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Der Orden Bne Briss · 1935-05-01 · Nr. 5/6 - Mai/Juni (5.1935) · p. Seite 51

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1935
Issue
Nr. 5/6 - Mai/Juni (5.1935)
Date
1935-05-01
Page
Seite 51 (sequence 15)
Language
German
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') der „Form“ hat in di Satzungen des Judentu n neue Verlebendigung „die Herzen der Söhn» nähert, ein gegenseitiges /um ersten Male ländischen Judenhcit i^t planvollen Stufeuhau »tjr Zeit von den Stimmen und nsj her auch für uns Ältere seine erfahren. So hat diese Notzeit denen der Väter“ wieder ge- ’erstehen bewirkt. der Geschichte der abendlamit die Möglichkeit zu einem unserer jüdischen Gesellschaft, einer organischen Kontinuität der Generationen gegeben. Dies ka(in vor allem für die künftige Struktur der jüdischen 1g e m e i n d e hedeiitungs\oll werden, vielleicht auch für das weitere (Jefüge unseres Ordens. Denn wie auch (immer sich das Geschick, der Juden hierzulande gesialtOi mag, — es wird von Jung und Alt gemeinsam zu tragen sein. Das - aber besagt, ins Praktische gewende t und frfi von Phrasen: daß die Ix>gen zunächst noch »ewußter und stärker ajs seither an der V o r b e r c i t u i g unserer Jugend für das andersartige Lehen, vor allem in Erez Israel, aber auch in den anderen Ländern und —1 soweit (lies künftighin -noch tunlieh ist — in .Deutschland seihst mithelfeu. Auf Grund der Erlebnisse i liscrer Ixigeiigeneratioii und dank dem Zusammenschluß von Menschen uliterschiedlichcr Berufe und beruflicher Erfahrung in ijiiserem Kreise werden wir Fehlleitu ngeii bei der hnriifsständischcn Gruppierung der Juden zu!verhüten haben. Es ist selbstverständlich, daß wir fiir dje Erhaltung und (len Aushau jüdischer Lehrwerkstä Iten mechaniker), fiir Au.'hild Überfüllung aufkoniiiH' Jahre 1933 in den geisl i Stande verhängnisvoll moglichkeiten in einer daher zu schaffen, manche früher von Vic sc 1 J ude Je fz. B. Bauarbeit, Förs;erei, und freundschaftliche! Juden zu pflegen unserer Jugend auszun sich jetzt auch auf g Die Mehrheit der jun schon mit 14 biis 15 Ja iren (I dann die ganze Kraft die Vorbereitung zum Das hündische Lehen i: i s t i g e m Gebiete als geboten, jen j idisrhen, Menschen verläßt entlassenen oft auf d( s Erlernen der neuhebräischen;r Gemeinsames Wirken von Jugend tuul Ixigcn erweist Sprache und auf gemeinsamen Spor'. Stelle des früheren Übermaßes an gei eine Vernachlässigung rein, geistiger seihst willen zu treten. Dadurch Vorzug, der „in der Liehe zum f r war, stark gefährdet. Hier vermögen helfend einzugreifen, indem sie vpnL geistig gerichteten Persönlichkeiten teil Jugend Helfer und 'Lehrer bcrcitsi freilich mit unserer Ordens-'Vcnden : Brüderlichkeit, nur dann geistig wegv wir uns entschließen, ans der scithej-i keit zu inncrjiidiseher Betätigung Idee“ zu schreiten. Wir würden dam neuen Bild in den Gemeinden den Ä einem lange gehegten Verlangen m'-T entsprechen. In den meisten unserer Logen der letzten Jahre eine aufrichtige Ilcieitwilligkeit, und lländ dem Neuen wejt zu i I sVu'e 1 entsteht. Nicht wenig trug in Palästina Pflanzstätten» un-cres Ordens wirken. Solche Anteilnahme; unserer Logen am Heiligen Landes ' dürfte, künftighin So droht, an die stiger Ausbildung Arbeit uni Ihrer t arc rein jüdischer istigen“ Wgriilndet nun unsere Logen lirein Üherf1u|ß an den Bünden eil. W ir wi der Eintracht ,'eisend sein, n ( lierpart der rden und venn lielim< ..gesamtjiidi'( Ih r |t wir allem einem g bereiten und so gesamten Ji gend igte sicdi wäli ffiien. das in Lrez :azu hei, daß . Wiederaufbau ziehung auch zu den z j.o-n i s t i s c h discher Jugend anhaliuen. Die \\ ecl is< 'Diaspora und F.rez' Israel, eine in Zionismus no-b zu (Schreiner, Schlosser. I'Vinmgsstätlen von Landwirten und Gärtnern, aber au di fiir Einzellehrstcllcii \on Handwerkern unsere mnrali iclicii und wirtsehaftlirhen Kräfte einsclzen. Aber sehon jetzt gilt es, zu \crhiilen, daß wir nicht in einzelnen Ihyidwcrkszweigen die gleiche lösende schwere Aufgabe, ist im K Gemeinschaft jetzt schon chigelcitc an unsere einstigen Brüder, die tu n pflegen uns bemühen. "ei se unserer O: ■dens- . i!ä. wir die Bindung drüben weilen, zu ljisscii, wie sie sieh bis zum gen Berufen und im Kaiifmunnsentiiickelt hatte. Ausbildung;*- I f a 1 t neuer B e r n f c sind # wieriger es sein wird, für i kaum ausgeiibte Berufe Züchtung von Nutzpflanzen uti und' -Tieren)Tim neue l Deutschland Aushildungsstellen zu finden, um so inniger werden die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ausländischen und für die Ziikunftsgestaltung ritzen sein. ie Schule und konzentriert ihres Denkens und Wollens auf Beruf e oder zur Auswanderung, »cschi’änkt sich hei den Sclml- \\ irken wir solcher Art he jüdischer .lugend, so dürfen wir e Tat mit T* t \ ergilt. \\ ir_ crlin SchafTens nicht fiir den einzelnen den OrdeirBiic llriß wünschen w Seine Grundsätze, wie sie in der Brüderliche (B.) und .Eintracht Ausdruck fanden, umschlossen u srhes Erligut. Als I'ormkräfte ha 1 künftighin mehr denn je ihre (Je den Heilten einer sich -stetig ne erziehenden Brüderschaft,' sondern Brüder- und. Schwcsteriikreise, hei Israel wie in der Diaspora: denn einten Miteinander werden wir jüdische Gesellschaft bilden.' \\ ii steiniger Bahn vorangelnm und zur wir die neue Jugend! In welcher ,G hin dann Menschen der Jugend n Höhe des Lqhens im Kaum des Or bleibt zunächst noch eine offene wenn Ordensgeist und Jiigrrtdgeii t finden. _ ' au der Zi kunft ({werten, daß siq einst n Frucht i ic lebendigen1 Bebiin- •licn ■ji (Jruppen Iw irk uiig zwisc Ih dt1*. ii useres on uns, jedoch für verdientes E ltgclt. Parole \\ ohltun (W.l, (E.) ihren knippen ipl umschließen jiidin diese Grundsätze fing, nicht allein in erprobender und im großen jüdischen iing wie Alt,' in Erez t mir im friedlich g(*- bcsscre n auf cns begegnen F age. Sic wird e neue, die jlne Briß woll Gefolgschaft —I rufen s t a 11 sich kjünftignit Menschen ajuf der — das gelöst, in Harmonie sich 51 i

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