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Der Orden Bne Briss · 1935-03-01 · Nr. 3/4 - März/April (3.1935) · p. Seite 29

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1935
Issue
Nr. 3/4 - März/April (3.1935)
Date
1935-03-01
Page
Seite 29 (sequence 9)
Language
German
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I / gezogen, daß die Kinder | Seitens der Eltern filier die veränderten Verhältnisse der Gegenwart nicht genügend unterrichtet sind. Der Aufsatfel von Br. Professor) Elbogen aus der Mai-Juni-Nummer iiljir die Gestaltung der jüdischen Schule in Deutschland ist) in rumänischer Sprache zum Abdruck gelangt. FcrnCr wird über Aufbau und Organisation des Kulturbundes der deutschen Juden anerkennend berichtet. [ Ein Teil der Zeitschrift ist dem 75. Geburtstag [von Br. Ordenspräsident Alfried M. Cohen gewidmet; de isen Dankschreiben für die Glückwünsche ist in Faksimile abgedruckt. E. O. Die 10. Jahreskonferenz di r Bne Briss-Logen in l'.rcz Jiirael am 5. und (Auszug aus dehj Dezember lO.'it. hebräischen Protokoll.) hälfe ist im Entstehen, Logen beteiligen werden An der Konferenz 'i titer «Irr Leitung des Großjiräsidenteu Br. David Yellin) nahmen auch Brüder aus Deutschland (ole Germania) teil ferner drei Schwestern voi der Loge „Bath Zion“'und guei Brüder aus Saloniki als Gäste. ' Aus der Eröffnungpi «spräche des Br. Yellin um aus den Berichten -der dorti) en Großloge und Logen erfahren wir von yiner Hilfsaktion für die durch Überschwemmungen in Tiherias Geschädigten, Eine neue. W' i rtschaftsan der sich alle p&lästinensisehen Das von den beiden Logen in Jerusalem gegründete Einwanderungsheim entwickelt sieb immer mehr und zeigt^ daß auch die Zahl der Einwanderer nach .der Heiligen Stadt eunimnit. Die Eingliederung der deutschen Bruder in die bestehenden Logen und die Frauenfra.g» beschäftigten in letzter, Zeit die Großloge und die Loge)i. Auch dort wird die Gleicht ereclitigung der Frauen im O -den und die Gründung gern schter Bogen von mancher Suite gefordert. ' Der Weisung der Großloge gemäß sind die Logen bemüht, die aus verschied-lieu Ländern ciugewaiide rtcn Brüder zu einer Einheit zi sauimeuziischließen und ihnen das Sicheinleben zu erleichtern. Durch gesellige AbendeJ durch gemeinsame Andachten und Sederfeiern. durch {Abendkurse für Hebräisch iju I Englisch sollen die Neueingewänderten den Alteingesessenen sich unpassen. Auf dieser Konfey«-^iz hielt Br. Leszynsky «in umfassendes find hrachldufwertt’s Referat über die Aufgaben en I-ande. In diesem wies er auf seilen Logen auf den vers« biede.nder Bne Briss int «lie Leistungen der sten Gebieten liiii im« Heiligen Lande forderte als Aufgaben der 3-.B. int nrirhtung zwecks Beschaffung von Botlett und Wohniingj-i zu billigen Preisen für Wanderer, Fürsorge fijr verlassene Kinde für eine stärkere ie Einho, für falh'tt. ■rla’ngte c) Die Aufnal nie neuer. Brüder et folgt in daß das of iziefle Ritual in hebräischer Sprache zur Verlesung kommt; die Absprache, des' Präsidenten kann 'deutsch mit hebräischer Übertrsgütig oder hebräisch mit deutscher Übersetzung seiii. (Br. Yellin ist dgf.ir, daß die feierlich-. Aufnahme (Kitldnschitt) der Brüder nur in hehr ijschec S| rache nach ilepi festg« setzten Ritual erfolgt; auf Wunsch der Brüder kann jeder-Abschnitt iyis Deutscjhe übertragen werde t.) - Diese