Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 3 (3.1840)
- Date
- 1840-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
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IMw di« Bilder «M toi heitttze« Lande. f§ ' nicht hirr gewesene Jorbanbme noch jetzt sichtbar fern Mtt, dagegen haben wir Folgendes einzmvetzrden. Ls ist bekannt, dnst erst durch die Reife des Herrn Hofrach von Schnbett dt« merkwürdige, durch andere Reifend» bestätigte Lhatsache ,u unserer Aenutniß gtkontm« ist« daß daS tobte Meer mit dem ganzen Jvrdanthalvon der nördlichen Spitz« de- Sees Genqarech an, tiefer liegt, als das mittelländische Meer («« wieviel, ist hier gleichgültig X Anderseits aber wißen wir auch, daß das rottzt Meer um weniges höher liegt, als das mittelländische. Da nun angenommen wird, jene tief» Lage des Jordanthals und des tobten Meeres sei eine F»lge der Veränderung - durch welch« jene Städte »«, gekehrt wurden, als der HErr Feuer und Schwefel reg« ne« liest, st» wußte mau wicht, wie «S sich mit de« lange«, breiten Thal« verhalte, welches sich vom tobten bis zum rochen Meere erstreckt, und durch welches vor jener Zerstörung der Jordan wahrscheinlich bis m's roch« Meer stießen konnte. Man kannte dieses Thal nur an einzelnen Punkten, «nd «nstte nicht, wir stein« Tief« oder Höhe sich z» jener Tiefe des tobten Meeres und zu der Höhe des »othen Meeres verhalte. Lurch den amrrtt kantschon Reifenden L. Robinson, Profestor in New« York, der ein Jahr nach Schubert diese Gegenden bereiste, wissen wir nun, daß biests lange Thal fast vom nördlichen Ende des rochen Meeres an, bis zu« südlichen Lude des todten sich allmältg senkt, so daß die Gewässer, die aus den, östlich und westlich jenes Thal einschliestendeu Gebirge« herabkomme«, sämmtlich nicht südlich zum rochen Meer, sondern nördlich in's tobte Meer fliesten. Gerade in der auf unserem Bilde dargestellten Gegend ist da- Bette riues großen Winter, stromes (welches Schubert für das alte Jordanbttte