Der nationaldeutsche Jude
- Journal
- Der nationaldeutsche Jude
- Volume
- 1929
- Issue
- Nr. 9 (September 1929)
- Date
- 1929-09-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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6 Oi;i diesem- Sabbard singt dem Schöv-er! Tenn beure rollt >u achte Sonne, rcttPi’iH der Held ü'in Ä'rf t'QÜcni'ii. 1 ocv','1v”-j r::’:i: iicti der Seind. j .‘i'ir.ii-t:üri:u".: «"Mt'lia.-!?.::d i'-wuier und Su'oelk »'«rmo-e:i den Boden, lind dre!'.n :V.e.:: l-:a»': tur Schiawr, sind ne de I 'v.-rnteure.Hansen fliehe:: murbto?. 'f o L»crr! laß den gekrönten Sieger Bild ,'ricdlicb in die Shore ziehen. cieiolgl von Seinen würd'gcn Brüdern An?edrer Heldcnickaaren Svitze. ^t'reue auch Sie, die lteislicdne Fürstin. Daß bald Sie dein Melden kvlgegcn Sich schmücke; lind dann in »iigeslöricm Sricde», :'.»,'ii ihm noch lang dae- Land beglücke. Oie natiOnaläeutseKen Aufgaben äes jücliscken )ZKactemiKers. - llncwird ge».briebe::: .g,"3e>:« hier von den Au'.io.ben de; iudii.bei: Alademikcr; ae'ne.-.nen wird. '0 kann e; -iw du de: tiiifit am irgendwelche Sd'-deran'-uden handeln, »andern nur .um die Betonung .der Trdd.re. die eigentlich leine Aufgabe mehr rcin 'ollto. den 'eher denlnhe .'A'.o.de: liier indi .her Ab-rammung die B'.rr:!v.:. n.b »einer Indien Stellung gern,!«. der deut- ::v: Bolisge nein-chg't ei::.-o.dneun5 'eine 'X liicrhcit tum .'"edeide" de; go.n-e«: St ggtswe-en; nur nach >e-»en Snler- >'"en e:-"'n-.ich:en. und ni.h: von einem durch )ie>»enlimenrs und lächerliche Selrnubernchänung beroorgeruferen „jüdi'cheii Standvonkr" an; ei-olaen tu Ia>«en. '.'In den Srnralade'niler. an den Sludenim. richte ick l'.'.url'a.k lich »"eine 'A-orte. an den. der in den nächsten cha'.'re.'rn: — da-:: beru'en 'ein wird, den Siaar au; der un n:a'ra:e" .!..:r::r.na und errniedrigung. in die der älrieg und leine Sol'en ihn ae-t:::-t baden, -ul neuer .•JMut• u: bringen, ci d da-., i': e; behender; wichtig. da« er vom einen Moment alad.—'i'.den Leben; an durch 'ein Beneb'nen dazu beiwe—lenen»- einen Seil' der inneren .Wirrnis und Zer .'Uel:;::.'". ':.d in inneren >v,'.''::"'en verbraucht. S - n - n :.: d.u r.ch ei i n a r d'nu-n g w".'d g e g > S i ä' l e " " e n l e r n e in e; möglich, die \h : A! ade iler :. derda :lr : g e n e l -:.edle de; Staate; tu! d 'ilnonen in die Antwort ,,Man VS * ...i. er Seil der -ube»e:tiaen. n > eilige; d e in d e u i!: e n A u' ■■ e n. i ie ge- :' eine derrsiit den chrin will un; ja und ..Wir irlebren. die -nächte ich bemerken, daß die meinen Bernd .m au'ned'nen. e; 'e'tnebt. biß ein großer nd -n.-.---uden:en mit Süden.oerkebrl und gern P'licht de; jüdischen Studenten in e; 'übrung reranla"en. da - dieser Verird und di. edr-adl de ilite 'en durch die'en Umgang oon >elbn gudie Sdee -.ich: gnnedrach: in. räe^r'e. die we der durch Gee.ch durch dl:'. noch durch' We'en- »ondjr ch de '- Belm reiten;, da« rn nur durch negrierende Sstdir der Äd idnew unt n'cheiden. au; iel eden-all; nicht; andere; Bl anbärr demgegenüber rare, anderen nach-ulaü'en und >ich lange demübr. eL». "dbl nätilg. chaden.! un; um die r: g... - e . 'ch ggenauen. nue; nen o.'n idnewunt idnen a:'-.chranae". Sa'-u..in "a nraen. da« noch älu'di'n'lm irit wenn man -ich um. jemand de ,u bewerben. dlie«lich "nd 'wir ebdgch. die wan -ihnen etwa; wollen 'ch'ledrde:! noch immer ein ti.'tt. dem man Slo'er dringen muß. S.d lan'i mich der 'Au'icht nicht erwehren, daß defdalb -o wenig Sntgegeniom'nen gefunden wi - o' w e n i g er ". n l i ch. g e - u ä> t wird, und lledeuwa«: na de; eigenen Merte; und der eigenen Sdeen dem :ud: che': . Ste.dmten ein ^u-g.n:menge.den mi: d n d»ri»tlid»cn -inde: om. da« aew die andere U'eden;ar: nur mi: bedliwen Ach-el-uelen reagieN wird, und wenn bauoi-äch'.ich bringen