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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig · 1937-02-05 · 6 (5.2.1937) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig
Volume
13 (1937)
Issue
6 (5.2.1937)
Date
1937-02-05
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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5. Februar 1937 Sonnabend, den 13. Februar, 20 Uhr jCÜnSiiefiiüUS, Jllkisdiplati 2 Veranstalter: Walter Meyerstein Gr. Seseiisdiüftsübend mii Janii l i-i oiau i\ai ich i j. 11. a. z-u uer s. u. w. am ictiaDDoth H. lruinoh c. in üci laimuu-inora-aynagoge, Keilstr. 4, stattfindend. "Q ""s. Sohnes Abraham lad. wir Verwandte u. Bek. herzl. ein Benno Dzialoszynski u. Frau. Kiddusch: Gustav-Adolf-Str. 14, II. Statt Karten! Wir haben uns verlobt! JLeni \iiimanii Julius Sachs Leipzig, Waldstr. 17 5. Februar 37. Weißenfels Halle Qr. jur, Crnst Kammer sdilag Cilly Xammersdilag geb. Sämiizer Vermählte Leipzig Von der Teilnahme können auf Antrag dir Eltern solche Knaben befreit werden, welche bereits ihren Religionsunterricht privat durch L'inen von de;- Gemeinde angestellten Lehrer erhalten. Auch diese Kinder sind zur angegebenen Zeit /u melden. Leipzig, den 2. Februar 1937. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig. Kassenstunden des Gemeindeamtes. Ls wird darauf hingewiesen, daß die Kassenstunden des < lemeindeamtes nur von Ul —13 Uhr liegen. Außerhalb dieser Zeit ist es völlig unmöglich, irgendwelche Barzahlungen in Empfang zu nehmen oder zu leisten. Leipzig, den 2. Februar IQ 37. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig. Sprechzeiten der Sleuerabteihing. Ls macht sich notwendig, darauf hinzuweisen, daß imsen Steuerabteilung für den Publikumsverkehr nur von 9 bis 12,30 Uhr geöffnet ist. Außerhalb dieser Zeil können kein« Auskünfte und Abfertigungen erfolgen. Leipzig, den 3, Februar 1937. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig. Gottesdienste Gemeindesynagoge. Sabbatgottesdienst: Freitag, 5 Februar, Abendgebet 17' , Uhr mit Predigt. Sonnabend, (). Februar, Morgengebet 0 Uhr, Jugendgottesdienst 15,15 Uhr, Nachmittagsgebet 17,20 Uhr, anschließend Leinvuitrag, Abendgebet 17.54 Uhr. Gottesdienst an Werktagen in der llz-Chaim-Syuagoge. Gemeindesynagoge. Sabbatgottesdienst: Freitag, 12 Februar, Abendgebet 171 ., Uhr. Sonnabend. 13. Februar, Morgengebet °- Uhr, Nachmittagsgebet 17,35 Uhr, anschließend Lehrvortrag, Abendgebet IS,()o Uhr. Gottesdienst an Werktagen in der Ez-Chaim-Synagoge. l:z-Chaim-Synagoge, Otto-Schill-Str. Freitag, 5. Februar, Abendgehet Ii, II) Uhr. anschlicHend Sehrifterklünmg von P:ihh I )< Och? Sonnabend, 6. Februar, Morgengebet «,30 Uhr, Predigt 10 Uhr, Minchoh lo,3() Uhr, anschließend Schulchan-Aruch-Erklärung von Rabb. Dr. Ochs, Ausgang 17,51 Uhr. Wochentag: Morgens 7 Uhr. Abendgebet IT,30 Uhr. . r» ^,<< r.'i;ii r-i is *o r-! .. ■ - ik^n -I \_iihih* ^y ni!"v' 1 rv::::: .. r. .reitmr.? » *^Prm!- .-»in« 12.20 Uhr, MiwcliueßeiKi cicnriitcrklärunjj ••>•>• Sonnabend, l3.Februar, Morgengebet 8,30 Uhr, Minchob I6.JÜ Uhr, nschlicßcnd Schulchan-Aruch-Erklärung von Rabb. Dr. Ochs, Ausgang 1S,08 Uhr. Wochentag: Morgens 7 Uhr, abends 17,45 Uhr. Talmud-Thora-Synagoge, Keilstr. i. Freitag. 3. I ebruar, abends 17 Uhr. Sonnabend früh' 8,30 Uhr, Mincha 17 Uhr, Ausgang U,54 Uhr. Wochentags früh 7,15 Uhr, abends 11 Uhr. Talmud-Thora-Synagoge, Keilstr. I. Freitag, 12. Februar, abends 17,15 Uhr. Sonnabend früh 8,30 Uhr, Mincha 17 Uhr, Ausgang 18,00 Uhr. Wochentags früh 7,15 Uhr, abends 17,15 Uhr. Synagoge „Ohel Jakob", Pfaffendorfer Str. 4. Freitag. 5. Februar, Abendg. 