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Der Orden Bne Briss · 1935-01-01 · Nr. 1/2 - Januar/Februar (1.1935) · p. Seite 9

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1935
Issue
Nr. 1/2 - Januar/Februar (1.1935)
Date
1935-01-01
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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gebildet, dem rechten Gedanken den rechten Ausdruck Stunden glückliche S seiner Gemeii l£r gehörte im ^ngerejn Bezirk in gegeben hatte. Es waren Lebens, wenn er im Kreise nem Platz stehen konnte dieser Gemeinschaft, ganz po wie viele unserer Montefiore-Loge an,,' dieser Loge, ein notwendiger und berechtigter, der iji,, vativen, der Zug zur Tradition hin, sicL bereitete. Das entsprach dem Wesen Maxi Er war im Grunde, auch da^ war ein Teil eine konservative Natur. Er dachte im und fühlte im Konservativcjn. Mit denei gewesen, mit Eltern und Vpreltern, mit nen, aus denen er hervorgegangen, fühlte blinden, verbunden im Judentum. Judent Tradition, die größte Tradition auf Erdet tum lebte er. Er konnte nur jüdisch dci empfinden, jüdisch hoffen. Er konnte nu|i man sagen, jüdisch glücklich sein. Ohne ohne das Judentum der Se^lc, ohne das Hauses gab es für ihn kein plück. Und s< trug ihn wieder in die \Veit£, Wenn das Ji sprach, wenn er den großen Hoflfninigei; seines rlschaft auf sei- Ausdruck gabj er i Briss, ein Sohn des ein J ude war. 1 iner Familie, der ein Zug, g dci Konserseinlen Platz milün Steins, i eines Glückes, Konservativen die vor ihm (Jen Generalioer sich verutfi ist ja die Im Judennker, jüdisch r, fad möchte id Judentum, Judentum des eine Phantasie iplisjchc zu ihm seiner Seele s* So haben wir er ein Freund war, hinaus. Sie, t^ure und Kindeskin(der wußten, was dieses auch, daß die Treu)», zu ihm hinzog, innig hinaus. blei 1 dii: lenen b _ 1-eidtraguide, und der Kreis »ein Leben Ihnci die tr erfulir »en wj U über fljif Das I.icht dieses unseren Augen; Es v das im Glücke pmp wenn ein Wort (der aus für sich gehomni < war einer, den» das „froh und guten He-; ihn, was für diese gekehrt, und wie in wenn eine Stimme kehrt in seinen Friif fing Bibel aus seinem en wer den darf Wort gilt: ß't zens44. So, waf Ü'mec, iim gesa sere eisen hi vernommen wi: Trauerfeiejder w. Montefiore-Loge für Br. A\aximilian Atn Dienstag, dem 22. Januar 1935, dächtnis des heimgegangenejn Br. Vize-1 Maximilian Stein durch eine Trauerfeier gee Grollloge für 'Deutschland gemeinsam mit (er Montcüore Loge eingeladen hatte.» urde das Ge- Großpräsidenten irl, Zu der die all!: Br. Präsident Riese leimte die Feier Eingangsworten nannte er Br. Stein einet Söhne unserer Ordensfamilie. 1 An der offene das Haupt der Ordensfamilie, Br. Großpräsid Gefühlen Ausdruck verliehen.; die der Trauer um diesen Mann entsprangen. Heute des Verewigten im engeren Kjreise der Brüd|e Stern noch einmalvor unserem geistigen Aug Der Lebensweg Maximilian Steins habe der Forderung von Rabbi JeJiuda llanassi Ehre gereicht und ihm Ehre | gebracht bei Ihm zur Ehre habe es gereicht, daß er a worden, eigener Kraft verdanke, daß er sich Liebe den Idealen unserer (Gemeinschaft Ehre brachte ihm sein Lebensweg um so Menschen, als sich in ihm Idealismus und richtiger Mischung paarten. Nicht nur in uns»:: Kreise wurde er geehrt und g<schätzt, darüber mentierten wirtschaftliche Erfolge und Maximilian