Haḳedem
- Journal
- Haḳedem
- Volume
- II (1908)
- Issue
- 1/2 (25. März/Juni 1908)
- Date
- 1908-03-15
- Page
- [Seite] (sequence 53)
- Language
- German, Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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Bad and Badewesen im Talmud. 49 S. 13. Zu שיחין vgl. heute arabf ׳**■*■^ Zum Baden in Höhlen s. Palmer, Wüstenwanderung in Sinai (deutsch) S. 301. Zu S. 15 Anm. kommt hinzu מי טללים ,מי שלחים ,נד שלגים Sifre Deut. § 39 p. 78». Zu S. 16 A. 3 vgl. עליות אגלים b. Chag. 12b. גובי oder גיבי j. Terum. 8 fol. 46» Z. 5. S. 15. Zu erwähnen die Unreinheit, die die Rabbiner deklarierten, wenn sich jemand mit מים שאוכין übergiessen liess, und selbst טהור שנפלו על ראשו ורובו ג' לוגין מים שאובין כו׳ b. Sabb. 14». Sonst s. im letzten Grunde Sulchan ‘Aruch Jore Deah § 201. S. 16. Auch ih der Burg Antonia gab es Bäder (Josephus, B. J. 5, 5, 8 § 241). •S. 17. Für die Heilkraft des Jordan ist interessant die Notiz des Galen (De simpl. medic. temperem. et facult. IV, 20 ed K. 11,692), dass man selbst in Italien um schweres Geld Wasser aus dem Toten Meer hielt, 8. Friedlaender, Sittengesc^. Roms, 5. Aufl. 3,94 (in der volkstümlichen 7. Ausg. 2,204). S. 26. Raumer, Palästina, 4. Aufl. S. 142, vergleicht die Thermen von Tiberias mit denen von Aachen. /*• S. 28. In den Thermen von Gadara baden Rabbi und R. Chanina [b. Chama], und die Schüler holen sich, gewiss aus dem Wasser, glatte Steine (חלקי אבנים), die auch am Sabbat getragen werden durften (j. Sabbat 4,7» Z. 31). Nach Threni R. 1,16 (p. 82 ed. Buber) war חמת גרר seitens Vespasians mit einem militärischen Wachposten versehen worden; Parallelstellen 8. in Bubers Notiz. — S. 33. Emmaus verdiente genauer untersucht zu werden. R. Eleazar b. ‘Arach soll durch die Annehmlichkeiten dieses Bades all sein Wissen verloren haben, b. Sabb. 147b ריומסית, Ab. R. Nathan Version lc. 14 רימסית, Kohel. R. zu 7,7 אמאוס. Schon Rapaport ('Erech Millin S. 112) will dieses Emaus nach Tiberias verlegen (8. auch REJ 41,186), sonstige Literatur s. Lehnw. 2,206 und 58 f., Bacher, Ag. d. Tann., 2. Aufl. S. 71 A. 3. Es kann wohl nur Nikopolis bei Jerusalem gemeint sein. Bäder findet man in Palästina überall: ein römisches Bad, schlecht erhalten, wurde jüngst in Gezer ausgegraben (Macalister in PEF, Quart. Statem. 1907 p. 258 ff.); in Askalon stiftet Herodes d. Gr. ßalavtXa xai xqfjvag noXvreitT( (Josephus, B. J. 1, 21, 11 § 422); in Caesarea Bad des Hauptmanns Cornelius, und der 4