Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1935
- Issue
- Nr. 1/2 - Januar/Februar (1.1935)
- Date
- 1935-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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I »teht, ihren Kindern eine geben, die es ihnen ermögi halt überall in der Welt z« finden. berufliche Ausbildung zu 'l’mständeu ernsthaft I: ehen soll, ilir^n Lcliensunter- Der weitestblickende Umschichtung der Juden Simon, dessen dreißigste von der jüdischen ÖfTentl wurde, schreibt in einer se 1904( den Satz: * „Wo ökonomische Auswanderung der Jud/t‘ ziehung zu körperlich kultur. die heranwach auf ,.exportfähig“ gen, Vorkämpfer Deutschland r Todestag in clikeit nicht iner Broschüre er Konsul Simon dachte Satzes sicher nicht daran jüdischen Bürgertums in zwiingcn sein könnten, „e: dieser vor dreißig Jahren auch auf unsere Situation beruflich „exportfähig4’ zu Auswanderung zwingen, aushilden, die, soweit es si in der ganzen Welt „markt geengte Ia-bcnsraum einen Teil der deutscher zur Auswanderung zwingen wird, l'ntejjden I die für eine Einwanderung in Frage jkomnif Palästina heute an erster Stelle. Palästina hat an landwirtschaftlichen i nd handwerklichen kräften. Es gibt kein Argument, das m^iii untci fi und politischi n erfordern A rht •it. n'am : ende Generalen nfc/if teerden." . r dii* Berufs- Kon uiPA. M. diesen Tagen beachtet ] Jezemher l insl’inile die null durch Erl instanueu ernstlui Jugend'zu diesen um - den kaufniäniii oft anfiihijt, kann a weil jeife,'die von daß nichtlalle jiitl \erlassen, ilie Hilfe Entscheidung über Auch heu e noch er ■»<•111 rufswahl der Entscheidung d entli m roi l Bodeni .lugend 1M< hei der Kormlulif rillig dieses - |ie Kindt les daß auch DeutsVhland <]ines Tages gcportfähig4’ zn! werden. Aber niedcrgcsehrie|iene Salz trilTt l der Gegenwart zu. i Jiigentl maelien heißt nicht rudern heißt. |sie in li überhaupt fibersel gängig44 sind. , die in der I. Au-' “ ‘ in den dctcii Kaufleiiten ualürliehe \\ eise I nisses nach Nacliw überdies sjhtl aut jüdischen t.emeint Berufe mit 20 bis 2 Bedarf an .Nachwuchs [•igf-ijen Gcsdliä :u gehen. I it sie zur Berufen •Ii läßt. Es besteht wohl kein 'weifel dariilnir, daß der ciu- J iitlen ändern, i. steht Bedarf Arheitstiiesen Beeinfhl der hi An diese ausgezeichnete, vom rr gelegene Anstalt, in der werden, ist in der Zeit Gartenbau. Viehzucht sowie die wichtigsten dieses Institut als ein hf, Erkenntnis die. besonde Es darf dabei Berufswahl rlerju beeinflußt werden tlenzen. lull denen findet tlit Ereignisst ohne Einfluß auf unserer KInder ge sehietlener H firwl-rlirn Juden 'reifen, «lie zwar l.eheuslialtjuiig we wie wir sie erlebt schalten dürften. int \\ ille. in tun A h I e m rstorbcncfi lir. Konsul Simon in ilannoc gegen die Zuführung der jüdischen Hermen an füll rein könnte. Die Sorge isehrn Na^hwüblis, die man jetzt so l lie seil Feststellungen nichts ändern, diesnr Sorge yffüllt sintl,.übersehen^ .scheu Kiiidctfdic heute tlie Schule der jüdischen Öffentlichkeit beider liije Bcrufswam in Anspruch nehmen| wird in selJn vielen' Fällen die Bej 'eijt asseiienj I Kinder bt:stimmt von Eltern, ltaj lentlieh jener EIt<‘rn, . Kindem 'eine cntsprecheirile fiten oder hei liefrenn- ergibt sieb also auf U eine Hcfricdigung tles Bediicfu <len gaup'rnäniiischeii Berufen; fjSbcrätuiigsstcllen tler irtler auf kaufmänuiscluf lerr I, •ä1 n l. bl u Y/(. gertrelijn, njodureh sicherlich tler i! ihm Her ijie Amjär •eichlich'gedeckt ist. ni’eli nd ii t iiberse ur hi» zu wann, Irr den V jede -s11ll er die diel: 1 t tl Gcncratitti ihre - not ib lins lit-gen Entw ieklu •ji. In d r hisherigi ns' tju brechen tler Jii ii. dafür \ov Jfiilir habt Handle der BerufsumSchichtunjg niit allem Nachdruck zu erinnert, in seinem Artikel hingt wiesen hat. ist eine grftße Aufgabe für die deut teile \Ju lenheit. i|eii wertlen. tlal.t die hinein gew issen Grade Erstellungen und Tennen ins I.ehen tritt, 'liehen Grenzen. Die len Jjilire sintl nicht ' mul Entscheidung Jugend ist <ün-> entn Berufstradition de|t und Berufe zu erlierigfn bürgerlichen her Erschütterungen, ui eine n gewissen Alaßc rkszweige jung ’ti Juden bei gebracht iliges Vermächtnis hinterlassen. Unsere Leibniz ■e Betreuung jh’s Ahlepier l Vor kos übernommen. Wird Ahlem gektäftigt. wird es .immer reicher an Ausbildungsmöglichkeiten, wird darattif immer stärker gewirkt lieh arbeiten lernen, so brauchen wir in Deutschland nicht weit in Brüder und Schi x>stern denkt daran, daß teir ein kostbares Gut in Gaben, insbesondere au'h durch Vermächtnissen schickt dorthin zu Angehörigen, deinen de, ■ Beruf Lebens n ä h e und materielle. Werte bringen soll. | , Lebensfreude L o i daß! die r gegründete bei Hannover . Ahlem, auf das Ur. Finkei in Ilant over hat in ric jungen die Ferne Zu schweifen Eurem und wi hrel^m i f än g Hr. Simon hat uns ■htiger Menschen g r Unterstütztes Ah lern besitzen, und ihrem Sogt n Eure jugendlichen i c h k e i t für ideale, j I,. U. ii nd - durch 5 C8B