Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1934
- Issue
- Nr. 6/7 - Oktober/November
- Date
- 1934-10-01
- Page
- Seite 71 (sequence 3)
- Language
- German
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r .Wodurch hast Du ein sulch hol« Hinter an ihn* E.linr zu richlen. um L4h<‘ii führen. \\ cllll jemanld 1 eilte den alten L. hast Du ein solch lJulii Einleitung ....T.... - Alter erreicht. w... .._. . l-J-b.-iiskraft erlialtcli?", so würde es darauf antworten knuu s< h.- II au«.“ f d (»eistigh.-il. hut lall-amkeil mul däB gung ie Stützen dieses I laus. Jr Sittenreiii.heil ui i K|inde-treue hil.k-t.li . Jude die Kraft schöpfte, alle Not und I* all es Liehe und Erlcdfn atmete, fand cri eine» reinen m.'ii-cliln In-ii Glücke*. A on diesem ljii< Und das Vo 1 E. Alter erreich die W ege der hrmeister der Mi as hat Dich trotz in zu üh.-r-teh.-ii Tro«l und \ufr F i n k e I Diese I' Miie pll -gl.-II nach I .illn ullleriellteu die lieejtid zu [t-1 fahren, ‘di. zu einem «langen •'.--ebneten nschheit. Itijii.li-ohA olk. fragen würde: ..\\ o.lurelt» tausendjähriger Bedrückung und \ erfidgimgin \oller n: iie ist der ( Einigkeit i Sie waren zugleich In chtiii“. Ili isehen Hause, ihi des sinil v ir gewiB - über als Kraft.pielle .1. die-gegenwärtige: i Z. Schaft führen wir.}, s dien die folgenden Beiträge sprechen. Das /■ ixl lli iifn ersieghareu Duellen ieln idriu ij Bäumen seines r fühlte ml iteil nt i tu Haus | Man fühlt sieh oft \cr<ucht. ganz el|en*o zu sagen. la|B das jüdische llaus eine Gemeinde ifn Kleinen ist. wie mail ".-wohnt ist. die Gemeinde ah das jüdische Hau« im GroB.-n zij erklären. Sie hei.le 1-ind in der l at durch ein Gemciiifamj-s des Daseins zi|sammeugefügt. it.-iisiim und Geijieiiisinu nicht rsehiedene Voraussetzungen heheu wollen, sind sie hier \oueili- Vor jüdische I .( -e|i Io-: meist die gleichen (sin. Gemeinschaft ist, .l.-sto -ieli auch jenes. innerlichen hüu-li den Zusamiiienhai! Loslnsung von ihi h-hen -eine Kraft i imu hier und dort fast Kielern die Stätte \\ ährend sonst I-'utiu •selten, weil durch v« stimmt, aiisi-iiian.l.-rslr. der bedingt. so selilr. .<1 dJ die Linien des AYach-tumzu- Je stärker da* jGcfiihl für die lehen.liger i-t lii.-jdas J-’amilienh.-wuBtseiu. und j.i inn ger dieses i-l. um so mehr festigt seil. \\ orte ■ \ erli|u -elic|i und liutz. s.l|U| mi[ 'len ( lleit d. .- das a|t I \len-< di. lij-h .Ie|ll \\ d. rn.l umgekehrt, jede Schwächling der hen Verbundenheit iji.-keft zugleich g ihit der Gemeinde, jianz wie die zuletzt auch immer dem I amilient. So sind denn a ich die l-ormen die i.-lhell. Das jii.li-j-he Hauist in Gottesdienstes. m|d der jüdisch Daran in ie|-|iehe m d jVor a :{im eine IUI -ie f Gottesdienst hat s l «lies, was hier als dieses Häusliche im Gotteshaus. Das jiiil gleichsam in das Gotteshaus in die Dadurch, hesit/t und Kennzeichne ule* alles immer wie.f -< Fottesdieu-tliehen <-:. umsehlieBt. sie mein.le eiueli. D. nur zur Heiligung ".