Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 2. Sondernummer (Juli 1933)
- Date
- 1933-07-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Die Zukunft der deutlichen Juden Borb Der Verfasser ist der NSDAP. ->er cls fei ti sich Di jte w d> Wenn das Leid in dein Lebe > sich, ob du ein Kämpfer voller Staifi lein heiht auch gerecht sein, und im erweisen sich durch kühles, vorurte! Warum aller Geschehnisse. Selbstes! zum Siege im Kampf des Lebens Das Ghetto war gefallen, bürgerliche Leben und erstrebte tleber hundert Jahre lebte er als abgesehen von wenigen, kaum Doch verschieden waren die Wege und vielfach die Gründe der Ausei Ein Teil konnte im Grunde fe vergessen. Die religiöse Weltanschla völkische Gesinnung und Staatsem i Deutschtum fremd, Zion ihr letzte- Ein gröberer Teil verfiel im rasch dem Weltbürgertum. Durch! und mit fortschreitender Bildung a diesen Weg Arm in Arm mit Deutschen gingen. Ein letzter Teil verschmolz Denken und Fühlen. Er blieb dech lehnte aber überlegen lächelnd ab. erwählten Bolk" zu gehören, ikn dieser überhebliche Gedanke verbind^ -und weltbürgerliche Judentum. T diesem Gedanken das Entscheidende Trotz verschiedener Ansätze ze semitismus im deutschen Volke kein lebten wir -gemeinsam deutsch-gei und Sorgen, bis der Kanonendoni der vier lange Jahre ganz Euro » Jahren verzweifelter Not. währest gewann nach und nach das im d man Antisemitismus zu nennen anderes ist, als die unausbleihl Selbsterhaltungstriebes gegenüber Feinde deutschen Seins. Hier ist ni znzählen. Nur zu bekannt ist. I ehemaligen Feindbundländern ein an der Hetze gegen das deutsche V Erfüllungspolitik vorwiegend von verfochten wurde. Hier wstrzelt empfinden in Deutschland, desseh sozialismus zwangsläufig werden seinem Kampfe gegen den interna Richtungen auf eine starke jüdisch^ öffentlichen und kulturellen Leben t in vielen Fällen gerade nichtdeut Schrift und Tat für jeden deuts mehr als unliebsam in Erscheinung zahl der jüdischen Bürger in Den an allen diesen politischen Erscheinur s dem Geschrei der.publizistischen Mai und glaubten alles für! Deutschland dann der Kampf um ^völkisches heftiger und sinnfälliger wurde, e merkten immer noch nicht, dah ihr! und unehrlichen Waffen kämpft, i Journalistik überbot sich gegensei i sudelung und Lüge gegenüber der« seinen Führern, die ess sich zum r- Deutschland gesund, einig und frei Kampf gegen das Hakenkreuz stand dem Marrismus zuliebe, der tn Führung ebenso antijüdisch wie a Juden hatten alle Orientierung Schreier, und wer als deutschf eine Stimme der MÄzigung lau! Verräter gebrandmark«. Zwerge internattonalen Irrlichtern, einer langsam begann, die (Glieder zu r, Volksbewuhtsein aus vielhundertjät .wacht, und beim ersten Niesen fit 1 in alle Winde gestobenl Ihre Mit! jene, die gedanken- und! arglos ihr Pflichten karrten, ohne «ich viel um zu kümmern, wurden urplötzlich au, als der deutsche Michel mit drei verworrene, internationale Mächens, urplötzlich vom Judentum in sein! schaft verlangte. Dahl es nicht ti nationalsozialistischen Ideenwelt wa einbrich mut und ere Krall ejlsloses E fenntnis f :eier tn Jude Menst Mch Merklichen und Ziel, i tan bereitst oi 'ner Seele " uung finden, und Taumel weg wa rch tntellek > iberalistisch Vrl mm merf ut| ein lang Dl ährizes Mitglied Schriftleitung. . dann erst Treue bist« itren rrnd Seelenstärke orschen nach dem bereitet die Bahn wt HW gerüttelt 'f trägt jüdische tie t)te trat hinaus ins volle Geltung, in Deutschland, Einschränkungen, der Judenschaft ickelung. das Ghetto nicht r diesen zugleich Ihnen blieb das ,stes Ideal, der Freiheit sehr en es begüterte tuekle Juden, die weltbürgerlichen k, i langsä n mit deutschem Glauben der Väter treu, zu einem »von Gott aussonde«oarerweise. gerade t seit lastäem das zionist sche rum wgr die Abkehr von es sich, dah für Antirechter Boden war. So esnütlich lohne viel Streit r des Weltkrieges anhub, t erzittern lieh. In den d und mach dem Kriege. Ischen Polke Gestalt, was beliebt.! was aber nichts che Reaktion des nackten i«m Verstjchtungswillen der chl der Oku Einzelheiten aufh das Judentum' in den ah der Schuld nd dah die ganze Propagandisten alles ätttijüdische Volks- Träger^ der Nationalnuhte. Dabei stieh er in stonalen Marrismus beider Führerschaft, überall im charen es! nur zu oft Juden, che Juden, die in.Wort, h empfindenden Menschen traten.! Die grohe Mehrtschland! ging gedankenlos gen vorbei. Sie vertrauten lhelden und Schönschreiber in bestjer Ordnung. Als (sein oder Nichtsein immer i schraken! sie zwar, aber sie Einpeitscher mit stumpfen n. Die gesamte jüdische ig in Hpott. Hohn. Äei Nationalsozialismus und enzigey Ziel gesetzt hatten, zu machen. Im vordersten ein grober Teil Juden. — tz jüdischer Herkunft und ntideutsch ist. Die deutschen i »erloren., schworen