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Die Bne Briss · 1937-01-01 · Nr. 1/2 - Januar/Februar · p. [Seite]

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Journal
Die Bne Briss
Volume
1937
Issue
Nr. 1/2 - Januar/Februar
Date
1937-01-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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der hebräischen Umgang: spräche i;ulein Sinne genommen vorbehält jüngstes Fach ihren Platz mch in der 7.11 erobern begonnen hat, und über die Zusammenhang noch ein W Dein Ziel, das jüdische stärken, dient in besonderer jüdischer Geschichte und jüdischen (iegen wartskiuwh am Anfang der* Versin he. treffen und das.Ausgewählt« /ubielen. Wir werden Schätzung dir kindlichen X: tur und Fassungskraft darauf bedacht sein ini ssen. Anhä nl im zuhalten. Noch leb Ii uich uns Iiier helfen könnte! und rische Figenarbcil angewieic nur wenigen gegeben ist. ( »er all für* hinausgehend hat «ler Lehrer das .1 idiscl e schlcclrthin zum übt greifenden Thema weiden z i --Gesamtarbeit in der Volksschule ihre Belichtung und /.Lernen" ermöglichen, die .d er--so verlangt es dc>> olksschülers Natur sich im Bereiche des leicht Eingängigen halten. Das gilt rieht in Hebräisch, soweit er der Einlühj'ung in die Welt der Bibel und des Gelf tbuches dient. Es wird ein unfruchtbares Bemühen! den streng gefügten Prinzip Unterrichts vorgegangen wind einmaligen vom Religiösen spbäre der Thora und des fälliger Wiederholung hebräischen zum nichlhebräikchch Wort erfolgt, uild was an Seelischem in diesem Prozeß hinii) er und her uch mit dem umgekchr len Verfahren des moderne! Sprachunterrichts ver knüpft, Dieses anzuwenden, bleibe der U iterweisung Ideiben, weh]) hier nach eil des Freu idsprachen- Der Zutritt tu der ganz her bestimmten Alino-' Siddur ist in taiisendimfr auf dein [Wege» vom is Wort in Ii. die als Volksschule a anderm ort gesagt sein soll. , Gcsch ich Isbejvußl sein zu Weise der Unterricht in ihrem Endglied, der Wir stellen hier noch litt rechte Auswahl zu in geeignete* Weise darledetj in nüchterner Abuns von unersprießlicher gMstesgesc! lichtl icher Ei örtevungen ferrt;- ihre Sinngebung erha teri soll eine Erschwerung de: Arbbit, werden könnte durch die I rieht auf dem (jebiit der fahren hat, erhöben siel Schwierigkeilen., die I riedenstellend 1 gelun Ihr die I) e u l s c h. Ks gilt schränkunsen für all Das bedeutet freilich die indes gemildert inengung. <lie der Unterallgemeinen Fächer erniebt auch ,da neue tu milislcrh bisher nicht v.u- ,'CII stäche r aber and jüdische Lehrer vers] ürt/ifi stimmenden Best des ■ rische; das er an die Bezirk entnommen, d er selber eil mal gest den jungen "^Diskrepanz Meeschen zwischen der Sil uatiohswirk lieh keil i<tl Das gilf namentlich dem das S c h u 11» u c h . das wir sind, aul die sehöple- •n. die zu leisten indes d e s c Ii i e h t Ulli luch mit I gewissen* Ein; reu Fächer. Jeder ältere seiiier Seele einen h t1>- Bejnjuf Iseins. er habe das Hislo- .lugeiid» heranträgt, aus einem •r ihn litten. verwahrt sei. Da tut sich eine irgendwie angehe, in dem in den einzutreten jedoch darstellenden Word und int', die noch fühlbarer wird angesichts der Tendenzen, welche heute in der l'mwelt dein (iesehiehlsuiiterricht seinen sachlichen (■ehalt und seinen erzieherischen. Schwung \ erleihen. Die jüdischen Volksschüler das sei hier als psychologische Eigenart vermerkt spüren diese Spannungen nicht: sie lieben die deutsche Geschichte; je», sie bringen ihr mehr Interesse entgegen als der jüdischen, in der so Vieles'unverstäiidlich bleibt, l ud so hellen sie. wie so oll. ihren Lehrern über psychische Hemmungen hinweg. Dennoch bleibt es dem jüdischen Lehret auferlegt, Distanz zurwahren und mit pädagogischem Takt an die Behandlung der deutschen Geschichte heranzutreten. Nur mit Vorsicht wird etwa eine Verknüpfung (er deutschen mit der jüdischen Geschichte im.4'nlcrrichl ■ hergestellt werden dürfen; lind es soll l/ier, .nicht verschwiegen werden, daß Versucht nach 'dieser .Biehlung bisher frag* wjürdigen' Wertes geblichen sind. — Die deutsche Dichhilng ist immer ein Liebtihgsxind der jüdischen Volks- ' * * ■ I " - * >. 1 *. .schule gewesen. Und was je und je an klar und edel geliiglem r Spraehgut in - Prosa* und Vers der ' jüdischen Jugend nahegebracht wurde: das fand die Ohrerj und dir Herz.eir weil geöffnet, das ward ins Gedächtnis eingeschlossen, und es hat Tausendc'vön jüdischen Menschen, tnil .lakob Grimm zu sprechen. . ..eineiin guten Engel gleich'", in die weile Ferne gelejitet, So soll es auch weiterhin bleiben. Es istuuis nicht \ erwehrt, son dern allen Schal/ zu /einen, auch iiSelil verwehrt-, den Kindern (las b> die deutsche Sprache gegossene Werk jüdischer Männer und Krauen nahezubringen;... Das neue Re i c h s.i e;s e buch ist nicht liiijüdische Schulen geschaffen. Efiu* kurze Frist noch-'wenden sie die allen Bücher bcutzen müssen! Dann aber soll ihnen ein Leseuch für jüdische Schulc'i1 zur Verfügung sieben, tu. dem in Gestalt einer Fibel die Vorstufe Lereils vorhanden ist. Wir wollen uns nicht wr I eitlen, daß es keinem .jüdischen Schriftsteller deutscher Zunge gegeben war. einem C.laudiih. einem Llcist. einem Fbland und , I lebel .gleich zu Erwachsenen ,'und zu Kindern ilu sprechen. Nur so ist e.s t rklärlich. «laß auf der Suche nach geeignetem Lcscstofi für die jüdische Schulet viel des Mittelmäßigen „eiunden. lind diesem so viel* des Minderwertigen an , Jugendliteratur" zugesellt winde Ganz \<>n selbst lichtete sieh da die Aufmerksamkeit einsichtiger Erzieher auf die .)'olksklinSl des jüdischen Ostens und 'aläslinas. aber auch auf Darstellung und" .Bericht, jüdischer Mciisclini längst « vergangener" Zeiten. 'Venn es gelingt, hebräischgeschriebenes Edeli;ebild treffsicher zu übertragen und vörkstümlich .geornttes Allgut aufzuspüren. <lanu werden <lie üdischen Volksschulen ^Ersatz finden für die Dichnngen, /u denen ihnen der Zugang verwehf-t ist. * ' Beschließen wir ui dem Bewußtsein,, Lücken zu 1 lassen, diesen Teil unserer Darlegungen uiid wenden V > *

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