-»etzt. sondern e de* Hauses.' und sioli nicht' allein jiid sehe Gotteshaus jiideche l-amilie'. lieses Haus sein den Einheit mit I Unordnung erscheint, [i-t in Wahrheit uuiliäres. Vertrauliches: so maiim da rOtt jüdische Mensch ui.l -ehe Ilalfs geht lineiii und da.» Eigenlümliche* Ks i-t da* Haus, in dem -ich r zi einem Btdigiösei| und zu einem hin hewegt. so daB dig Menschen, die i ehi-n auch wie zu eitler kleinen Gt-- r Sa lihat ist darum im jJ udentum nicht im I zur W iedergehiijrt der Zeit ein n-iis > zur Heiligung mjd W i.-dergehurt eil Feiertagen oriihl.-t mul Weiht kommende ui)dj gehende Jahr, sondern ganz ebenso i las hijiisliehe Le heil i. Zum .Trägei Uiul Bürgen der in diesen Tagen sieh ihiinor-erneuern wird so, fast noejh mehr als der die jüdische Gemeinschaft, diese I E \ I. u g; nn.-ii. B w I d .1 ligiü.-es iiesie. \<)lj •lleilcns rhäll|iih-ukliel eielien I II -ielit. Ildeii Ja A|iitt.-r lür rden k.i ri.-sterlielii verhii is erwael Ge n i g maile (»otte* w ai da s j ü d Llt.-rnli.-he und aud.neu der riau-e-, in ijem er ,-ieh erhol en in die Sphäre in der l crguiigciih.-it -ich bewährt hat. iis zu einer Erneuerung-unserer Gemein- Leo Baeck is. Mit ili n auch i-t d. \ü seine l’fo-ten mul a Bund Gottege- -einflore »ind allein eine natürt.in ihm den irdioltes "e»ehniehen. .Nicht l.lellheit \ «lli Alells.-hen ll; >jeeji«ehen Bullen, den äiiLcr.-n und inneren rii' elu n-o J|i,- nu li-ehBehe \ erblinden heit rpinden und Zielen de». la hens, die A i-rhun- Enizelm-n unll der I-aiiiiliimit dem Ew igen. 'wnlpit hier unter j Gleichnis -agti der E»w ig i-n.. rgiht sieh hier ein l.ntsjchcidcmlc* liir die b-ziehumf der Menschen iim Hause. Zunächst ll.|-m für die. zwischen AL nu und Frau. Ks wj ende in. iluel I..•heusgom.-ilischal t werden, r.-iiiaiider niiel tern. pr.»s,ii-i-|| zu werden beiher ilajüdische Haugibt ihnen durch sein ünd Gollesdiei^'tlh-lie«.' immer wieder die Liehe lelieii. Eine Kraft des Ein .glleiche» . gilt für , das der I rene Itlli! -k hier gewährt] der Kinder zu d if.tül. wi-mi da nie zu den \ug. lieht mehr hinaull neu, wenn in. di ilfre Kinder allzu u 1-71 -rin Ei-t immer' eine .Allge J.-ieht der de:- Kindeau- ... * i ije- \ äli.-r- und der Mutter hlieketul wie in den li.-gin- •ser Valndann \ ater und. jlltäglieh und trivial l llrt-ii. Nur das J iidi-ehe ipillaii-e, diesel’a-t ‘. dadamit den Eltern i . \ er mag esj die TJteru - -•Ilde Kind zu stellen, <1aB sie ihm nicht mur verliehen i-l. kann inmer w ieiler so \ nr i sind. s. n< ern \ ater und 1 fiir die Kinder »i die Eltern!|o Kindt meinsel einsehafl meins.-h und Haus ft i-t Jtiltor 1.1, *.la: •fiir die Eltern. ElfVa*. w;: ifl des W tdim-n.s Vor G )tt hingesteUt und ilarum der (h-meinde. da.« ist das jüdische Haus Ge III.-111.1.- 1111 lh 71 »i-d.-ut.-'ii. ,1 ml i>as hl.-ihen im Iniieru - mehr i-t al- IdoBe die sei-lisclie. geistige (ie-c l|i-s jüdischen l'hu|*c*. .1 .- .kmernde l.eheiiswird hier g.-schalTeii.