Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- Nr. 5 (Dezember 1933)
- Date
- 1933-12-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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dnfer deutfcber Meg immer gegangen, las auch immer UN ie le Durchbruch zur gekommen sein mein guten Teile ngefähr. Er ist ton den inanniggradlinigen EnteOis. «klernal und zürn Reich d>< und heute zum ohaie auch nur einen' Unser deutscher Weg-. mir sind ihn und wir werden nicht von ihm weichen, kommen «nag. Wo stehen wir auf diesein Wege? Dort wo die deutsche Nation steht: in einem geistigen und seelisck:n Umbruch und Durchbruch ohnegleichen nach einem Jahrhnifpert des Euchens und Irrens. Dieser Umbruch einer ganzen Welt deutschen Zukunft, so plötzlich er auch für v mag und so blitzartig er auch in altes und zu ehrwürdiges Gebälk fuhr, kam nicht von das Ergebnis einer langen, wechseloollen, faltigsten Kräften beeinflutzten, keineswegs Wicklung,.— das zwangsläufige Erg Durchbruch zur deutsch^Zukunft hieb auch heute nichts anderes alsL Durchhruch Deutschen, das wir imMr 'bauen -wolltHi ersten Male in der deutschen (Geschichte, .... Pflock zurückstecken zu müssen, bauen können. - Dieser Umbruch und Durchbruch vollzis it sich, wenn wir uns nur an das halten, was^ auf weite lZ cht wesentlich erscheint, ganz auf unserer nationaldeutschen Linie, und wir haben daher allen Grund, ihn mit heitzem He:zen und helfender Hand zu begrüben. Er ist unser Umbruch und unser Durchbruch. In dieser Erkenntnis und in dieser Et wir uns nicht dadurch beirren lassen, datz Sturm gepeitschten Wellen auch über den I Gerechten zusammenschlagen. Im Sturm Durchhalten und Kurs halten! Wenn wir wird das Licht des neuen deutschen Tages Datz vor dem Neubau des Reichs die vrobe der deutschen Menschen, die Prüfung steht, braucht uns nicht zu bedrücken. Ausscheidung derjenigen eingetreten, die befunden wurden. Wir wissen längst und dornenvollen Wege tausendfach erfahren deutsche Staatsbürger ein Deutscher ist. wir hätten nie die Novemberschande des leben brauchen, und es hätten uns an die grabendreck geheiligten Rockschötze nicht Schufte gehängt werden können, mit benetz stammung (denn wir sind durch Abstammifn Weltanschauung gemein haben. Datz die Kämven des deutschen Durcklbr nicht ihr Werk gefährden, nicht Schonung w gegenüber denen, die über ein Jahrhundert zu zeigen, ob sie Deutsche sind, und dfe HÜu I ns W c gewo ha! *i Wäre el Ungnahme dürfen ne vom deutschen vtern so mancher hilft nur eines: danach richten, auch uns^leuchten. Herz- und Nieren- )es Baumaterials sind immer für gen und z» leicht n es auf unseren« datz nicht jeder dem nicht so. Jflhres 1918 zu er- . vom Schützen-, jene volksfremden' wir weder Abg Deutsche) noch deutschen Schicksals nicht bestanden haben, findet bei uns volles Verständnis und restlose Billigung. Die Wege haben sich lange geschieden, und die innerjüdische Auseinandersetzung, die zuweilen noch da und dort aufflammt, ist im. Grunde seit langem abgeschlossen. Wer den nndeutschen. volksfretnden Weg gegangen ist, -ist' längst autzer^Mufweite. Der T r e n n u n g s st r i ch i st gezogen. Niemand hat unter der Tatsache des volksfremden Eigenlebens grober Teile auch der in Deutschland lebhaften Juden mehr gelitten als wir. die wir immer mir ein kleines, aber um so aufrechteres Fähnlein waren. Aber wir haben uns längst überzeugt: man kann im Deutschtum Wankende stützen und Fallende vom .Bode» erheben (das ist nicht zuletzt der Sinn unserer Verbandsardeit), aber man kann niemanden zum Deutschtum belehren. .Deutscher kannman nur seDn, wenn man er ist. Messen „Deutschtum" sich in der äußeren Ersüllung^staats- . bürafrlicher Pflichten erschöpft, ist nicht vpn unseren) Blut. Nur wer am deutschen Leben und Sterben teilhat und zum deutschen Mitmenschen Kamerad und Bruder sagt, ist deutsch. Wir nehmen den Sah vom Blut und Boden in vollen« Umfange für uns in Anspruch. Unser Blut ist von altcrsher mit diesem deutschen Bode» aus Gedeih und Verderb verbniiden. Wir wurzeln in diesem Boden wie die deutschen Eichen und halten unsere eisernen Schädel gläubig in den deutschen Sturm dieser Zeit, bis das Licht des neuen deutschen Tages uns segnet. Und unser Glaube heibt: Glanbie an Deutschland, das Vaterland der Treue, Kameradschaft