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Der nationaldeutsche Jude · 1933-07-01 · 2. Sondernummer (Juli 1933) · p. Seite 3

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Journal
Der nationaldeutsche Jude
Volume
12 (1933)
Issue
2. Sondernummer (Juli 1933)
Date
1933-07-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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I Oer Genfer ]Minde|beitenrcbutz und die «leutwbe Iudenfrage A.e Die Regierung der nationalsozic latte nicht die Absicht, sich alsbald zu beschäftigen und die Verhältnisse der ü durch eine neue Gesetzgebung n veränqeri sozialistischen Staatsmänner sahen beute vor sich Aufgaben, die liel wicht sind, als d e Lösung der Juden rage, vie sich zur Verteidigung, Stiftung ui deutschen Erbes zusainmengefnnjen Haltes lang jüdische Führer von „den 1 jüdischer antijüdische Führer von „dein interna to erzählt halten, wollten auf die Abrechnii deutschen Juden im Lande nichl länger Ein völkischer Gedanke uni ein Ge auch dann noch im Werden de Mensche durch politische Umwälzungen überwuni er den Staatsgesctzen keine Grünt lagen m< i wohnhciten vererben sich von G schlecht zi Erziehung in den Fgmilien. Jairhnndert in Deutschland wie auch sonst n Europ Lassen jedes einzelnen von ihnen vc worden. Erst vor etwas meh als hu von Staats wegen diese; Berfa zren abge Völkern denkt und richtet man noch he als vordem. Und so rief man denn im d Hitschen die Juden und nicht nur übeijjene wen,, der Wehrlosmachung unseres Dentschla d waren, die lommunistische Verbrecher im fallendem Eifer verteidigt, die in der Konfektion n«deutsche, unsittlich« und Stoffe zur Schau gestellt und verbreitet Weise das öffentliche Leben Zergiftet Staatsmänner muhten, um Heize« der Volksjnstiz zu unterdrücken. Ges che erlasstti leit der Juden in Deutschland b> schtänktei geregte Volk befriedigten. Es wirb jetzt gestellt, wie wenn allein die iitSi Auslijin dort gegen das neue Reich be enden i Schuld daran hätten, dah des deutsch verlor und die Regierung in Eile bercitungen Mahregeln gegen die Int Dagegen ist einzuwenden, dah Juden istischen Revolution mit der Judenfrage »den in Deutschland n, Die nationald sehen auch noch ger und dringliches r die Vo k^massen. Bereicherung des und denen jahre Lebensgefühl" und nalen Jildentum" ing mit den nn sttartkii. ellschaftsaufba» sind wirksam, wenn sie i wurden und in r haben. Alte Ge Geschlecht durch die lang sind die Juden für das Tun und i zntwortlich gemacht dert Jahren wurde chafft. Aber in de» nicht 019! anders. eu e 4 0 auf e unp nicht erst seit dem 30. Januar dieses gehetzt haben. Und es ist zu aünschen. lange über die Schuldigen strfitet. dal deutschen Juden und Nichtjuden stell 11 ng jeglicher Hetze ') Siehe z. B. W. Stapel. Die Deutschland., in der Zeitschr. Deutsches Heft. 1933. nicht, warum in nationaldeutscher Jude sich nicht — a »gesehen von der im Eiunde nebensächlichen Judenfrage sozialistischen 4 Keltanschauung bekennen könnte. lk zum Gericht über gen Juden, die an führend beteiligt ier wieder mit auf iteratur wie in der izende Formen und oder die auf aiiderc batte». Die neuen läge zu bleiben und weichere Tätig- und dannMias auf io« manchen so dar- . ud geflüchteten und unschei Li eraten die Volk die Geduld e genügende Vor- 1 treffen muhte'). Nationalsozialisten ihres gegeneinander ah man nicht weiter vielmehr nun von alle Anstrengungen zur Eingomacht werden. Ich wüßte Von Ericb Grünau zur 1 itional- Jch habe ichon Juden und das neue Volkstum. 1. Junizu einer Zeit, in der die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei noch nicht eintausend Mitglieder hatte? in aller Oeffentlichkeit Gedanken geäußert, die heute für Nptionalsozialistisch. gellen, und das gleich: ist von anderen national-' deutschen Judm geschehen.; Die gegei scitige Hetze von deutschen Juden und Nichtjudeii brachte nur jenen Völkern Nutzen und kann nur diese« Nutzen bringen, von deren Staatsmännern uns der Vertrag! von Versaiile > aufgfzwungen wurde. Diese Völker hätten - a u ch dann gegen -die Regierung der nationalen dcutsäicn Erhebung geei ert, wenn Nicht ei« einziger Jude aus Deutschland gewandelt wäre. Denn sie sind seit 14 Jahren bestrebt. Deutschlands Wiedererstarkung zu verhindern. Jede; Mittel. 