Der Aufstieg
- Journal
- Der Aufstieg
- Volume
- Band 1 (1930-1932)
- Issue
- 1 (4.1930)
- Date
- 1930-04-01
- Page
- Seite 20 (sequence 20)
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F^ieint. K» fragt . sich ernten», ob nicht eine gewisse Unzulänglichkeit der * .■ ijudiM at i, I loriiueistiiall, rpezied in eifatt\oi gei ucktcii .suuiuni der Be- Webuiigun /in* noch geiahrnchere Scbu lotigiu-it ilaV.slellt £1» ilic ostjudisctti? Unvurbereiietheit. Und zweitena — eine »thicki-ulsx olle Frage,- über die man »ich bisher .-eiir wenig ilen K<-pf zeibrach wanenn das eigentlichefür Vin Orrcch Kr«-* i»t, mit dem sich, die, Thum zu.wrbinden hat'.' - l>a.i Frf ieui|ch»te,"-*\».as man in dem lieijcbl zu hören bekommt, sind die Mitteilungen über die «Bajs-Jakow » - .schuit»uegung. Dem «Ken n lialhoia>. und '■'er «Aguda> - Hauplurganixaüori, bzw. den Jh) der Arbeit Beteiligten gcmUrrt,, viel Ii.uik uatür, da».s hie 'Sfch des Uerkes 1I11 tajpfejrei) l'ionmeiin Naia Schohierer angenommen und es »o wen einpol gebracht haben. Sie kanten in dehi. krit'ischen Augenblicke, <ia die ganze .o.stjudiache Fianeiiw'ell iliiiih alle Ver- »aumnisse und neue Versuchungen luruay JudcliTuhi verloren KU gehen schien, und nai'eii e* bewirkt; da»» die Lage ein wenig besser geworden und der Hoff-,- nung wieder Kaum gegeben int. ' ► WAHRHEITSSUCHE IN DE^ßASSENLBHK?. Dr. LLT)W. FFUD. CLAUS«.!— «VON' SKF.I.K I NH) ANTUT/ DER' KANSKN UNO VOEUCKR. — Fine. Einführung in die vergleichende . AumIiuck.-iot.-chui'g. — Mit 2'M Abbildungen aui- (<B Tafeln. J. F. Lehmann'» Verlag. München U»21». hm Werk, wie e« nicht alle Tage geschlichen wird, -daran '«in Mensch gearbeitet hat, iler ein Krgründer ist. Man karniMhn nicht den Ka.-cntlieoietikein zuzahlen. Kr lehnt ihre statistische, pseudo - muthemoti.-che- Methode und, zumindeHt prinzipiell, die Hoher- und Minderbcwe^King der einzelnen Kassen ah. I.i unterscheidet die Auudrucksprauuiig, das t huiaktei isli.-cht der geschichtlichen Geaamtheiten, namentlich <lejf Völker und Stäiirne, vom Ausdruck»»!*!, der bei gleicher 1'ragung verschieden und bei vei.-chiedener Prägung der Reicht .»ein kam, w« nn uueh gewonhiicn in einer bestimmten geschichtlichen Gon en^chaft nn bestimmter stdtypu» usi Ausdrucks vorharxaehand und uisprüng- •iich iat und wohl mit einer gewissen Lamischatt\n Zusammenhang steht. Der AuatlruekaaUti darf uueh nicht mit d . : 'ui-di uc»M''hait Verwechselt werden. Dlaacr ist das, , was da ausgedruckt wird, ob ein ,/ornerlebni. , ein Freudenerlebni.«, ein Begehn-n oder »ollst »Ii», wahrend der Ausdrucks-till uns sogt, «wie es erlabt und In walcher typisch« n Welse <-.■ ausgedruckt wird», 10» gibt viele Möglichkeiten dea Ausdiucksftilis, Stillyprn.vnn denen aber nui wenige so hinleu-hend erfo' cht staut, dasa sie als i< tatehend gelten und zur Dantaltyme; gebropiit we.nien können. Diese wenigen bescJchnet der Verfasser'ali Leia- JlyngMN pu.- («nordisch> i; l'aibietungslypus -(«mitteJUbuiisch»), Berufting.stypus («wttatant&ndiaehaa, Kno. ungstypua (ivor.ierasiatisch»), und Knthehungs£ypu» («tuianl ih»). Dem V»«-ike »ind Bildertafeln beigi fügt. El sind die Photographien der vor rchicdenen Typen. Mei»ten» ist jededargestellte Individuuni in verschiedenen Stellungen, hauptsächlich des Kopfe-, und in verschiedenen SUmnungen da - fealeilt. An der Hand dieser «mimisch-n Reiheni zeigt der Verfasser die Fi Kenart »einer obengenannten Stiltypen auf. Kr geht dabei deduetiv vor. Eine gewi—o Art dea Kbrperbauea, des Geaichtsachnittes, dea Mienenspiel», der Ge- 20