und Gerechtigkeit. Aus diesem Glauben ist immer erwachsen und wird izniner erwachsen: Der.Wille zum restlosen und bedingungslosen Einsatz für die heilige^ deutscke Sache: - v Fahneneid und^Opfertod. nicht weil,.das Gesetz es befiehlt, sondern weil das Herz so schlägt: . Deuischsein im Leben wie im Sterben nicht aus änberem Schicksal, sondern aus innerem Zwang: Zusamnienklang von Welt und Heimat in« Rausche» der Wälder und Meere, im Wandern der Ströme und Stratzen. im Schaffen der Hände und Hirne: und die durch nichts auf der Welt zu erschütternde Zuversicht. dab der Weg zum Reich der Deutsche», in die deutsche Zukunft unser Weg iit. Gewib: »chs, wollen sie alten lassen können Zeit gehabt haben Eisenprobe des „Bei Schwertern und bei Fahnen Schlief uns das Lachen ein, Wen schert's! — Wir sollen die Ahnen Lachender Enkel sein." (Breslau) geh ir es nicht an. Aber die Jungen, die »ich konnten, trotzdem sie sich nichts brennender und die noch jüngeren, die erst später noch geboren werden sollen, sie alle sollen der deutschen Zukunft ausgeschlossen sein. Frontkämpfer „im Sinne des Gesetzes" sein der wahre Front g e i st. der Geist der Karner Disziplin, der eiserne Wille zur nationalen soziale Verständnis iu ihnen tausendmal^ l jemals in vielen gesetzlich beglaubigten ins Feld gehen gewünscht hätten, en sind und die ür alle Zeit von nur weil sie nicht konnten, trotzdem adschaft und der Zukunft und das Wendiger sind, als kämpfern? kämpsert kämpser g e«it, ums ergeben. .Nicht auf das rein tatsächlickw Argnt- Frönt! ziirn Der nationalsozialistische Staat, der werden will und soll, hat mit sicherem Bliick auf die Jugend ankommt. datz nur sie die zimmern, nur sie das Deutschland des N, aufrichten kann, Er hat erkannt, datz die fchaftserziehung der beste, vielleicht der ei Geschlecht handfester und williger deutsche schaffen. ^Die Kinder, die heute in der und jubeln, sind zuni nicht geringen Häusern hervorgegangen, in denen man Kommunismus oder des falschen Sozialisntln waschenen Weltbürgerlichkeit anhing. Mir! die Verirrungen der Eltern nicht an den Kln Deutschen recht ist. mützte auch uns alteing« juden billig sein. Wir hoffen und wjri durch Hohn von der einen und vorläu von der anderen Seite, dafür arbeiten. bn1 vunkt bei der endgültigen Regelung der & Juden in den Vordergrund gerückt, wer! weiterhin zurücktrete hinter Schematisier«, — neben anderen — ans der Ileberwq totalen Staat erkannt, datz es deutsche Zukunst i o n a l lt o l z e s latiouale Gemeinige Weg ist. ein r Werklente zu itlerjugend dienen aus Elternen Jrrlehien des ] . oder einer ver- Recht straft man dern. Was jedem zesefsenen Deutsch - werden, unbeirrt ge Zurückhaltung dieser Gesicht-schicke der deutschen datz er nicht gen, wie sie sich ung des Front- Fron um darf es anloninien. sondern auf de» Front- . , lind dieser Geilt bestimmt sich nicht nach dem Zufall, ob jemand im Jahre 1914 zur Front gehen durste oder muhte, er bestimmt sich innerster Reihe nach der Abstammung aus Fämilien. die als solche mit dem Deutschtum hürch Generationen verbunden sind,' er bestimmt sich »ach der nationalen Bewährung, die auch autzerhalb der Schützengräben sich erweisen konnte, und er bestimmt sich für die-Zukunft durch die nationale Erziehung. - die keinem aus einer dentschbewährten Familie itanimenden Kinde vorenthalten werden sollte. Ilm Deutschlands willen sollte sie nicht vorenthalten werden, denn jedes Kind, das auf diese Weise um sein Deutschst um gebracht wird, kommt in Gefahr, gegen sein eingeborenes Wesen -zum Gegner des Deutschtums, zum asozialen Menschen zu werde U. Es werden — trotz allem —in De ult sch - land genug Schädlinge übrigbleiben. Man sollteinicht noch durch künstliche Verkümmerung ajus gesunden Keimen Schädlinge züchten. Cettrum ceriseo: Man versuche, sich von der Ileberschätzung des formalen F r o » t k ä m p fe r t u m s frei zu macken, und man suche den Frontgeist, wo man ihn finden kann«sei es bei Ariern oder bei Nichtariern. Alle Geschlechter. die dielen Frontgeiit in sich tragen, bringen die Jugend hervor, die eine deutsche Znkunst gewährleiitet, gleichviel ob ein Familienglied gerade zwischen 1914 und 1918 ein Frontkämpfer sein konnte, und gleichviel, ob das Geschlecht ein deutschjüdisches oder ein deutscharisches i!t. 'M i l e s. 1