muß. d. wei. e; daß on eine 'chera.ch:u".g '.gchgedr. ".nde: man nicht; weiter "-'dultioe dir: die aui nickt;^ anderem derudt. als aui a-nn. Man einem überinan die-er al; eine un- Berwottung der Art des anderen und». Lobpreimngen d eigenen Sdeen. deren Hochiümtzung -ich gewöhnlich nicht a. ihrem Gehalt und ihrer Tieie ergibt, sondern aus dem tieiberriedigeilden lüe'übl de; eigenen BcüerwH'ens und Bene ieins. vis in gan; -klar, dai; ein normaler Mcrr'ch. Leu: gegenüber, die «eine Lebensart für idiotisch halten »nd d. bewitßl oder unbewußt - -eigen, erheblich unangenehm. - reagiert, besonders wenn dieie Leute ihm snoch irgendwie einen Angrinsvunkt dieieni als. einer Persönlichkeit gegenübe-.. die ern'tlich versucht, eine ihm ircmde und stickt richtig er scheinende Lebensart tu oerßehen und ain dpr Bans des gegen seiligcn. Bernehens eine Berßändigung tu ertielen. Es wird von niemand verlangt, daß er nach anderen Marimcn lebe:: >oll. als denen, die er 'ür richtig bält. 'Aber jeder muß an ielb't arbeiten, bis er in der Lage ül. den anderen tu ver neben und «eine andere An'ichl.tu achten. Er-t wer innerl-ch >o weit in. daß er s e I b n i n d e m ä r g n e n tß e g n e r n u r den Volksgenossen sieht, der leider aur die falül •: Bahn gelangt in. in der ihm genellten Aufgabe gerecht ge worden und dan Anwrüche erbeben, deren Vcwirllichung ib«: -chon beule 'elbnoernändlich. er-che:-::. was durchaus uiw: immer gerechneriigl in." ^r. Walter I.aaser. VerbanäsnacKricKten. 1. Milttilungsblatt. 'Mir bitten dringend, alle Z u schritten, die iür die Schrittleitung benimmt >ind, ledig lich an die Schrittleitung des .,A a l i o n a l d e u : scheu Sude n". Berlin W 35. Blumcshoi 9.?u richten, jedoch keinen Namen <Schri-tleiier u-w.» beizutügc".. 2. Mori»; Türk. Sm 71. Lebensjahre narb Brotekior Or. Morin Sürk. liberaler Nevrä-entant der Südliche:: Gemeinde;u Berlin und Mitglied des Nates des Preußischen Landesverbandes jüdi-cher Gemeinden. Türk war Schul mann: mehrere Bornandsmilg'.ieder un>ere; Verbände; ge hören zu »einen Schülern und erinnern >üh noch heule gor" seine; anregenden Unterrichte;. Der Bernorbene gehöre. un>erem Verbände nicht al; Mitglied an. nand un-ere: Be-irebungcn aber innerlich sehr nahe. Er äußerte gelegen' lick, daß er glaubte, dem nalionaldeutichen Gedanken ir Sudenlum ..von außen her" mehr nutzen tu können, aß. durch Beirrin zu un'erer Organisation. Dieke Anichauune hiikgl mir »einer Stellung in der Berliner Südiichen Gemeind und lim Landesverbände;u»ammen. Sn beiden >1örvcr»ckatke». insbesondere in der Nevrä'entanienversammlung der Berliner Südikchen Gemeinde, war Prvtek»vr l>r. Sürk der ein zige Liberale, der gegenüber den bäuiigen Uebergrinen de Zivni'ten und ihre; Anbang; »ich nicht mit lendenlahmen Ber Wahrungen begnügte, -andern nicht »eiten ein kräftige; Wor der Abwehr fand und in jedem ,Salle gegenüber jüdi»ch. nationalen Auffassungen den deutschen Slandvunkt m: größter Bestimmtheit zum Ausdruck brachte. — Sn liniere: Versammlungen und Vortragsabenden war Proteiio. Or. Sürk ein gern ge'ehener Ga»t. der öfter in der Au; »vrache da; Wort ergrin und itet; durch die gleichzeitig vor nehme und enl»chiedene ,Sorm keiner Darlegungen die Au' merk'amkejl »einer Hörer zu fe»ieln wußte. — Wir werde.. dem n a i r o n a l d e u t i ch e n Süden Sürk. der im Ge meindeleben »chwer zu ersetzen /ein wird, ein ehrende; Ai: denken bewahren. 3. Veranilaltungen. Gegen Ende September d. Snimm', unier Verband »'eine Versammlung;- ynd Borlragsläugkei wieder auf. Als er»te Veranstaltung findet wahrscheinlich ei:: Au;»pracheabend »tatt. Nr. Pk aj 91 a u m a n n wird den. Abend mit einer heiter-ern'ien Plauderei über ..Ghetio mauern au; 'Worten" einleiten. Unsere Mitglieder er hallen noch besondere Einladungen. Der Borftand.