auf die hlen der Jude auch nur werden lieh, wurde als umtobten, geblendet von schlafenden Riesen, der ecken. Nün ist das deutsche «rigem Kyffhäuserschlafe erd die putzigen Quälgeister lläufer aber und besonders Tagespensum altgewohnter den Streit der Meinungen allen Himmeln geschüttelt, inender Fackel, in dunkelchaften hineinleuchtete und r Gesamtheit Rechenie schlechtesten Träger der en. die energisch die Forderung stellten: Hit ständlich. , Sie ist wie viele Oftjutst gewandert sind. Wer oermö, fein säuberlich zu von renen zu trei Schwer mag es Festhalten an de und klarlinnig gen ja mit ihm eins Schicksal sie trag«! sind. Es mag i; können: Ich leide aber i ch trage! Im übrigen letzte Etappe, zur Lösung harrt, esse einmal i deutsche Jichenluiü zwischen Auslan, - Halbheiten und stellung nur wes, blicklichen Gegen gelöst werden. Interesse. Sie schaft selbst nicht eigenen Interesse frühte Lösung w tage mit sich in reihen. Was aber den Weg zu bet, den Reihen erste Pflicht dem Führer nissen g e 5t>e teilen.; Opf Kämpfers. Gleichzeitig es nicht der ideat als Feind alledeutsche Geist u wuchert und zu jüdische, unschön daneben sei llar sich weit mehr N. beiderseitiger Sch Verbrecher der jüdische E r s sterbenden Ideen hafte Völkermorl, Das Leid. in solch tief erregter Zeit die Geister scheiden, die Gleichgültigen und Schädlinge nen. denen die Heimat ein heiliges Erbe ist! gerade für! jene Juden sein, die bei allem Formen ihres Gottesglauben dennoch freiug sind. de!m Volkstum die Treue zu halten, u werden^ dessen Sprache sie sprechen, dessen .in, mit dem sie seit Generationen verbunden i znen ein schwacher Trost sein, sich sagen zu zwar mit! unter dem heutigen Zuständeii. nerlei Schüld an diesen Dingen, fahren idie > jetzigen Ereignisse, vielleicht als Klärung einer Frage, die schon längst der Gerade die Judenfrage muh in aller Jnters gelÄt werden. Und darum muh das l selbst /klar und eindeutig Stellung nehmen tsjudenlnm und Deutschland. Mit weiteren Vorbehalten würde die antijüdische. Einenllich verschärft werden. Trotz aller angent ätze muh die Judenfrage auch gerecht I»aran hat das deutsche Volk das grösste lsann ohne Mitwirkung der deutschen Judenelöst werden, aber die Juden müssen im eduld haben, denn eine überstürzto. vertsrde allzuviel des erregten Geistes der jbampfden zu erstrebenden Dauerzustand hinüber» könnt ihr deutschfühlenden Juden tun. eilen? .Festes Zusammenhalte» in deutschgesinnter Juden ist die Bedingungslose^ Gefolgschaft eiserne Ruhe allen Geschehn'ü b ei r sind Selbstverständlichrberleitschaft ist das Zeichen des d i und müht es trat die Treue ist ft, wer s, in Tief und schwer der ehrlichen und > heilbar, wenn ihm ans verzweifle! Feinde kämpft. Freundschaft isl sein heiht treu schehens erkannt hemmungslose, ei stolzes und gut». Doch der Tag koi fühlende Judt deutscher Hahpolil er stets ein D e u In der Stunde, die deutsche Jude!» Spenäet Der Staats Hardt, fordert Fördern ng Die Reichsreh und Frauen den Wer sich zur D bereit sein, von zur Förderung TT* 7 mm Ton 6<rnunieu9 Deutschtum, hie Judentum, ist nur z» veverst recht verständlich, wenn man bedenkt, m seit dem Kriege nach Deutschland eingber muh aller Welt bewiesen werden, dah iistische. d e ii t s ch jüdische Geist war. der sich deutschen Wesens erwiesen hat, dah dieser iter den Juden in Wirklichkeit selbst übermckgedrängt war. dah vielmehr fremderische Kräfte das Feld beherrschten. Und herausgestellt: Am deutschen Bolle haben chtjuden als Juden versündigt und das' Mah uld ist nicht abzuwägen. Die Intelligenz- Nachkriegszeit sind keine spezifisch heinungj sondern der Abschaum einer elt. deren! ultimo ratiy. schon das grauenen war. , s in euer Leben eingebrochen ist. ihr werdet en. M a g!d.i e P r o b e a u ch h a r t l e i n. d e u t sch e n Heimat hält st o n d. nw u r die Wunde, die Zurückweisung dem schlägt, guten Willens ist. Aber sie ist erträglich und Betroffene erkennt, dah der Kämpfer vor lter Notlage heraus gegen efne Well voller darum taub gegen alle Beteuerungen der weil er so oft Verrat kosten muhte. Gerecht Stark ist. wer das Warum der Ge- >at. Warum? Menschen, unter denen laute, ytwurzelte Juden waren, halfen ein innerlich ütiges Volk in tiefste Schmach zu stürzen, chmt, da e; offenbar wird, dah der deutschan dieser ganzen, geschichtlichen Episode antiik keinen Teil halte und haben könnt«, dah 1 sch er war und ein Deutscher bleiben wird, in der das deutsche Volk dies erkennt, ist frag« gelöst. -- Arbeit! ekretär ■ int!Reich;sinanzminister!um. Rein - zu einer freiwilligen Spende zur er nationalen Arbeit auf. ierung ermattet, dah alle deutschen Männer! Segriff derDolksgemeinschaft effassen. iksgemeinschaft bekennt,, der muh Betrag Bo d:r hutschen seinem Einkommen freimillig einen nationaler Arbeit zu spenden. 's