1 das dazu die ien kann, ist ihnen recht. Wenn sie -sich seit Monaten als Fürsprecher der in- Deutschland lebendest Juden und mit dieser Begründung als Ankläger der deutschen Regie riing aufspiele 1. und wenn sie in ihren Reihen jüdische Flüchtlinge aus D« utfchlatzd reden lassen, dann haben Ke gar nicht das 4 ö 0 h l - d e r deutschen 2 u d e n i ni Auge, sonder» z l lein die Kräfteverteilutzg i 11; Europ a . d i e in Versail.les beschlossen wurde. Wer l ä.nh , r als ein Jahrzehnt das Frieden und Freundschaft liebende deutsche Volk auf die u n m e 11 s ch l i ch st e W e i he gepeinigt h a 1k a 11» c s nicht aufrichtig meinen, wenn er sich heu 1 e! als Verteidiger der M e n s ch e n r e ch t e h i»st c l l t. Auch der Völkerbund in Genf, der immer vor allem bedacht zvar und ist. die Deutschen in völliger Ohnmacht zu erhalten, ivollte sich der deutschen Inden annehmen. Im Bölkerbiindsse retariat kam vor wenigen Wochen ein Schreiben aus der oberschlesischen Stadt Gleiwitz an, in dem - unter Hinweis auf das deutsch polnische Abkommen vom 15. Mai 1922 Besä werde gegen die deutsche Gesetzgebung P Oder schlcsien erhob:« wurde. Die Bcschwerdeschrift halt« ein in den ersten Re doliiti0nstagen aus einem Gleiwitzer Kaufhaus entlassener jüdischer Angestellter, der weder geborener Oberschleser, noch auch' nur preu bischer Staatsank ehörigkeit ist und der sich jetzt in Prag a u f h ä l 1, interzeichnet. Verfaßt hatte sie ein Z i 0 n i st e»f ü h r e r in der Tschechoslowakei. Man sollte doch anaehmen. dah eine Beschwerde, die sich auf ein Abkommen über Oberschlesien stützt, aber gar nicht von einem Oberschlcsier lerrührt. in den Papicrkorb geworfen wird. Aber der Feindbund war froh, dah ihm eine Gelegenheit geboten wurde, sich in innerdeutsche^ Angelegenheiten einzumischen und über die Deutschen zu Gericht zu sitzen. Man redete dann im Völkerbunderat nicht nur über die Lage der Juden in Obe eschlesien. sondern nian versucht; auch, tne ganze deutsche Juden-rage zur Diskussion zu stellen. In der Abwehr stehen, wenn auch nicht in dein wicht, die ihnen die Diskutierer die Äugenblickssorgeii und das vermag, für den. der über allsts Sondeitl fstz hinweg die deutsche Zukunft ms Auge einzige Frage, in der alle a idercn a m a ch e r f r a g e. Was wir b glichen, jüdischen oder jüdische» Slam »es. ist deutschen Zukunft, und jeder der Auf a 11 g der Tat. Kei «et von Ergebüng hinvegetieren, keiner von uns dah irgend etwas von anhen ot ec von Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott! Und dah zwei Menschengruppen miteinander ihrer selbst und um Deutschlands willen, darauf > warten, dah die andere den Inden müssen sich aufrafsen. und zur deutschen Zukunft nur über ihren ei faiui, über ihren Willcnzur d e n t s d dah eine Naston, die nur von einem Bru 1 schon innerlich gewonnen ist. von den c härteste Erzieh ungsarbeil gcwonn«ji müssen erkennen, das; ihnen kein Äuswa und lein Diskutieren über Rech oder singen von Klageliedern an den Wass Babylon ernannten Heimat. Sie müsse niemals sich selbst aufgeben dürfen, ab« geben müssen, was ihnen noch und heute wieder zum System Ausweichen vor der Erkenntni- Ausmwie und in dem Gebeilegenl Für den. der über Ernzclsch ctsal hinaiiszublickeu eid der Gegenwart t, gibt es nur eine ijlfqeheii. die M ics- >ir Deutschen nichtder Wille zur Wille i st s ch 0 » ins darf in stumpfer darf darauf bauen, eiben her helfen wird, wenst es darum geht, leben müssen, um I arf keine von beiden Hifang macht. Die nen. das; ihr Weg enen Willen führen e n Nation, und teil der Gesamtheit anderen nur durch werden kann. Sie üderungsrummel hilft II irecht und kein Ab rn dir zum neuen erkensten. dah sie endlich alles aufaus der Ghetlozeit anhaftet zu wcrd n droht, das feige der Wirklichkeit, die Fortda erke 1 Züchtung des - Klugschwatzcn Besscrwisscn einen starken erkennen, dah in vcrichwomnje Ergebnis nur wenn sie den Dingen ihren ihnen der V werden k a sein muh. der und d e u t zu reichen D e u t s ch l a n der Juden a r b e i t derer Generationen schmolzen sind, sie sich nicht sel die deutsche wille auf einmal die die Mies sich su ’ ei z u s a mmen, b e m a 11 l t werden auch Stefan George kann erfüllt, sei Wahns, ein auserwählter Sta und Eigenbröteln. das Nichtwia s Widerstreben gegen die llnjt ^ührerwillcn. Und die N > ch sie den Tag der Gerechtigkeit ne Fernen hinausichicben bür die Ungeduld in den eigenen Anderen ewig Geduld vr oft recht üblen Lauf lasser > i 11 ci nicht früh gen n n. Und dah der Ä n f a u f b a u w i l l i g e n, d e 1 sch fühlenden Juden damit durch sie "gesche d um seiner selb st wil Villen braucht: die na die heute schon und zum nit dem Nationaldeutschtum und die Erziehung der ist zu-den Fremden gesellen, zv Mitarbeit. Wird dieser Ge beiden Seiten aufgebracht. Führer auf beiden acher in beiden Lag st er beherzten,V er st ä die hüben und drü i'nd bemurrt roejfce „verkannten Brüder", von singt, endlich zueinander.fint n. was so lange unerfüllbar sc> > n die nm zu sein, das, rtcnwollcn. das erordnutzg unter tjuden müiien nicht cheiterhm fen. da» sje im Reihen! züchten, digen und den dah auch bei 1 g ' 3 u t T a 1 ng der Tat t s ch w il l i g e n die Hand ien kann, was en. nicht um i 0 n a l« M i t - Teil seit vielen unauflöslich veränderen. soweit r Voll-Reife für meinschaftsfinden erst seiten -über ern hinweg idigungstat ben zunächst n m a jg . so enen der-Dichter n. und ics wird ien.

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