrt das jüdische Volk nicht mehr länger in die Finsternis, denn Eure Tage sind gezählt, meine Herren 1" (1926. No. 7. S. 16) Der Rabbiner wird stets als gottvergessener Ausbeuter und als Denunziant dargestellt: „Ein Rabbiner Melamed in Witebsk sass oft im Gefängnis der OGPU wegen gegenrevolutionärer Gesinnung. Er beschliesst. nach Palästina auszuwandern und sammelt sich Reisegeld. Die Arbeiter geben ihm nichts, dafür aber die „Reichen". Nach einem „Bankett" fährt er weg. Die jüdischen Massen aber sagten: „Schon wieder einer weniger!" (1926. No. 7. S. 17.) Besonders gehässig ist die ständige Polemik gegen J.....Da gibt es keine Karrikatur, die zu schmutzig wäre, um den bolschewistischen Ideen zu dienen. So sehen wir auf einem ganzseitigen Bild*) ......................... ....................................................................................... Ueberhaupt wird immer von der Aussichtslosigkeit der Sache J.....s gesprochen i „Die Gottlosigkeit hat nicht allein Zentralrussland erfasst, sie dringtauch immer tiefer in.die Provinzen. Auch in unser fernes Samarkand ist sie gekommen. *) Wir mussten an dieser Stelle Zensur üben und die von unserem Mitarbeiter angeführten Beispiele einer unerhört niederträchtigen und rohen Gotteslästerung streichen, da wir das Empfinden hatten, dass wir uns dieser durch ihre Wiedergabe mitschuldig machen würden. Aus demselben Grunde können wir die Propaganda-Bilder der Gottlosen, die uns Herr Dr. Klndermaan zur Vcrfüglng stellte, nicht beengen. Die Redaktion. tn

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