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Das Morgenland · 1842-02-01 · 2 (2.1842) · p. Seite 50

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Journal
Das Morgenland
Volume
5 (1842)
Issue
2 (2.1842)
Date
1842-02-01
Page
Seite 50 (sequence 18)
Language
German
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50 Di« Dölkertafel t Mos« X. das vom Pischon umströmte Goldland gleichen Namens (1 Mos. 2, 11.) hier bei, und vergleichen wir Chwala am kaspischen Meere, wovon das kaspische Meer russisch: Chwalinskoje More, so scheint uns dieß auf eine, zuerst nördlich vom Hindukusch, vielleicht nach dem Kaukasus oder dem an Erz reichen Altai, genommene Richtung zu deuten. Durch die später erst nachwandernden Japhetiten verdrängt, zieht sich dieser hamitische Zweig über das mittlere Hochasien, steigt das Künlüngebirge hinab, und gibt China seine Urbevölkerung (die Miao--tse). 3) Sabthah, dem Havilah folgend, und später von Madai gedrängt, steigt über den Hindukusch und den Rordrand des Himmalaja nach Tibet hinab, und ergießt sich später in die Thäler der hinterindischen Halbinsel. Hieher gehören also wohl außer den Urbewohnern von Tibet, auch die der Alpenländer Hinterindiens und Süd-Chinas, die Karaios oder Kains, die Kokun, die Lolos und die Mientiens, denen allen das Tätowiren und die Polyandrie charakteristische Eigenthümlichkeit ist. Auch bevölkette wohl er nnd die beiden folgenden Söhne Kusch's den ganzen indischen und australischen Archipel. 4) Raema ist der Inbegriff des Völkermittelgliedes der hindostanischen Aboriginer in den Ganges« und JnduS« alpenländern, und Rama, der gefeierte Heros, der glückliche Sieger über die hamitischen Aboriginer, mag von dieser besiegten Völkerfamilie seinen gefeierten Namen haben, und wenn die heilige Urkunde diese Familie in die beiden Zweige Scheba und Dedan spaltet, so dürfte das auf die natürliche Spaltung derselben in einen östlichen und westlichen Zweig, jenen der Ganges-, . diesen der Jndusländer Hinweisen. Nach dem Eindn'ngen Madai's bildeten diese Kuschiten und die Nachkommen des Sabtecha die untersten Kasten, die Parias, in In«

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