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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Bremen · 1934-05-18 · 5 (18.5.1934) · p. Seite 2

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Bremen
Volume
6 (1934)
Issue
5 (18.5.1934)
Date
1934-05-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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»- Der Ausgabe-Termin: y..i(W^^WBT|{eiiau einzuhalten und \ ufbeu .Urning nicht abgeholter Pakete ausgeschlossen.' Bremen, den 8. Mai 1934. Israelitischer Frauenverein. I'ür ein hiesiges firui&wgeschä/t suchen wir «inen in Stenographie und Schreibmaschine vorgebildeten weiblichen Lehrling; für Schneider-Atelier in Vegesack, wird ebenfalls ein weiblicher Lehrling gesucht. - Beschäftigung suchen wir für einen 35jährigen jüdischen Arbeiter, der sich vor keiner Art Arbeit scheut. - Bremen, den II. Mai 1934. Zentralstelle für jüd. Wirtschaftshilfe. Gottesdienst in Bremen Synagoge: Gartenstraße 6 Freitagabend x; 19.30 Sabbat: Morgengebet 8.00 Sabbajr Aufgang: 26. Mai 2. Juni 9. Juni 16. Juni 23. Juni V■ . ■■ * ' jb ' * Mincha-Oebet und Lernvortrag eine -halbe Sfyiide Beginn des Sabbat-Abendgebets. .'. Neumondweihe und Predigt am 9. Juni. Neumondstage Tamus: 13. und 14. Juni. Wochentäglicher Gottesdienst: 7.00 und 19.30 Uhr. Wochenfest: Vorabend: Sabbat-Abend, 19. Mai: 21 Uhr: Festbeginn 1. Tag: Sonntag, 20 Mai:8 Uhr, Predigt: ca. 10 Uhr Abendgebet: 20.45 Uhr ■ 2. Tag: Montag, 21. Mai: 8Uhr, Predigt u. Seelenfeier : ca. 10 Uhr Festausgang: 21.21 Uhr Jahrzeit (am Vorabend des angegebenen Tages beginnend) 22. Mai: Bruno David u / 27. Mai: A. Rothschild 29. Mai: A. Aronsohn, R. Benz 31. Mai: Jul. Bamberger 5. Juni: Rieh. Wolff 6. Juni: F.. Meyer II. Juni: Alb. Rosenthal 15. Juni: Paul Steinberg. Wer zu Hause kein Jahrzeitlicht anzündet, hat Gelegenheit die Gedäthtnlsllcht-Flnrlchtung In der Synagoge gegen geringes Entgelt zu benutzen. — Anmeldung beim Vorsitzenden der Synagogen-Kommission. — Wer Jahrzeit hat, pflege den schönen alten Brauch, sich im Gedenken an seine Lieben durch Spenden an unsere Gemeindevereine sozial zu betätigen. Austritte aus dem Judentum f Gertrud Löwenberg und Ilse Margot Löwenberg. Kaisef- Fricdrich-Straße IIa (evangelisch seit 21. März 1932). angelisc i'Zc Zeitschriften Zeitungen 'Sffcä^ JftranftenftaMe äußerst günstig. Ä' Ferdinand Jtteye* & €o. 1» SonuArldr tT9U Jede» Mit unserer Gemeinde muß in die e judWni^nJI ilf e*^ 7 „Die Hilfe eintreten. Der finanziell Schwächere, damit bei Eintritt von Sterbefallen wenigstens die Kosten hierfür gedeckt sind, der finanziell Stärkere, weil er damit zugleich indirekt dem Wohlfahrtswerk der Chewra hilft. Auskunft erteilen: Ferdinand Meyer & Co., Bremen. Bremen, 20. Marz 1934. „o Kranken-Wohltätigkeits-Verein. Bremer Nachrichten Die Oemelndeblitter können auf Grund der Anordnungen der Reichsprcssekammer nicht mehr gratis geliefert werden. Für das Jüdische Gemeindeblatt Bremen ist die Bezugsgebühr auf 30 Pfennig .pro Ouurtal festgesetzt worden, deren Einzug durch den Austräger gegen Aushändigung einer numerierten Quittung erfolgt. Soweit die Gebühren nicht schon bei Verteilung der April-Ausgabe entrichtet worden sind, wird gebeten, den kleinen Betrag bei Ausgabe der Mai-Nummer bereitzuhalten. Die Klelderkammer des jüdischen Wohlfahrtsamts muß besonders in den Sommermonaten bedacht werden, um wieder Vorrat zum Winter zu erlangen. Die Vorräte (besonders an Herren-Anzügen und -Mänteln usw.) sind beinahe erschöpft. Wenn jede jüdische Hausfrau eine- EntrümpelunK durchfuhrt und alles Entbehrliche der Kleiderkammer zuführt, wird der Wohlfahrtspflege dadurch ein großer Dienst erwiesen. Bei Voreinsendung einer Aufstellung erfolgt kostenfreie Abholung. Zusendungen nach GartenstraBe 6, an den Hauswart. Schickt Eure Kinder zur Religionsschule! Anmeldungen ■werden Im Qcmelndeblro enigegengenommi J» Die Sportsgruppen des RJF. feiern am 30. M.ii ihr einjähriges Bestehen, Aus diesem Anlaü veranstaltet die Bremer Ortsgruppe eine große Freiluft-Darbietung mit turnerischen und sportlichen Vorführungen auf dem BBO.-Platz. Bei feierlichen Anlässen (Hochzeit, Barmizwah usw.) war es bislang eine schöne Sitte, neben den Üblicheft Spenden an die Gemeinde-Vereine, insbesondere der Synagoge zu gedenken; aus solchen Anlässen heraus Ist der meiste Thora-Silberschmuck usw. gestiftet worden. Fs wäre außerordentlich bedauerlich, wenn diese Sitte in Vergessenheit geraten und man in späteren Jahren den heu - tigen Zeitgenossen jegliche Art Großzügigkeit absprechen würde. Möge diese Erinnerung den neuen Hausbesitzer,' die glücklichen Fitem eines Barmizwah oder einer Braut, den begüterten Jubilar usw. an die Erfüllung traditioneller Pflichten veranlassen! A. Q. Nachlieferung nicht erhaltener Nummern des üemelndeblattts verlange man schriftlich vom Gemeindebüro. Solange Zustellung durch Austräger erfolgt, wende man sich bei Ausbleiben des Blattes nach GartenstraBe 7. ' Denkt an die Pfundspende des Israel. Frauenvereins

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