Stein auch ira b irgerlichen den Durchschnitt hervorragte, Br. Expräsident Berger ehrte mit seine Bannerträger unserer jüdi »ch-ethischen den bewährten Führer der Montefiore-Loge: Maximilian Stein Mitglied (er Montefiore 40 Jahre hat er Beine ganze I ‘ersönlichkeit i gestellt. Von ihm gilt'das Wort, das im 'absehnitt von Moses gesagt wird: Seine se Hände blieben aufrecht in. Aisübung alles J L Sonnenuntergang sein der Montefiore-J.oge gewese Ruhm, die größte Lo;e im unsere Loge seiner zi danken. Fr bat der in.; [! In seinen d«r größten n Gruft habe ■nt 3aeck. den tiefeji imd echten sol e das Bild rinnd Schweer »teilen. jeijtsprecbend hm selbst zur , leb Menschen. geführt, darunter Männer. Br. Stein erblickte im tums. Darum wa.r einigen.' Br. Blerger düng der Jüdischen 1 Br. Berger des, edlen an seinem Schwjiegerv;itrr celiabj-habe Wunsch, daß sejme Be Anerl Leb s,. was er gemit Eifer und :widmet habe, mcjhr bei den lichkeit in r$hi jüdischen - inaus dokuk^nnung, daß ei»; weit über Wi auf hin, daß er seit dem Generalkoinitec angehört meister geworden sei pnd i (Worten den ineinschaft, Jahre ist gewesen, i^iren Dienst kijn Wochengcjnppendenden Gut|n bis zum ausgefüllt war, hat, suchte! Br. Walter nachzuweisen gene sein ganz;s Leli -n, soweit es beweib Bundes, len dur des altki aximilign Stein eiht er besessen, und ss über diese Stunde Gattin, die Kinder der. Familie, die Sie n gab, Sie wisien es , das Vertrauen, das Abschied und Trenatein Und Lebens stellt den-. t te, daß er n Bundes, wa ein Ben lirhaft Jenen :n dieser Stunde vor Jüekliches Leben,, ein I -eben, im Glücke schenkte. (Her — Züsammenliar; — Maximilian lee/il’m u'touj' er, und nun g: t ist:, er ist fizufiigen: es i?|l rde: er ist li \ men'. g her- Stein Zeit- It für heirut, wie im ge-?s Lei >Cns. Zw. li.1 -Die damalige Blüte t nd der deutschen Mont» üors-Logc Orden eine-An Stein imal ist er Präsident Distrikt zu s. •Ibewiiüten Tätigkeit als Präsident zu 200 neue Brü ier zudie vorbi dl ich gewitkt körprrung des in, hat haben. Judeuer b-inüht. führende Vertreler des Geistes und dep prall tisch»:n Wirksamkeit in ihm;:u vervies noch darauf bin, daß di. Grün- Ioynb?e-Halle., Berlin, der Jugend-Ver cinigungeii, des, neutralen Jugendverl andes wesentl ch auf seine Initiative zurücJ.zufBbren sei. Zum .Schluß gedenkt Vorbildes, das Br. Maximilian Stein und schließt mit dem;eisterliug für den Orden in der Familie seines Schwiegersohnes fortlelien möge. Br. Vize-Großprä »ident Walter vürdigt znnäcbs} die Tätigkeit des Ifr. Ma liinilian Stein, der bereits 1IS95 zur Großlogenzeituijg in Beziehungen getreten sei. Er wies dar- Jahre 190R ununterbrochen dem habe, im Jahre 1913 Gro Sschatzim Jahre 1(24 das Amt d :s Vizepräsidenten der Großkige übertragen erhielt, in dem er 1933 Walter rühmte insbesond *re den klugen Rat'den Brud.r Sfein in den S tzungen gegeben habe und hob besonders bprvpr, daß sein Herz und seine Zuinorität gew esen sei, derer Standst ch stets» verpflichtet fühlte. An td Ansprachen“ die Maximiliin Stein neigung immer bei de r punkt zu vertreten ei Hand der „Vorl räge u zu seinem {60. IGeburtktake dem Grdeb als Buch geschenkt mit ntseiem Orden in habe,'und (wie'aus diesem Ansprache » insbesondere wie der Heijngeganicht von Berufsarbeit Verbindung gebracht r

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