Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 3 (3.1840)
- Date
- 1840-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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7H di« tottttraii de« WH*** tMto. dtig gezeichnet sind, wir ausden Berichten bnr DtWfnÄnt Burckhardt, Labordr «Mb Schnbertstlbst wisse», bo$^Mta überall von hohe«, steile» Bergen eingeschloffrn' istbie oft in schroffen Felswänden gegen das Thal, i» welche« die Stabt liegt, abfalleu. »Auch nach de« Grundriß von Petra von Laborde können wir uneinen so stachen Hintergrund, wie er in dem vorliegenden Bilde gezeichnet ist» nicht denken. Diesen kleinen Fehler de» Zeichners abgerechnet <daß es nicht Schuld des Lithographen ist, können wir aus Einsicht der Zeichnung selbst versichern), gewährt das Bild bt Ganzen «ine gute Vorstellung von dieser so «erkwürdigen, in ihrer Art einzigen Stadt, die säst nur noch als Stadt der Tobten sich erhalten ha», während die Wohnungen dev -ebenden grbßtenthesiS beinahe spurlos verschwunden sind. Bei der darauf folgende» Ansicht des «d»«itifchen Gebirg» ist zuerst das auffallend, daß in der Erklärung von Schubert der große Bau« ans der rechten.Seit» ohne Weiteres für «inen Tamariskenban« erklärt wird, während unsere Naturforscher dis fttzt nur von eine« höchstens zwanzig Fuß hoch «erdenden Tamarisken» strauche wissen wollten. Es wäre das eine inter^faute Thatsäche, die wohl einer näheren Erörterung bedürfte, welche wir aber freilich auch in dem, i» letzten Sommer erschienenen zweiten Bande der Reisebeschreibung von Schubert nicht finden. Weiter ist in der Erklärung zU diesem Bilde gesagt, daß wahrscheinlich in der hier im Vordergrund sichtbaren Gegend das alte Jordanbett« sich befinde, in welchem der Fluß vor der, durch di« Zerstörung von Sodom ec. erfolgten Entstehung des tobten Mteres, durch das ganze Thal derAraba bis in's rothe Meer geflossen sei. Daß Letzteres wahrscheinlich ist, wollen wir nicht bestreiten; daß aber das vermuchlich