17,15 Uhr, anschl. Lehrvortrag des Herrn Rabb. RogOSnitzki. Sabbat, 6. Februar. Morgeng. 8,30 Uhr, Minchag. 16,30 Uhr, Abendg. 17,54 Uhr. Wochentags: Morgeng. 1,15 Uhr, Abendg. 17,15 Uhr. Synagoge „Oh«;i Jakob'1, Pfaffcndorfer-Str. 4. Freitag, 12. Febi., Abendg. 17,13 Uhr, anschl. Lehrvortrag des Herrn Rabb. RogOS nitzki *abbat 13. Febr. Morgen™. 8 30 Uhr, Minchag. 17 i'hr Abendg. 18,06 Uhr Wochentags: Morgeng. 7,15, Abendg. 17,15. Jüdische Tanzkapelle und Jazz auf 2 Flügeln Eintritt Mk. l.- - R-Ausweise nicht notwendig Vorverkauf: Zellner, Manelis, Klein. Kaufmann. Willn^r Beate S+tra»be»i, «. iYbruar 1037, abc-ntis SO»« im Saal des Felix-Ooldmann-Heims Abend des Hechaluz Vom kulturellen Schaffen den arbeitenden JErez Israel4' M P/»fpr*ji _ M» Unkostenbeitrag Erwachsene -.30 RM., Jugendliche 0.10 RM. HcrhnluK Snif Leipzig Nach langem, schweren Leiden entschlief sanft unsere geliebte Schwester, Schwägerin und Tante Fräulein Rosa Gtkrschenowifz Walter-Blümel-Straße 15. In tiefstem Schmerz l>ie trauernden Hinterbliebenen. Beerdigung hat bereits stattgefunden. Personenstandsnachrichten B a r in i Z w a : Sonnabend, 13. Februar 1937, Günther Ransenberg, Sohn des Herrn Julius Ransenberg und Trau Bertha geb. Orünewaki, Nordstrabe 15 III r., in der (leiucindcsvnagoge. Sonnabend, I i. Februar 1937, Benno Flaschmann, Sohn des Herrn Max Flaschmann und I ran Toni geb. Fischelsohn, Yorkstr.u, in der Olul-Jakob-Syuagoge, Ffaffendorfer Straße 4. Sonnabend, 13. I ebruar l<J37, Abraham I )/ialos/ynski, Sohn des Herrn Benno Dzialoszynski und I ran Betty geb. Jaffe, Gustav-Adolf- Str. II II. in der Talmud-Thora-Synagoge, Keilstraße 4. Trauung: Mittwoch, 3. Februar 1937, Fräulein Cyrla Schnitzer, Wissmannstr. 41, mit Herrn Dr. jur. Ernst Hammerschlag, Halle. 6. 6/7 Ii. 13. 25 97 Bevorstehende Veranstaltungen Febr . Febr.: I ehr.: I ein.: I ebr F»hr 28. Febr. Da« Hechahi/: Vom. kulturellen Schaffen des arbeitenden Erez Israel. Sportverein Bar Kochba: Deutsche I ischtennis-Meistcrschaften des deutschen MakkabUKreises. Meyerstein: Tanzabend im Küustlerhaus. jüdischer Kulturbund: Lieder- und Duettabend von Susanne I oew enstein und Wilhelm (iuttmann, am Hügel Erna Klein. K. A. E.: Purfm-Ball mit künstlerischen Einlagen. Gemeindeabend: Dr. Eloesser, „Heinrich Heines Rückkehr zum Judentum". K. A. E.: Messe-Abend. Neue Bücher verbände. Unter M:\-.r. ■<••• <■>■ v.-:!;:•, vverrnnmor. hutüy Goldschmidt, Paul Yogi Mayer. Mit vielen Bildern, Tabellen und Zeichnungen. Berlin 1931 (Verlag Atid). Dieses Buch füllt eine Lücke aus: Ls enthält nicht nur die Geschichten der jüdischen Sportverbände in Deutschland, sondern darüber hinaus eine kurzgefaßte Geschichte des jüdischen Sports überhaupt, /ahlreiche Tabellen, /. B. jüdische Landesmeister, die jüdischen Olympiasiege! und Weltmeister, Rekordlisten der Verbände u. a. in. Der Sport der jungen Juden von heute ist nicht für Trostbedürftige erfunden, auch nicht für Abtrünnige, die lieber heute als morgen unsere Reihen wieder verheilen. Er ist eine Wirklichkeit, gesund und nüchtern wie ein Menschenleib, der in seinen Bedürfnissen. Kräften, Möglichkeiten ehrlich und unbeirrbar ist. Um dieser Wirklichkeit willen ist dieses Buch geschrieben, für diese Wirklichkeit di; wörtlichen iunfirn luden ist es bestimmt. Und desiiaib I \ «. I i \ i * .. i j»• — •« j - o J gehört es in die I land jedes jüdischen Menschen unserer Zeit, der unser Ziel erkennt: Ein tapferes, selbstbewußtes, leibestüchtiges, /lichtvolles jüdisches Geschlecht. Jetzt kommt Purins: omZS.Febr. ssssssss

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