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Der Orden Bne Briss · 1934-08-01 · Nr. 4/5 - August/September (8.1934) · p. Seite 54

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1934
Issue
Nr. 4/5 - August/September (8.1934)
Date
1934-08-01
Page
Seite 54 (sequence 18)
Language
German
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/ In tlrr Festnumnmr « maligen Hörer «1er Hoch*« hul|' für die Wissenschaft des Judentums hat Br. Max Elbogeu aus Anlaß seines «tine sehr lesenswerte W ii wiiliftct. In diesem Auf lung von Florenz nach Berthohl Aucrhach-Loge < Eibogens Wirken im Orden Von Br. E. F i n k e 1. es Mitteilungsblattes der ehehetoiit. „Auch geistige Produkte verla Fseln-lbacher seinem Lehrer 25jährigen Duzentenjuhiläiiins rdigung tDezemher 1927) gcatz aller ist e i n Tätigkeitsgebiet des viel beschäftigt» n Flhogen übersehen worden: sein Wirken im Orden File Bri-s.- l)ie-es Aer-äuinni's sei hier zu seinem .-echzigten Geburtslage nachgeholt. Am 9. ."November 1'M .'5. kurz nach seiner Ühersiedßoden fiir «i. sorgfältig nötige Zeit zum Reifen Über den Wert und hat sieh Br. Flhogen vorbereitet, und gelassen werde.' das Wesen der Jugendsel|rifleti lieht nur auf den Großlogentagungen, sondern auch im Großlogei organ und im geäiißert. Berlin, trat Flhogen in'die in. zu deren Fxjiräsidenten er zählt. ■ Getreu dem Grund-atze, ein Ehrenamt nur dann anzuiu-hmeii. wenn ma'n - g«-w h-onhaft ausiiheu kann, lehnte er <-ine*Bcrufung in da--'Generalkomitee und in ■r Grijßloge ah. I in so reger -r ui den Kommissionen der in der J u g c n d sehrifso meinte er Seiten her den den (b--chäft.-;:ii~-chuß d und fruchtbarer wirkte Grnßloge. besomlers abe lenk o in m i s s i o n. Die Irage. wie .mau gewinnen. wie man sie l befestigen könne, hesehiiftigte unseren Orden gar sidir am FinLp des vorigen J des Geiiera+komitoes im . entla-sene Jugend die v e r e i n e n emi>fohlen giertenkonferenz des ii Distriktes in'Prag i \ov gäbe von J u g e n «1 s c dieser Bestrebungen fiii die Jugend für das Judentum der Treue zum Väterglauben ..\\ egweiser” wiederholt ''..Wir hraueheii“ - Jugend, die von allen stürmen preisgegeben is kraft, flammende unver I Jugendschrift soll mit Flisere Jugend muß e hohen kultiirncrt für liabene Sendung in de zähler und Diel^ter sol en unserer Jugr Judentums vermitteln, Ursprung und seiner und Gegnern, von ngen, daß der daß ihnen die iTirhumlerts-. In einer. Sitzung •ihre 11591 wurde fiir die schuliründung von Jünglings- In <»iiior gemeinsamen Deleterreichischen und deutschen mher 18991 wurde die Herau«- Jiriften angeregt. In Verfolg die Jugend hat «lie Zion-Loge Ibminivcr im Jahre 19i)3 einen Antrag auf Schaffung ein«T jüdischen J u ge n Die zu diesem Zw Sommer 191)4 eingesetzte Ralih. Dr. Josef Eschei I «I 1 i t e r a t u r eingehraelit. der auf der Großlogentagu lg Februar 1904 angenommen, w urdc. ifcke vom Ges«-häftsauss«jiuß un Kommission, bestehend aus den Glaiiheiiskämpfen. v on Läuterungen;?it' sollen GLutben« und der In l der -Erhabenheit seine seiner Moral, von der und «1er Festigkeit seine berichten von «1er Sc Poesie seiner Feste.“ . „Wollen ■wir etwaf Gedankenentw iekhing Jugendhiieber jeile an weg.«. Unsere Jugend kl a-ssisohen W erkeu <1 - „fiir . unsere heftigsten An- , unerschütterliche W iderstands-; öschhare Begeisterung, und die dazu helfen, sie .zu erzeugen., rty<-npen. daß das Judentum einen: ie darstellt und daß es eine dr-1 Kulturwelt zu erfüllen hat. Fr- ] 1<I Kenntnis des! s e sollen ihr berichten von seinem' Entwicklung, von ihr künden von seinen Führern hier Glauhensilot. und seinen. einen Trübungen und seinen iler Stärke «.eines igkeit seiner F •ömmigkeit, von Sittenlehre mul von der Hoheit Freudigkeit seints Goltvcrtrauens r Zukunftshnfl'n .nigen; sie sollen lünheit seiner Ii rauche, von «hm BBr. Dr. Salo Adler. I r. Flhogen. Dr. Gust. Karpeles, sammenhang Bleiben Kicher, Dr. Isaak Heinemann. Richard Kauffmann. Stuttgart, und Dr. M. Spanier, wählte - - wohl den jüngsten unter ihnen — Br. Elbogcn zu ihrem \ ogsitzenden. j Dieses Vertrauen, das die älteren Facligenössen in ihn se zten. hat Br. Flhogen ..nicht enttäuscht. Mit jugendlich eni Eifer und tiefer Sachkenntnis Geschäfte der Kommission, half die Jugendliteratur“ gründen führte er jahrelang di« den „Wegweiser für sarpmcuarhe.it mit der schlummernde Talent« Kunstwerk sei, «laß Darstellung sich fern und in «1er äußeren vollkommen auf 'de Für unsere Jugend is so fährt Br Elbogpn in der fort — „durcl die geplanten lere Lektüre verdrängen? Keinessoll.iiach wie vor sieh an den ■r «leutscheu Literatur bilden, soll an «len besten Jugend nicliem unserer Zeit sich erfreuen. Wir wollen mit «len modernen Bestre jungen auf dem Gebiet der allgemein *n Jugendliteratur hi innigem Zuwollen ihnen nachstreben in den Anforderungen an Form und Inhalt. Gleich ihnen ers heben wir «len Ans mich, daß; «lie jjugendsebrift eilt sie von aufdringlich tendenziöser halte, «laß sie im inneren Aufbau Form, in Ausstattung un«l Druck r Höhe «1er Zeitforderung stehe. : das Beste gut g«‘nug.“ (M.B. 1907, und leiten, gab wertvo le Anregungen, bahnte eine Zuiüdischen Lehrerschaft an, suchte, zu wecken und ztir Mitarbeit heranzuziehen un«l Schriftsteller von Begabung für «lie Bestrebungen hier ■ Jugendscliriftenkommission zu gewinnen. Daß eine Jugendliteratur sich nicht aus der Erde hervorzaubem lä 3t. hat Br. Elbogcn immer wieder -t ■ Nr. 2, Festausgabe). Beim Eintritt cef ^W'egweisers“ in das zehnte Jahr seine« Bestehens veröffentlichte Bi. Elbogcn einen Artikel,mit dem Ti el: „Was wir woll ni.“ Dort führt eni, a. aus: „Die Jagend an uns zu k;tten, sie in Be- -geisterung, Treüe un«l Widerstandsfähigkeit für das- Juxlentum zu festiget , ist unser Ziel. Mir folgen dabei einem alten' jüdisch« n Tdeal. Unter den lichtvollen Bilf

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