Geltung h 11. Die A tt f n i W. Beschlüsse sollen als iben. h m fder B rii d « Versuch' t Drittel der abge -ebenen Stimmen. ' III. In der F r a tt e tt f r a g e w ird im Distrikte mit Stimmung des Ec.Koni, in Cincinnati Frauen besoinlei e Vereinigungen bijdc den Männern gleicht« IV. Die L o g <| n sollen reor Brüller, die ke u Interesse für die mul keine Beitiäge leisten, trotzdem sind, sollen aus der Mitgliederliste, gi-s erfüll nr ein Jahr mit - zwei orhehaltlich der Zuhescblosseu. daß die «: jedoch sollen sie rechjjgt kein. f a ll i s i irr t werden: .ogcnarl. sie dazi V. Der F o n (| s . Für . <1 durch Ausgabe W i r t i c h a f eit bekunden in der Lage rieben «erden. von Anteilscheinen gestärkt «.erden. An deV" nächsten Convent VI. und VII. Palästinensische Groß löge, wenn möglich, di sonderen I)eleg erteil v«-rtreteu sein. Als B« Delegiertenkost -n werden 100 Dollar, für dieses willigt. VIII. Wahlen: In den engeren G eschäfts aussehußl wer-1 s h i 1 f < soll i o h so|l durch einejn be-" Steuer zjl den Jahjr b den von «lent wViterten «lie I)r. Schachtel IX. Das engei erweiterte alle (dien Brüd ITII Dr. Herlitz ur f K o in jt <» r fa pl MonaUv 1 Zu der hebrä m zehnjährigen .ubitcji äischeri Universität1 in Kranke, für Alte und Sie onst der Mission /.um Opfe reb);iöse Erziehung. Ferner v er Beachtung’ «ler feierlichen Formen in den Logcnsitziingen, weil sie von erzii-lilicber Wirkling sind, und eil}«- Reorganisierung der Logeki). Nur «1 i £ Logen seien fxisteuzberechligt. die wirklich; arbeiten, und deren Mitglieder dein Logeni«Ieal treu seien! I i ' . Am zweiten Konferenztage wurden folgende Beschlüsse gefaßt: { j I. E i n g I i e «I e r u n gj d e i*” Einwanderer. a) Die «leutsehen prüder treten den bestellend-n I.og«-n« bei.!, b) Dem Beaintenrite gehört ein deutscher Br. als \ ic Präsident an. Ihm ist es gestattet, einmal jm Monat eine ordentliche Sitzung mit zweisprachiger Verhandlung anzuhjeraunn-ti. jl fi ii m« Als die l n da hielt maue stitiit als ver lagen für «Ii« Aber was dani; amerikanische! Jahr zu Jahr scher Geistesal l tiiuis hat Palij jüdischen Stre worden. Iml nationaljüdise wissensehaftlic «leni Jiidentuigi wächst auch al den eigenstäinl die man vor wünschen wir dekade Glück Hoffn uiigriy ganzen Er«len e f ir l in den BBr. Dr. Leszyliski, Dr, Emil Levv un«l gewählt, außerdem noch «Irei Frauen.. Woche«, «las E. Finkel. lern Jahr Leb. fersität jetzt vor Vh-Iiii « r im Lande inul'auli lit zu einer Zeit. «la lidischt- Siedlung.in Palästina gcl«-gt w ials vornebinlich durch die Initiativ Judenheit geschaffen hr als wichtiger Kristallisatiiinspunk icit. In der furchtbaren /Krisis des ein solcl es liierst die Grund-. urilen. «ler wart], erwies siClJ von t jiidi- Judentina längst aiifgehört. ./Gegenstand les-zu sein; es ist um re große Hoffnung gen diesem Maße wuchs nie. Bedeutung der fn Universität.s Sie Ikotynte .nicht itn Ic I«- Arbeit zahlreicher ( verdrängter Ge und gewiß auch der Veit erhalt das geistige Zentrum, sc iitiell sich en g-<-li Volkslebens zu ein«-«- Bedeutung einem ’ Jahrzehnt nicht jabneti Lomi(rliier Jubilarin liVute ,fiiif ihre neue :iii«l Gedeihen. Möge, sie an ihrer St.'Ile die iillen. «lie Heilt jüdische Herzen auf «lern1 nd für si«i hegen. , M. V\ i|«-ner. J 29 bilirt*-« rau. i-bens sl

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