Der Aufstieg
- Journal
- Der Aufstieg
- Volume
- Band 1 (1930-1932)
- Issue
- 6 (1.1931)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- Seite 156 (sequence 10)
- Belongs to
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ilaii mc liier last dieselben *ie dort sind, entkräftet sie VUH seihst, da. der Uiassidismus zur (icnügye gezeigt hat, wie unberechtigt diese Bedenken waren Welch unermeßlicher Schaden wäre dem Judentum und de: ludenheit zugefügt worden, wenn der Chassidisnms infolge dieser Bedenken im Sande verlaufen wäre. Heute können wir es ermessen und haben für die Zukunft daraus die richtige Lehre zu ziehen. Gott gebe, daß die Aulimbewegung sich der Gemeinsamkeit mit dem Uijssidisinus nicht nur bezüglich der Bedenken, sondern auch bezüglich des Erfolge- und der Anerkennung soll rühmen können. Die ersten vier Hefte des „Aufstieg" haben ihm und den von ihm vertretenen Ucdankcn Freunde gewonnen. Der Ernst und die Bedeutung dieser Oedanken wird immer mehr anerkannt. Das gibt uns die Berechtigung, unsere neuen und alten Freunde zu bitten, es nicht bloß dabei bewenden zu lassen, daß Sie selbst den „Aufstieg" lesen und abonnieren, sondern sich auch mit Eifer zu bemühen, Ihm neue Leser und Abonnenten zuzuführen. Jeder neue Leser und Abonnent ist ein neuer Bürge für den schlich"liehen Erfolg unserer Bestrebungen. VKHLÄMIiLlCHtJAKUSWJEfjiK ' V"ii Edmund Lipp in a n n O.chrgtit Rodges). Verlandliclunn'! Zurück zu Natur und Scholle! Wer eriahren hat. was das Leben auf dem Lande, das Einfühlen und Erfäßtwerden von dem. was wir Natur nennen, zu geben hat: lebendige, tiefe religiöse Erkenntnis, der wünscht, daß recht vielen, ja allen dieses Erleben wird. Und sinnt er nach, wie man die Vorbedingungen für ein solches tiott nahes Lehen schafft, so sieht er, daß es recht einfach ist, zunächst den Kinder n und der reiferen Jugend eine Stätte innigen Verkehrs mit den Kräften der Natur zu geben, im (ja r teil nämlich. Nur muß es uiii Ernst geschehen und darf es nicht etwa bloßes Spiel bleiben, wenn Kinder einen Garten bearbeiten. Das will sagen: ständig und stetig muß das Kind die ihm anvertrauten Beete, Pflanzen und Blumen selbst versorgen, keine Arbeit darf ihm abgenommen werden. Dann wird es bald merken, daß nicht alles nach seinem Wollen gedeiht; daß Kräfte wirken, welche die Entwicklung der Pflanzen auf eine eigene, nicht in feste Regeln zu fassende Weise vortreiben oder hemmen, daß etwas Geheimnisvolles waltet. Ist dann ein Leiter da, der daraus entstehende Tragen in rechter Weise beantwortet, das ganze Erleben formt und vertieft, so wird in "der empfänglichen Kindcsscelc ein guter Grund für Wahres religiöses Leben gelegt. Gartenarbeit jn dieser Weise zu ermöglichen.* ist aber Überalf tr'teilbar, in der < i r e I \j a d t w ie in der Landgemeinde. IM