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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig · 1934-10-05 · 40 (5.10.1934) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig
Volume
10 (1934)
Issue
40 (5.10.1934)
Date
1934-10-05
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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5 Oktober 1934 OEME1NDEBLATT DER ISRAELITISCHEN RELIGIONSOFMFINDE ZU LEIPZIG Seite 5 P der grobe fimdiaS'7liorali~Jestball findet Sonnabend, den 13. Oktober 1934 statt. | treue Judenheit viel beiträgt, weil sie die Bedeutung und Leistung des B. Ch. D. und seiner Bathc Ctuhiz zu würdigen verstellt. Auch das Leipziger Beth Chaluz Dati wird hoffentlich dazu beitragen, durch Arbeit und Vorleben echtes jüdisches Volkstum im üaluth «,r in Ercz Israel zu gestalten. Gottesdienste Gemeindesynagoge. Sabbatgottesdienst: Freitag, 5. Oktober, Abendgebet 17,45 Uhr. Sonnabend, 6. Oktober, Morgengebet y l'hr, Nachmittagsgebet 17,50 Uhr, anschließend Lehrvortrag (Rabbiner Dr. Ooldniann); Abendgebet 18,20 Uhr. Gottesdienst an Werktagen in der Ez-Chaim-Synagogc. Gcmeindesynagogc. Sabbatgottesdicnst: Freitag, den 12. Oktober, Abendgebet 17,30 Uhr mit Predigt (Rabbiner Cohn). Sonnabend, Ii. Oktober, Morgengebet 9 Uhr, Nachmittagsgebet 17.13 l'hr, anschließend Lehrvortrag (Rabbiner Cohn); Abendgebet 18,05 Uhr. Gottesdienst an Werktagen in der Ez-Chaim-Synagogc. Ez-Chaim-Synagoge (Otto-Schill-Str.): Freitag, den 5. Oktober, Abendgebet 17,45 Uhr. Sabbat: Morgengebet 8.30 Uhr; Mincha 17 Uhr; Ausgang 18.20 Uhr. Wochentag: Morgengebet 7 Uhr; Abendgebet 17.45 Uhr. Thalmud-Thora-Synagoge, Keilstr. 4. Freitag abend 17,45 Uhr. Sonnabend früh 8,30 Uhr; Mincha 17 Uhr; Ausgang 18,20 Uhr. Wochentags früh 7 Uhr, abends 17,45 Uhr. Personenstandsnachrichten B a r m i z w a s: Sonnabend 13. Oktober, Egon Leopold Odenheimcr, Sohn des Herrn Moritz Odenheimcr und Frau Rosel geb. Josef, Elisenstr. 101, in der Gcmeindesynagogc. Sonnabend, 13. Oktober, Abraham Ladenburger, Sohn der Frau Hedwig Ladenburger geb. Ettlinger, Thomasiusstraße llpart., in der Synagoge Ahawas Thora, Färberstraße 4. Trauungen: Am Freitag, 5. Oktober, l/M Uhr vorm. Fräulein Clara Luise Bon, Auenstraße 16, mit Herrn Hans Zcitlin, Elstcrstraße 03, in der Wohnung Auenstraße 16. Am Sonntag, 14. Oktober, 5 Uhr nachm. Fräulein Sabina Arian, Karlstraße 12, mit Herrn Herc Pomper, Ranstädter Steinweg 15, in der Wohnung Karlstr. 12. Todesfälle: 25. September 1934 Trude Jenny Rothschild, König-Johannstr.16. 18. September 1934 Israel Seligsohn, Döbeln. 20. September 1934 Moses Kaiman Bratspieß, Färberstr. 16. 20. September 1934 Olga Richter, Annaberg. 20. September 1934 Luise Schauer, München. Aus dem Gemeindeamt Lchrerfortbildungskurse in Leipzig. In der Zeit vom 7. bis 11. Oktober d. Js. wird von der Reichsvertretung der deutschen Juden, der Mittelstellc für Erwachsenenbildung und der Israelitischen Rcligionsgemeindc Leipzig ein Fortblidungskursus für die jüdischen Lehrer Mitteldeutschlands veranstaltet. Die Tagung findet in Leipzig, Elsterstraße 7, im großen Saal des Jüdischen Jugendheims statt. Programm: Rabbiner Dr. Alt mann jun.: Grundgestalt und Typen der Autorität im Judentum". — Professor Dr. Blumenf e I d: „Fragen der Jugendpsychologie, insbesondere der Reifezeit". — Professor Dr. Buber: „Die biblische Erzählung Im Unterricht" (dargelegt an den Genesis-Erzählungen, Kap. 15, 22, 28, 32. — Anstelle des durch Krankheit verhinderten Herrn Dr. Goldmann leitet Dr. Wolf eine Arbeitsgemeinschaft über: Apologetik im jüdischen Religionsunterricht. Dr. Ernst Simon: „Methodik des Geschichtsunterrichts (jüdisch und deutsch". — Dr. Woskin-Nahart a b i: „Bau und Charakter der hebräischen Sprache". Ferner ist beabsichtigt, am Montag, Dienstag und Mittwoch früh von 8—9 Uhr in der Turnhalle der Höheren israelitischen Schule eine Stunde Sport abzuhalten. Die Teilnahme an dem Sport ist freigestellt. Die Teilnehmer werden gebeten, Sportkleidung mitzubringen. Reichsvertretung der deutschen Juden. Mittelstelle für Erwachsenenbildung. Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig. Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde errichtet im Oktober eine Arünstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde errichtet im Oktober eine Arbeitsgemeinschaft für Sänger und Sängerinnen (Oper und Konzert), deren Kreis aus denjenigen jüdischen Sängern und Sängerinnen gebildet werden soll, die eine über Gesangs- und Korrepetitionsstudium hinausgehende Weiterentwicklung erstreben. Diese praktische Weiterentwicklung, wie sie sich früher durch Proben und Aufführungen im Engagement von seihst ergab, soll in der geplanten Arbeitsgemeinschaft besonders nach der stilistischen und musikalisch-gestaltenden Seite hin gepflegt werden. Iil(i I hr Ik I tt- «ta i oljs-;n «dl ier ler I ufodin I Ulli | IIISrahl : jah I riiit I es I :h»f i» Seimen Jäckchen-aus unferer großen Auswahlbenmndern5ie, weil fieelegant;praktifchu. äußerft preiswert find.

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