Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1934
- Issue
- Nr. 6/7 - Oktober/November
- Date
- 1934-10-01
- Page
- Seite 91 (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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«•ine der Wellen der Erdteile heriiingehetzte g«“iiomin<‘n hatte. Sie halten lassen sollte: große, geheimnisvolle' hens, «las nicht durch Aller auch sie 'konut«‘n in veränderter Zeit 11,1 halten. Auch sie spii zum Schlitz des eigen werden können und Schicht hinter sich geh der Pflege .veralteter G Entwicklung, «lie das durch «lie udentiini zwangsweise seit alters igelten fest, was sich immer festas jüdische Grundgefühl, das Kadium-Zaiihermittel des ■Glaulahrtaiiseude ahschwächhar ist. iele alte und älteste Gebräuche i’l« ii : 11 :!e Uml wie denn'/ \\ di«-s«’*r Großeltern. oft aher auch in freiem westlichen Länder d< von denen sie einstmals das nicht auch Gchii Drängen zu neuem I.chf Erwerb. Oh man wollt Konzessionen - gcpflaste auch ein altdeutsche manches andere, was si die Juden, wie alle an änder|,en Gesetzen der sind und \on jeher werden, «lie. <la meinen. 1 offiziellen Fmanzipati hahe. Sii* lag schon li ^Notwendigkeit,' sich um hältuissen anzu passen, unterworfen sah. I.än ..Milieu"’, vyn diesem Wort ausdri’u'kharen g« Wirkung der jeweiligen und der .psychischen Klimas, «ler Krziehui Kunst, der hiirgerlii'h«' von sind wir alle ahh und wir können Groß <laf.f wir Kleines dafür X<1 Umgehung nicht mehr’ festn hereits, daf.5 «li«“ Wälle, die . ich Heiligen dienen. verändert : iissen. Schon hatte man eine i sen. die dem llimmel noch mit oräuche zti dienen glaubte. ✓ reu nicht schon «li<* (»roßeitern lejagt von «ler BussenkTiiite, oft Hptschluß aus dem Osten in die scher Zunge znriiekgewändert, waren ausg«*spicn worden? Hieß juche hingchen? Es war «-in i. zum W issen, auch zu h«‘sser«“in oder nicht. di«‘ser \\ eg war mit Mit «lern Kaftan, wenn er .Gewand gewesen,- fiel noch h nicht mehr tragen li«>ß. Daß lerell Menschen auch, den \erit und des Kuiimcs unterworfen varen, darf denen «“ingewandt daß in Deutschland erst mit der die Augleichiing begonnen igst in der Luft: längst in der «les liehen I.ehens willen \ erdenen man sich nun «,'inmal. jst in der Abhängigkeit vom schwer mit einem deutschen scllschaftlichc'u Zustand, der die Umwelt darstellt, «ler physischen ries körperlichen und geistig«*» , Gesetzgebung, \\ issenschaft. Sitte uiul togar der Mod«*. Da-!liir. wo immer wir auch leben, «ladurch am liesteu erhalten, liingehen. (»ch(*n wir in das Stockwerk der Litern. Dort sehen wir erst r«*cht die imaiushle ihlieli geworilene' Umschaltlillg in «'in anderes ..M|li«“ii". Die l mwelt ist nun stärker geworden als «li«“ Mpruclt. Das Band mit mancherlej Überlieferung ist mich nicht gelöst.’ dazu ist si«“ der Mittelg«‘»erati<>» zu ti«1 Aberdie Lockerung ist gelebten Judentum ist Vieles wirkt dahin auch sonst noch nicht <l«“n Vorfahrt*» ein lleif in Fleisch und Blut gepflanzt, iinvcrkcnuhar. Aus dem täglich in Feicrtagsjudentum geworden. zusammen. Das Geschäft, wenn mit «lern Ungestüm der spätcmi Zeiten, entblättert de« tl 'rieden des Siebenten Tages, d«“r 1 der Hube und Selbstbesinnung g«“W«*SCll istj. «ler die haben, ist seliränkiingc deutsch«“ J di“ii Aufga Mau w'ill Stadl veror« (»lauhi'iisg« wird die imnl<“r seil alten ( eschlechter Kinder ii Die zwar n. uden »■nkfje tiielit g#ttWohIgefällijg«“ Uuh1 nocti rege, zeigt ab« ler Inirgerlicluf- Lilt< reit so viel verdankt, “is «Jer niclitjüdischen mellr „Kepräsentaut!ii«“te ' sein. Man spendet li; nossi n. -ah«‘r liei zahllosen t Aufbge .johuc Unt<‘rs<“hi<“«J stvei stündlicher. Im G«folg gang«“» uni «lei poleouzeit, der lige Gleich!)er« s«-hreitet «1« richtiger zu fimh't hege \\ idersprucli. a kipumertheit. mit die \\ eit g«*s«“lzt schon erste Einr ili-niu-. ■ dein ' die limmt -ie .mell in Bevölkerung auf. man will auch ich w i«; vor für die ndcreii Stillungen «l«T Kniife—ion” ::: winzigen Zahl f ‘inet Gegner vorüber. a >or ii eif 0,1 stündlich, dringt; in Frage: Org« noch in die Mithelfer an Baumeister * Stadtgräben, niemals zu ihtii geführt seitig«“; Lieh« anderen Stelj«) hahe it’h voll ralen" Temp mit seinem Beredsamkeif *va lagoge oder nicht? Dy Bt| dl (i i lud ein 1« “slauer St«ir«-h'-Synagog!’ ■ neuen. Iieiite noch In rhauteu Synagoge Iler ijnt« “rschied war | r' DifT<“r«“nz zwischen ihr«* :B Ziehungen war«] «1 Achtung gegrumtet. — in der GA .-Zeitunj ieneit erzählt, «lie dam virkh'fi: dein Hahhiner r' •' issen und seiner' auch lein Kantor Deutsch reinen und g;p legten Kunstgesang, 1 j«“ijen Hallen eilies geistige fi ite d«*r (»emiitserhauii i ind künstlerischen (»I w esentlichstei großel|er| sich so} formu li hcrrscljaft uufL sich die Aesllje alten Quellen < Bildimgsflut Schönheit im hrocheii. Im f»l den lyrischen K höchstens ein len Pracht «les I1 heimlich und ,. i wann ilerung Was die nähme r des öffentlichen Li französisch«1» Hevolu t freiljch die den Jude htigjimg nicht ganz Liberalismus pi icinien. der Zeremoni iistimmiiilg. «*r >er y<‘illig spurlos g r r«: igiiifi l.e heul fill hi der F kindliches Ohr «li«“' li«“s<“ Tatsache feststell ’mikt in der Uut«“Vsi|l and elterlicher, Art g; e)r«“ii: die jüdische FthiU heu müssen, den Plut|z tik erobert. Mit d«“in ■itfloß, war die deutsch, \\ ettlauf gekommeii clfältigsten ■Sinne des. ettoiwar er ^>rs,tickt or < apitiiln «ler heiligen eiliggestachelt, w eim Salomonischen Tcmp««ls verhrecjieriseh". dann’ lie ■ deutschen Klassik«' iicuJere Zeit hot, wurde mit aber)aufh mit kritischem Ii»$ti S.h t »«“rijlisinus. aii'gi.- iou imil <h*r N.izug«“sieherte viilivahrg<“inaeht hat, er, ulii die Sache jl-Liheralismus. Er det auch vielen <>r nur au einer Damals nicht ver- •inneruiig hörbar, Debatte über die r Großvater geht der Vater, wird rrliehen. von dem am Schwcidiiitzcr egehen. hat aher d« Ml helili Ml Nf änn f«“st auf gegen- Sehon an einer August 1 D.'t.'t —r als in dem „lihe- Dr. Manuel Joel .spraehlieh edlen ^nit seinem klang-, in Gottesdienst in g noch d«“ii ert es hinzu. .'komme ich dem leiihmg zwischen nz nahe. Fr läßt hatte die Alleinliehen ihr hatte Strom, der den ur- und europäische Der Drang zur \ ortes war durehr r.mir genährt an rift: od«*r er w ar um voll der hfmas. 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